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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog"
Durch Elektrosmog erkrankt
März
2002
Bürgerwelle Eifel informiert
Hürth Gleuel,
20
Personen in kürzester Zeit in einem Altenheim verstorben
In einem Altenheim in Hürth Gleuel sind innerhalb kurzer Zeit
zwanzig Bewohner verstorben. Auf dem Gebäude befinden sich
Mobilfunksendeanlagen. Gegenüber einer weiteren Sendeanlage
starben in einem Hochhaus 3 Personen an Krebs. Weitere Anwohner
leiden verstärkt unter Kopfschmerzen, Schlafstörungen
und vor Inbetriebnahme der Anlagen nicht vorhandenen Erkrankungen.
Informationen
hierzu kann Herr Tillenburg 02233 36045 erteilen
März 2002
Bürgerwelle Eifel informiert
Mehrere Hirntumore
BI Euskirchen Südstadt Ahornweg
Vor
etwa drei Monaten wurde in der Nähe des Ahornwegs eine riesige
Sendeanlage installiert. Die BI berichtete der Bürgerwelle
Eifel heute, daß vor wenigen Tagen 2 Personen an den Folgen
eines Hirntumorgeschehens verstorben sind. In der näheren Nachbarschaft
sind weitere Hirntumorerkrankungen registriert worden.
Mehrere
Anwohner wollen durch dunkelfelddiagnostische Untersuchungen, die
Wirkungen der Hochfrequenz auf das Blut dokumentieren.
Neben
diesem Geschehen wird über Schlafstörungen und eine zunehmende
Aggressivität von Kinder geklagt.
Besorgt
über Krebsfälle
Quelle: Neue Presse Coburg, 20.02.2002
Das
kann kein Zufall sein
Ferdinand Schmieder macht gegen Mobilfunk mobil/Bereits mehrere
Mitstreiter
Seit
29 Jahren wohnt Ferdinand Schmieder mit seiner Frau in seinem Haus
in der Berliner Straße 37 in Oeslau - nur wenige Meter Luftlinie
entfernt vom Hochhaus der Baugenossenschaft in der Stettiner Straße
13.
Oeslau.
1993 wurde auf dem Hochhaus die erste Antennenanlage errichtet.
Mittlerweile stehen dort die Antennen von drei verschiedenen Mobilfunkbetreibern.
Und: Seit nahezu acht Jahren häufen sich bei seiner Frau und
ihm gesundheitliche Probleme.
Ferdinand
Schmieder steht nicht allein. Auch 15 anderen Familien in der Nachbarschaft
ist die Abstrahlung der Antennenanlagen nicht geheuer. Dass
die Sache gesundheitsschädlich ist, wird niemand mehr bestreiten,
außer die Betreiber selbst, meint der pensionierte
Postbeamte. Schmieder zitiert einen Nachbarn: Überall
fühle ich mich wohl, nur nicht zu Hause.
Auf
die Aussagen von T-Mobile gibt Ferdinand Schmieder schon lange nichts
mehr. Sie behaupten, die Anlagen müssen dort errichtet werden,
wo telefoniert wird. Ferdinand Schmieder setzt dagegen, dass in
der Schweiz, mit einer wesentlich ungünstigeren Landschaft
und nur einem Zehntel der in Deutschland zulässigen Grenzwerte
für die Strahlenbelastung auch überall mobil
telefoniert werden kann. Man nimmt die Zerstörung
der Gesundheit der Bevölkerung aus rein finanziellen Gründen
in Kauf, meint daher der 57-jährige.
Das
erkennt doch jedes Kind, dass es für die Betreiber billiger
ist, ihre Anlagen auf ein vorhandenes Hochhaus zu setzen, als für
Millionen neue Masten zu bauen und entlegenere Standorte zu erschließen.
Ferdinand
Schmieder legt einen Ortsplan von Oeslau auf den Tisch. Dieser umfasst
die Berliner-, Magdeburger-, Königsberger-, Leipziger-, Danziger-,
Thüringer-, Stettiner- und Gothaer Straße und den oberen
Teil des Langen Rains. Eingezeichnet sind sechs Kreuze und drei
Ringe.
