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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog"
Massenhaft Krebs, Leukämie, Schlaganfälle, Immunschwächen,
Herz-Kreislauf und neurologische Störungen
Verantwortliche
für Massaker müssen lebenslang hinter Gitter!
Andere laufen noch frei rum!
Mobilfunk:
Atomphysiker Prof. Dr. Buchner: Das ist Mord!
Neues
Deutschland am 19. Februar 2002
Bürgerinitiativen kämpfen gegen Strahlenbelastung: Von
Peter Liebers
Mobilfunkanlagen
geraten wegen der von ihrer gepulsten hochfrequenten Strahlung ausgehenden
Gefahren zunehmend in die Kritik.
Die
davon ausgelösten Gesundheitsschäden wie die Schädigungen
von Hirnzellen und der Erbsubstanz sowie Blutbildveränderungen
seien bestens dokumentiert, sagte der Atomphysiker und stellvertretende
Bundesvorsitzende der Ökologisch Demokratischen P arte i, Prof.
Klaus Buchner, am Wochenende auf einer Protestkundgebung in Coburg.
Bezogen auf die jüngst von der Bundesregierung bestätigten,
aus seiner Sicht entschieden zu hohen Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung
betonte Buchner: Das ist Mord. Es werden Menschen daran sterben.
Zum Schutz des Lebens sei es nötig, die Verantwortlichen wegen
Menschenrechtsverletzungen zu bestrafen.
Auf
der vom Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor
Elektrosmog Bürgerwelle e. V. organisierten Veranstaltung
wurde über alarmierende Beispiele für Strahlenschäden
berichtet. Bauern aus dem fränkischen Rimbach informierten
über sinkende Milchleistungen und Missbildungen von Kälbern
wenige Jahre nach der Installation von Mobilfunkanlagen in der Nähe
ihrer Ställe. Einem Nebenerwerbsbauern, dessen Kühe früher
dank guter Haltung bis zu 20 Jahre alt wurden, verendeten drei Jahre
nach der Montage einer Sendeanlage fünf Kühe, vier mussten
wegen Unfruchtbarkeit geschlachtet werden. Zu alarmierenden Ergebnissen
führte auch die im Auftrag des bayerischen Umweltministeriums
erarbeitete bisher weltgrößte Studie über Gesundheitsgefahren
durch Mobilfunkanlagen. Nach Angaben des Fachtierarztes Christoph
Wetzel, der das Verhalten von Rindern auf 38 Bauernhöfen untersucht
hatte, wurde dabei ein Zusammenhang zwischen der Strahlung und dem
Verhalten der Tiere gefunden. In einem 60 Meter von einem Sendemast
entfernten Stall drängten sich die Tiere, (mit Tränen
in den Augen vor Schmerzen) in der senderabgewandten Ecke zusammen
und standen unter Dauerstress. Dass Bayerns Umweltminister Werner
Schnappauf dennoch verkündete, es sei kein Zusammenhang zwischen
Strahlung und dem Verhalten der Tiere gefunden worden, werten Mobilfunkgegner
als Skandal. Sie verweisen auf einen Brief des Bundes-kanzleramtes,
in dem einem besorgten Bürger mitgeteilt worden war, dass für
den Zeitraum von 2002 bis 2005 eine gezielte Initiative zur Förderung
immissionsmindernder Technologien im Umfang von sieben Millionen
Euro geplant sei. Die wäre ja wohl unnötig, wenn die derzeitige
Technik tatsächlich unbedenklich wäre, meinen die Mobilfunkgegner.
In
einem in Coburg verteilten Informationsblatt wird darauf verwiesen,
dass Prof. Peter Semm, der jahrelang für die Telekom geforscht
hat, seither kein Handy mehr benutzt. Nach seinen Erkenntnissen
reagieren bereits weit unterhalb der Grenzwerte 60 Prozent der Nervenzellen
falsch. Angesichts seiner von amerikanischen Wissenschaftlern
bestätigten Forschungsergebnisse hatte er betont, er gehe mindestens
fünf Meter weg, wenn jemand mit dem Handy telefoniert. Sein
Kind würde er nie in einen Kindergarten schicken, in dessen
Nähe sich eine Sendeanlage befinde.
Im
spanischen Valladolid wurden zu Jahresbeginn 36 Mobilfunkantennen,
die sich in der Nähe einer Schule befanden, per Gerichtsbeschluss
stillgelegt. Mediziner hatten in ihnen die mögliche Ursache
dafür gesehen, dass innerhalb kürzester Zeit vier Schüler
an Krebs erkrankten. (Anmerkung: Der Bericht ist überholt.
