Verkannte Gefahr "Elektrosmog"

Urformen von Getreidepflanzen, Fischen, Farnen ... durch elektrostatische Gleichfelder

Unter der Veröffentlichungsnummer „0351 357“ Europäisches Patentamt meldete die Firma „CIBA GEIGY“, Basel, am 15. 6. 1989 ein europäisches Patent an: Ganz ohne Gentechnik, unter Zuhilfenahme elektromagnetischer Felder, war es gelungen Urformen von Fischen, Farnen, Getreidepflanzen und Pilzen zu züchten. Heute erinnert sich an diesen „Ciba Geigy Effekt“ niemand mehr....

Textauszug: Reprotage Gralswelt 4/97
„Der im elektrostatischen Feld gezogene Weizen brachte in der letzten Phase seines Wachstums außerdem völlig unerw arte t einen neuen Trieb, der innerhalb von 4 Wochen zur vollen Reife kam: : Bei unserem Weizen verlief das Wachstum so schnell, daß er in Wochen anstatt der üblichen 7 Monate hochkam. Der eigentliche Vorteil ist, daß wir diesen Weizen in Gegenden mit kurzem Frühjahr und Sommer anbauen könnten, wo der herkömmliche Weizen gar nicht wachsen könnte Auch auf die üblichen Pestizide, Herbizide kann bei unserem Weizen verzichtet werden. Schädlinge, die sich dem normalen Wachstumsverlauf des normalen Weizens angepaßt haben, sind noch nicht entwickelt, wenn wir unseren Weizen nach bereits vier Wochen ernten. Die Situation ist doch heute, daß wir nur noch 4 Sorten von Weizen haben, bei denen das Wesentliche ist, daß es sich um Hybridsorten handelt, bei denen der Bauer also nicht einen Teil der Ernte für die nächste Aussaat nutzen kann, sondern immer neue Saat kaufen muß. Diese 4 Weizenworten brauchen außerdem große Pflege, Düngung Pestizide, also eine Vergiftung der Natur nach der anderen. Ein weitere Vorteil unseres Weizens ist, daß die Keimungsrate der Saatkörner größer ist. Im Gedächtnis der natur sind die Wildtypen unserer Kulturpflanzen gespeichert und es ist möglich, sie gezielt zum Leben zu erwecken

Für die Chemische Industrie könnte dies bedeuten, daß ein profitabler Produktionszweig morgen weniger Geld bringt. Gerade Chemiefirmen haben in den letzten 30 Jahren aus marktstrategischen Gründen heraus Saatgutfirmen gekauft und sich den jährlichen Verkauf der Hybridsorten an die Bauern ihre Profite gesichert. Warum sollten sie also ihr eigenes Monopol brechen durch die Entwicklung einer Methode, die viele in die Lage versetzen könnte, gesunde, neue Kulturen zu züchten“

Kopien der Patentschrift incl. Beschreibung des Verfahrens sowie Ablichtungen der Reportage können unter Zusendung eines an sich selbst andressierten und mit DM 3 freigemachten Umschlages sowie 1,50 Euro Briefmarken unter der o. g. Anschrift angefordert werden.

In der Patentschrift heißt es weiter: „Erst in jüngster Zeit häufen sich Berichte über mögliche Auswirkungen von Gravitation und magnetischen Feldern auf biologische Systems. So konnten Goodman und Henderson Anzeichen dafür finden, daß ein Zusammenhang zwischen elektrostatischen Feldern und der Transskriptionsrate in biologischem Material besteht, die von den angelegten EM-Feld positiv beeinflußt wird, im Sinne einer Transskriptionsteigerung“

Es liegt auf der Hand, daß durch technisch periodisch gepulste elektromagnetische Felder, durch das 50 Hz-Netz und ungezählte Richt- und Mobilfunkstrecken global wirksame natürliche Gleichfelder mit nicht absehbaren Folgen überlagert werden. Es ist erschreckend wie multi-Trillionen Dollarmärkte durch Ignoranz vorliegender Erkenntnisse installiert oder erst möglich werden.
Das Geschäft mit dem Leben und der Gesundheit bei Mensch, Tier und Pflanzen.

Nachtrag
Ein Mediziner hat mir gerade mitgeteilt, daß er Effekte an Weizenkeimlingen festgestellt hat. Ein Versuch, der mit einer DECT-Basisstation in 1 Meter Distanz erkennbare Wirkungen zeigen müsste. Wenige Wochen in der Keimphase!
Saatgut, das unter dem Einfluß eines 220 Volt Gleichstromfeldes wächst – verkrüppelt und zeigt keinerlei Ähnlichkeiten mit der Saatgutpflanze!
Resultate bitte mitteilen, wenn Sie Versuche durchführen wollen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerd Ernst Zesar

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