Die
Kreuze stehen für Krebstote, die Ringe für Erkrankte.
Alles auf engstem Raum um die Sendeanlage herum und alle nur aus
meinem Bekanntenkreis, meint Ferdinand Schmieder besorgt.
Das
kann kein Zufall mehr sein. Wer sich informieren möchte,
kann Ferdinand Schmieder unter der Telefonnummer 09563/1585 anrufen.
März 2002
40 Millionen Versuchskaninchen
Derzeit
haben wir 40 Millionen Versuchskaninchen in Deutschland", sagte
Professor Mäntele im Gespräch mit der FR. "Die Quittung
werden wir vielleicht in ein paar Jahren haben." Den Menschen
seien "Handys in die Hand gedrückt worden", obwohl
noch keine genauen Erkenntnisse über die medizinischen Folgen
bekannt seien. Mäntele nimmt mit zwei Kollegen seines Instituts
an einem EU-Forschungsprojekt teil.
Frankfurter
Rundschau
Massenhaft Krebs, Leukämie, Schlaganfälle, Immunschwächen,
Herz-Kreislauf und neurologische Störungen
Mobilfunk:
Atomphysiker Prof. Dr. Buchner: Das ist Mord!
Neues Deutschland am 19. Februar 2002
Bürgerinitiativen
kämpfen gegen Strahlenbelastung: Von Peter Liebers
Mobilfunkanlagen
geraten wegen der von ihrer gepulsten hochfrequenten Strahlung ausgehenden
Gefahren zunehmend in die Kritik.
Die
davon ausgelösten Gesundheitsschäden wie die Schädigungen
von Hirnzellen und der Erbsubstanz sowie Blutbildveränderungen
seien bestens dokumentiert, sagte der Atomphysiker und stellvertretende
Bundesvorsitzende der Ökologisch Demokratischen Partei, Prof.
Klaus Buchner, am Wochenende auf einer Protestkundgebung in Coburg.
Bezogen auf die jüngst von der Bundesregierung bestätigten,
aus seiner Sicht entschieden zu hohen Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung
betonte Buchner: Das ist Mord. Es werden Menschen daran sterben.
Zum Schutz des Lebens sei es nötig, die Verantwortlichen wegen
Menschenrechtsverletzungen zu bestrafen.
Auf
der vom Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor
Elektrosmog Bürgerwelle e. V. organisierten Veranstaltung
wurde über alarmierende Beispiele für Strahlenschäden
berichtet. Bauern aus dem fränkischen Rimbach informierten
über sinkende Milchleistungen und Missbildungen von Kälbern
wenige Jahre nach der Installation von Mobilfunkanlagen in der Nähe
ihrer Ställe. Einem Nebenerwerbsbauern, dessen Kühe früher
dank guter Haltung bis zu 20 Jahre alt wurden, verendeten drei Jahre
nach der Montage einer Sendeanlage fünf Kühe, vier mussten
wegen Unfruchtbarkeit geschlachtet werden. Zu alarmierenden Ergebnissen
führte auch die im Auftrag des bayerischen Umweltministeriums
erarbeitete bisher weltgrößte Studie über Gesundheitsgefahren
durch Mobilfunkanlagen. Nach Angaben des Fachtierarztes Christoph
Wetzel, der das Verhalten von Rindern auf 38 Bauernhöfen untersucht
hatte, wurde dabei ein Zusammenhang zwischen der Strahlung und dem
Verhalten der Tiere gefunden. In einem 60 Meter von einem Sendemast
entfernten Stall drängten sich die Tiere, (mit Tränen
in den Augen vor Schmerzen) in der senderabgewandten Ecke zusammen
und standen unter Dauerstress. Dass Bayerns Umweltminister Werner
Schnappauf dennoch verkündete, es sei kein Zusammenhang zwischen
Strahlung und dem Verhalten der Tiere gefunden worden, werten Mobilfunkgegner
als Skandal. Sie verweisen auf einen Brief des Bundes-kanzleramtes,
in dem einem besorgten Bürger mitgeteilt worden war, dass für
den Zeitraum von 2002 bis 2005 eine gezielte Initiative zur Förderung
immissionsmindernder Technologien im Umfang von sieben Millionen
Euro geplant sei. Die wäre ja wohl unnötig, wenn die derzeitige
Technik tatsächlich unbedenklich wäre, meinen die Mobilfunkgegner.