In der Zwischenzeit sind in Valladolid 13 Leukämiefälle
bekannt geworden. Massendemonstrationen und richterliche Abschaltungsverfügungen
waren die Folge)
...Er
sei stutzig geworden als ihm Telekom-Monteure berichtet hatten,
Wartungstechniker dürften die Mobilfunkanlagen nur in Strahlenschutzanzügen
betreten, sagte Georg (Jörg) Wichmann dem ND. Der Mitorganisator
der Coburger Protestveranstaltung hatte ahnungslos in unmittelbarer
Nähe eines Mobilfunksendemastes ein Haus gebaut. Nach Angaben
des Vereins Bürgerwelle erleiden derartige Immobilien
einen Wertverlust von rund 25 Prozent. Manche Makler nähmen
solche Objekte gar nicht mehr an.
Angesichts
dieser Erkenntnisse und der mit der UMTS-Technik drohenden Ausweitung
des Sendernetzes will der Verein Bürgerwelle seine Aufklärungsbemühungen
bundesweit verstärken. In Deutschland gibt es inzwischen bereits
11000 Bürgerinitiativen, die sich gegen Mobilfunkanlagen in
ihrer Umgebung wehren. Zu deren Kernforderungen gehört, Sendeanlagen
nicht in Wohngebieten zu errichten und die Grenzwerte für die
Strahlung drastisch zu senken. Im Oktober vorigen Jahres hatte selbst
das Bundesamt für Strahlenschutz per Internet empfohlen, Kinder
und Jugendliche generell von Handys fern zu halten und Mobiltelefone
nur im Notfall zu benutzen.
Übermittelt
von Herrn Olaf Präger
Von unserem Mitarbeiter OLIVER RUF
TRIER. Für Ulrich Warnke besteht der begründete
Verdacht, dass durch den Mobilfunk die Gesundheit stark beeinträchtigt
wird. Wir haben Anlass zur Sorge, sagt der Saarbrücker
Wissenschaftler bei einer Informationsveranstaltung.
62
Millionen Menschen telefonieren in Deutschland mobil, 171 000 Antennen
an 40 000 Standorten sorgen dafür, dass man überall erreichbar
ist. Das ist lebensgefährlich, so die Meinung des Wissenschaftlers
Dr. Ulrich Warnke von der Universität Saarbrücken. Mobilfunkstationen
sind mit Abstand unsere stärkste Emissionsquelle, deren
Grenzwerte der Staat auf Empfehlung von staatlicher und internationaler
Strahlenschutzkommission fest. Ulrich Warnke kennt diese Spezialisten
und behauptet, dass in der Kommission Fachleute aus der Betreiberindustrie
sitzen.
Konkret:
Wer sein Handy benutze, riskiere Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen
und Hirntumore, sagt Warnke, und warnt vor Schlaf- und Denkstörungen,
Lernproblemen, Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Leukämie
und andere Tumoren.
Die Spitze des Eisbergs.
In Köln-Rondorf teilt einer von vier ortansässigen Kinderärzten
mit, daß er seit Inbetriebnahme der 4 Sendeanlagen jedes Jahr
einen neuen Leukämiefall zur Kenntnis nehmen muß. In
einem Wohnhaus 30 50 Meter gegenüber einer Sendeanlage
ist eine Frau bereits an Leukämie verstorben. Der örtlich
CDU-Vorsitzende ist ebenfalls an Leukämie erkrankt.
Vor
etwa drei Monaten wurde in der Nähe des Ahornwegs eine riesige
Sendeanlage installiert. Die BI berichtete der Bürgerwelle
Eifel heute, daß vor wenigen Tagen 2 Personen an den Folgen
eines Hirntumorgeschehens verstorben sind. In der näheren Nachbarschaft
sind weitere Hirntumorerkrankungen registriert worden. Mehrere Anwohner
wollen durch dunkelfelddiagnostische Untersuchungen, die Wirkungen
der Hochfrequenz auf das Blut dokumentieren. Neben diesem Geschehen
wird über Schlafstörungen und eine zunehmende
Aggressivität von Kinder geklagt. In Hürth Gleuel
sind 20 Bewohner eines Altenheimes innerhalb kurzer Zeit verstorben.
Auf dem Gebäude befinden sich Mobilfunksendeanlagen. Gegenüber
einer weiteren Sendeanlage sind in einem mehrstöckigen Haus
3 Menschen an Krebs verstorben. Weitere Anwohner klagen über
Gesundheitsstörungen und Symptome, die bei einem Ortswechsel
nicht mehr festgestellt werden.