In
einem in Coburg verteilten Informationsblatt wird darauf verwiesen,
dass Prof. Peter Semm, der jahrelang für die Telekom geforscht
hat, seither kein Handy mehr benutzt. Nach seinen Erkenntnissen
reagieren bereits weit unterhalb der Grenzwerte 60 Prozent der Nervenzellen
falsch. Angesichts seiner von amerikanischen Wissenschaftlern bestätigten
Forschungsergebnisse hatte er betont, er gehe mindestens fünf
Meter weg, wenn jemand mit dem Handy telefoniert. Sein Kind würde
er nie in einen Kindergarten schicken, in dessen Nähe sich
eine Sendeanlage befinde.
Im
spanischen Valladolid wurden zu Jahresbeginn 36 Mobilfunkantennen,
die sich in der Nähe einer Schule befanden, per Gerichtsbeschluss
stillgelegt. Mediziner hatten in ihnen die mögliche Ursache
dafür gesehen, dass innerhalb kürzester Zeit vier Schüler
an Krebs erkrankten. (Anmerkung: Der Bericht ist überholt.
In der Zwischenzeit sind in Valladolid 13 Leukämiefälle
bekannt geworden. Massendemonstrationen und richterliche Abschaltungsverfügungen
waren die Folge)
...Er
sei stutzig geworden als ihm Telekom-Monteure berichtet hatten,
Wartungstechniker dürften die Mobilfunkanlagen nur in Strahlenschutzanzügen
betreten, sagte Georg (Jörg) Wichmann dem ND. Der Mitorganisator
der Coburger Protestveranstaltung hatte ahnungslos in unmittelbarer
Nähe eines Mobilfunksendemastes ein Haus gebaut. Nach Angaben
des Vereins Bürgerwelle erleiden derartige Immobilien
einen Wertverlust von rund 25 Prozent. Manche Makler nähmen
solche Objekte gar nicht mehr an.
Angesichts
dieser Erkenntnisse und der mit der UMTS-Technik drohenden Ausweitung
des Sendernetzes will der Verein Bürgerwelle seine Aufklärungsbemühungen
bundesweit verstärken. In Deutschland gibt es inzwischen bereits
11000 Bürgerinitiativen, die sich gegen Mobilfunkanlagen in
ihrer Umgebung wehren. Zu deren Kernforderungen gehört, Sendeanlagen
nicht in Wohngebieten zu errichten und die Grenzwerte für die
Strahlung drastisch zu senken. Im Oktober vorigen Jahres hatte selbst
das Bundesamt für Strahlenschutz per Internet empfohlen, Kinder
und Jugendliche generell von Handys fern zu halten und Mobiltelefone
nur im Notfall zu benutzen.
Übermittelt
von Herrn Olaf Präger
Die
Spitze des Eisbergs.
In Köln-Rondorf teilt einer von vier ortansässigen Kinderärzten
mit, daß er seit Inbetriebnahme der 4 Sendeanlagen jedes Jahr
einen neuen Leukämiefall zur Kenntnis nehmen muß. In
einem Wohnhaus 30 - 50 Meter gegenüber einer Sendeanlage ist
eine Frau bereits an Leukämie verstorben. Der örtlich
CDU-Vorsitzende ist ebenfalls an Leukämie erkrankt.
Vor
etwa drei Monaten wurde in der Nähe des Ahornwegs eine riesige
Sendeanlage installiert. Die BI berichtete der Bürgerwelle
Eifel heute, daß vor wenigen Tagen 2 Personen an den Folgen
eines Hirntumorgeschehens verstorben sind. In der näheren Nachbarschaft
sind weitere Hirntumorerkrankungen registriert worden. Mehrere Anwohner
wollen durch dunkelfelddiagnostische Untersuchungen, die Wirkungen
der Hochfrequenz auf das Blut dokumentieren. Neben diesem Geschehen
wird über Schlafstörungen und eine zunehmende Aggressivität
von Kinder geklagt. In Hürth Gleuel sind 20 Bewohner eines
Altenheimes innerhalb kurzer Zeit verstorben. Auf dem Gebäude
befinden sich Mobilfunksendeanlagen. Gegenüber einer weiteren
Sendeanlage sind in einem mehrstöckigen Haus 3 Menschen an
Krebs verstorben. Weitere Anwohner klagen über Gesundheitsstörungen
und Symptome, die bei einem Ortswechsel nicht mehr festgestellt
werden.
Daß
die Wirksamkeit elektromagnetischer Felder bei feuchter Witterungslage
um ein 1000-faches anwachsen kann, ist über US-amerikanische
Studien längst festgestellt. Von der Industriewissenschaft
wird jedoch noch immer von Wetterfühligkeit gesprochen.
Beweiskräftig
ist hier allein die Tatsache, daß sich immer mehr Bundesbürger
im elektrosmogfreierem Ausland und in elektrosmogfreien Zonen, am
Meer und im Gebirge innerhalb kurzer Zeit drastisch besser fühlen.
Nach
Berichten eines Wissenschaftlers von Motorola finden DNA-Brüche
bereits 1000-fach unterhalb der Leistungen der geforderten und angepriesenen
Öko-Handy-SAR-Werte statt.
Schnurlose
Heimtelefonanlagen können wegen der großen Nähe
Feldstärken produzieren, die großen Basisstationen in
50 - 80 Meter Abstand entsprechen. Wegen der schleichenden Wirkung
werden diese Belastungen von Betroffenen nicht immer als Ursache
für Gesundheits- und Befindlichkeitsstörungen wahrgenommen.
Während
dessen die massenhaften Folgen dieses und anderen Geschehens sich
in einem unkontrollierten Ausufern der Kosten im Gesundheitswesen
widerspiegeln, sieht Industriekanzler Schröder keinen Grund
die Grenzwerte zu senken und hat die Angelegenheit zur Chefsache
erklärt.
Einerseits
werden betroffene Menschen mit Pharmaka ruhig gestellt, andererseits
geht der Kanzler mit Konzernvertretern auf Verkaufsreisen. Erst
kürzlich wurden per Verordnung 80% aller altbewährten
Naturheilkundemitteln aus den Regalen unserer Apotheken genommen.
Basta! Und Willkommen in der Industriediktatur Deutschland.
Die
größte Bürgerbewegung in der Geschichte der Menschheit
macht international mobil. Allein in Deutschland gibt es 11.000
Bürgerinitiativen.
Machen
Sie Ihren Arzt und die Pharma reich: Kaufen Sie schnurlose DECT-Haustelefonanlagen!
Mögliche DNA-Brüche, Zelltod, Autoimmunerkrankungen (entzündete
Gewebe und Organe), ggfs. Krebs,
Gerd Ernst Zesar - Telefon: 02441-6049 ; Fax 02441-6050
Über Grenzwerte und Realitäten:
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Nachbarschaft:
Haus 70 Meter Distanz - schnurloses DECT-Telefon
Er Herzinfarkt, Herzanfälle. Sie Schlaganfall,
Haus 60 Meter Distanz - DECT-Telefon
Sie Migräneanfälle. Er Bluthochdruck. Säugling mehrere
Atemstillstände
Haus 80 Meter - DECT-Telefon
Sie Allergien Immunstörungen, Er Herzrhythmusstörungen,
DECT-Telefon
Haus 80 Meter - DECT-Telefon
Er Durchblutungsstörungen. Sie Allergien, chronische Müdigkeit
Nachbarschaft Haus 90 Meter - 2 DECT-Telefone
Er. Herzrhythmusstörungen. 120 Meter Sie Herzrhythmusstörungen,
Tochter Herzrhythmusstörungen, Enkel Lungenentzündung,
hohes Fieber, Diagnose Drüsenfieber DECT-Telefon
Er Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen. Sie Schlafstörungen,
Allergien
Vater Immunschwächen und Herzkreislauferkrankung. Mutter Hirntumor
verstorben.
Haus gegenüber DECT-Telefon
Im
Dorf:
Unternehmer Parkinson - DECT-Telefon
Unternehmer: Tinnitus, Bluthochdruck, Eltern beide Bluthochdruck
DECT-Telefon
Bauer Schlaganfall, Herzmuskelentzündung Sie Durchblutungsstörungen
- DECT-
Unternehmer: Tinnitus, Bluthochdruck - DECT-Telefon
Er Bluthochdruck, sie Lungenentzündungen - DECT-Telefon
Unternehmer: Er Kopfschmerzen. Sie depressiv - DECT-Telefon
Haus in der Nähe: Er und sie Schlafstörungen- DECT-Telefon
Haus in der Nähe: Bluthochdruck, Tinnitus - DECT-Telefon
Vater und Sohn. Vater verstorben, Sohn ständige Kopfschmerzen
- DECT-Telefon
Er: Herzmuskelentzündung. Wohnung unter Sendeanlagen HF, DECT-TELEFON
Sendeanlage 80 Meter Distanz zum Arbeitsplatz. Im gleichen Haus
Kind Lungenentzündung, sehr hohes Fieber - Diagnose Drüsenfieber
Mehrere Frauen: Fehlgeburten. DECT-Telefone
Gemeinde
Naturheilkundeärztin Hirnbluten - DECT-Telefon:
Mitglied Gemeinderat: Bluthochdruck - DECT-Telefon, Handy
Unternehmer: Er Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsstörungen,
chronische Müdigkeit, in Erwartung eines Schlaganfalls. Schlafstörungen
in der ganzen Familie. Sie massiver Haarausfall, 2 jährige
Tochter Körper der Wirbelsäule verkrüppelt - DECT-
Eigentümer eines Bekleidungshauses. Multiple Sklerose, DECT-Telefon
Lehrerin: Gesichtslähmung-Schlananfall? Sohn chronische Entzündung
Ohr - 2 DECT-
Briefträger: Tumor am Ohr (operiert) DECT-Telefon
Familie Reihenhaus: Sie Ohrgeräusche im Wohnzimmer, Vater,
Kinder Schlafstörungen. DECT-Telefon im Haus der Nachbarn,
der wie seine Ehefrau über Schlafstörungen klagt.
am
Zeitwohnsitz:
Nachbarin rechts 15 Meter multiple Sklerose , Nachbar Immunschwächen
und kürzlich Schlaganfall weitere Person im Haus in Psychotherapie
3 DECT- TELEFONE
Nachbarn links beide Eheleute Bluthochdruck DECT-Telefon
Nachbarn daneben beide Bluthochdruck DECT-Telefon
in
der Firma:
Geschäftsführer einer Tochtergesellschaft: Herzinfarkt,
Ehefrau Herzrhythmusstörungen -
DECT-Telefon
Bauleiter des Unternehmens und Ehefrau beide Tinnitus - DECT-Telefon
Mitarbeiter (mehrere) Herzinfarkte - DECT-Telefone
Mitarbeiter. Kampfsportler, früher topfit, Immunschwächen
mehrere Lungenentzün-dungen,, DECT-Telefon und Sendeanlage
auf dem Dach seines Wohnhauses
Schwiegereltern
aus erster Ehe, Er Mathematiker, Physiker, Biologe, sprach druckreif
Parkinson, Alzheimer, Schwiegermutter Schlaganfall an Krebs verstorben
- DECT-
Schwester chronisches Müdigkeitssyndrom, DECT-Telefon
Nichte 22 Jahre, Herzrhythmusstörungen und asthmaähnliche
Anfälle - DECT-Telefon
Bei
vielen der Betroffenen, die ihr DECT-Telefon außer Betrieb
setzten und fortan schnurgebunden telefonierten, war eine drastische
Besserung des Befindens feststellbar.
Diese
Auflistung ist nur ein Bruchteil der recherchierten Ereignisse
Die
Leistungen eines DECT Telefons liegt in großer Nähe 350.000-fach
oberhalb der Werte, die die Bundesärztekammer als Grenzwert
gefordert hatte!
Russische
Studien dokumentierten im Tierversuch, daß Leistungen von
nur 5 Mikro Watt/cm² intermittierende Strahlung (wenige Stunden
täglich - wenige Wochen)
Autoimmunreaktionen
an Hirn, Herz und anderen Gewebsstrukturen
hervorgerufen
hatten! Diese Leistungen können von DECT-Anlagen im Nahbereich
erreicht werden!
Nach
wissenschaftlichen Erkenntnisse finden bereits 1000-fach unterhalb
der als Vorsorgewert vorgeschlagenen SAR-Werte DNA-Brüche statt.
Der Name Öko-Handy ist aus diesem Grund eine weitere
Täuschung der Öffentlichkeit.
Muß
den Verantwortlichen Absicht unterstellt werden - nicht nur die
Wärmewirkung!
Was
seit 70 Jahren bekannt ist!
Arbeitsergebnisse
auf dem Kurzwellengebiet, Dr. E. Schliephake (Auszüge)
In:
Deutsche Medizinische Wochenschrift, 1932, Nr. 32, S. 1235-1240
(S.1237)
Der Gesamtorganismus wird schon im Strahlungsfeld von starken Kurz-wellensendern
durch die freie Hertzsche Welle deutlich beeinflusst. Das empfinden
alle Personen, die längere Zeit hindurch an solchen Sendern
ohne genügende Schutzmittel haben arbeiten müssen. Es
treten Erscheinungen auf, wie wir sie bei Neurasthenikern zu sehen
gewohnt sind; starke Mattigkeit am Tag, dafür in der Nacht
unruhiger Schlaf, zunächst ein eigenartig ziehendes Gefühl
in der Stirn und Kopfhaut, dann Kopfschmerzen, die sich immer mehr
steigern, bis zur Unerträglichkeit. Dazu Neigung zu depressiver
Stimmung und Aufgeregtheit. Auch hierauf hat nach unseren Erfahrungen
die Wellenlänge einen deutlichen Einfluß....aber gewisse
Zellgruppen selektiv geschädigt werden, und darauf beruht eben
die Besonderheit der Kurzwellenwirkung. ...Das Blutbild erfährt
verschiedenartige Veränderungen je nach Dauer und Ort der Besendung....Nach
v. Öttingen, der dies an Tieren untersucht hat, erfolgt gewöhnlich
zunächst ein kurzer Abfall der Leukozytenzahl, dann ein längere
Zeit anhaltender Anstieg. Die einzelnen Formen der Leukozyten werden
dabei in verschiedener Weise beeinflusst. Die Blutsenkungsgeschwindigkeit
wird erhöht, ferner verändert sich, wie Pflomm gezeigt
hat, die Blutgerinnungszeit. ....von Versuchen am Froschherzen annimmt,
dürfte hier eine lähmende Wirkung auf die Sympathikusendigungen
und eine vaguserregende Wirkung die Ursache sein. Dabei sehen wir
meist auch noch andere Störungen: Beschleunigung und unregelmäßige
Atmung, starke Speichelabsonderung und Nasenschleimabsonderung wie
bei einem Schnupfen. Vollständiger Bericht unter http://www.totalitaer.de
Kranke
Menschen, tote Vögel, Pressefreiheit
Seit Inbetriebnahme von Mobilfunksendeeinrichtungen mehrer Betreiber
auf der WDR-Sendeanlage Auf der Loshardt im September
2000 finde ich auf meinem Grundstück erschreckend viele tote
Vögel. Distanz zum Sender ca. 1500 Meter.
Heute morgen waren es mal wieder 2. Die Summe der tot aufgefunden
Vögel (seit Dezember 2001) ist somit bis heute auf insgesamt
24 angestiegen.
Wie
es den Menschen im Umfeld der Sendeanlage gesundheitlich geht, können
sie auf der o. a. Internetseite nachlesen. Das viele km-weite Umfeld
wird von den leistungsfähigen Sendeanlagen bestrahlt.
Mit Wut im Bauch wollte ich die toten Vögel unserem Bürgermeister
auf den Schreibtisch legen und hierzu die lokale Presse einladen.
Ein für den Regionalteil verantwortlicher Chefredakteur einer
großen Kölner Zeitung, die auch den Eifeler Raum
abdeckt: Sorry, wir sind von Köln aus gebeten worden
in Sachen Mobilfunk kürzer zu treten!
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