Auch
die Weilersbacher führen die ungewöhnlich hohe Anzahl
von Fehlgeburten auf die Sendeanlage zurück. Ein Anwohner,
der in großen Abstand zur Sendeanlage
Bärbelkreuz
(Blanckenheim) wohnt und über Bluthochdruck klagte: Die
meisten meiner Nachbarn, die in den letzten Jahren verstorben sind,
könnten noch leben, wenn diese Sendeanlage nicht geben würde.
Einige Minuten vorher hatte ich einen seiner Nachbar mit frisch
diagnostiziertem Lungenkrebs kennen gelernt, der zu einer
Chemotherapie ins Krankenhaus musste:
Beispiele
allgemeiner Beschwerdebilder einer Bürgerinitiative aus 63834
Sulzbach a. Main
stellvertretend für das allgemeine Szenario:
Die Beschwerden kann man in 3 Gruppen einteilen:
a)
Schlafstörungen
Nervosität
Kopfschmerzen |
70
Personen
44 Personen
43 Personen |
b)
Ohrensausen
Herzklopfen/Rhythmusstörungen
Bluthochdruck |
31
Personen
29 Personen
20 Personen |
c)
Übelkeit
Sonstiges
Allergien |
10
Personen
9 Personen
7 Personen |
|
Daß die Wirksamkeit elektromagnetischer Felder bei feuchter
Witterungslage um ein 1000-faches anwachsen kann, ist über
US-amerikanische Studien längst festgestellt. Von der Industriewissenschaft
wird jedoch noch immer von Wetterfühligkeit gesprochen.
Beweiskräftig ist hier allein die Tatsache, daß sich
immer mehr Bundesbürger im elektrosmogfreierem Ausland und
in elektrosmogfreien Zonen, am Meer und im Gebirge innerhalb kurzer
Zeit drastisch besser fühlen.
Nach Berichten eines Wissenschaftlers von Motorola finden DNA-Brüche
bereits 1000-fach unterhalb der Leistungen der geforderten und angepriesenen
Öko-Handy-SAR-Werte statt.
Schnurlose Heimtelefonanlagen können wegen der großen
Nähe Feldstärken produzieren, die großen Basisstationen
in 50 80 Meter Abstand entsprechen. Wegen der schleichenden
Wirkung werden diese Belastungen von Betroffenen nicht immer als
Ursache für Gesundheits- und Befindlichkeitsstörungen
wahrgenommen.
Während dessen die massenhaften Folgen dieses und anderen Geschehens
sich in einem unkontrollierten Ausufern der Kosten im Gesundheitswesen
widerspiegeln, sieht Industriekanzler Schröder keinen Grund
die Grenzwerte zu senken und hat die Angelegenheit zur Chefsache
erklärt.
Einerseits werden betroffene Menschen mit Pharmaka ruhig gestellt,
andererseits geht der Kanzler mit Konzernvertretern auf Verkaufsreisen.
Erst kürzlich wurden per Verordnung 80% aller altbewährten
Naturheilkundemitteln aus den Regalen unserer Apotheken genommen.
Basta! Und Willkommen in der Industriediktatur Deutschland.
Die größte Bürgerbewegung
in der Geschichte der Menschheit macht international mobil. Allein
in Deutschland gibt es 11.000 Bürgerinitiativen.
Parlamentsbeschluß
geht davon aus, daß 2,5 Millionen Menschen krank werden können!
ARD Plus-Minus:
Dazu
Henning Kaul (CSU), Vorsitzender des Umweltausschusses des Bayerischen
Landtages: Daraus können wir jetzt endlich mal auch folgern,
dass hier unmittelbare gesundheitliche Einwirkungen möglich
sind. Das bestätigt auch das Ergebnis einer Anhörung im
Bayerischen Landtag zu diesem Thema, wo Wissenschaftler uns gesagt
haben, dass etwa 2 bis 3 Prozent der Bevölkerung so genannte
elektrosensible Menschen sind. Erstmals geht also ein Parlamentsausschuss
davon aus, dass fast 2,5 Millionen Menschen krank werden können,
auch wenn die Grenzwerte eingehalten werden. Im Oktober letzten
Jahres hatte [plusminus berichtet: Der Mobilfunksender auf einem
Nachbarhaus von Familie Bücher im nordbayerischen Haibach strahlt
direkt ins Wohnzimmer. Die Grenzwerte werden eingehalten. Aber als
der Sender in Betrieb ging, wurde die ganze Familie krank: Kopfschmerzen,
Kreislaufprobleme und Konzentrationsstörungen. Den damals zehnjährigen
Tobias traf es am stärksten. Er war kurz davor, in die Sonderschule
zu wechseln.
(Anmerkung:
Womit bei 60. 000 Sendeanlagen und zig Millionen DECT-Heimtelefonanlagen
auch das bundesweite schlechte Abschneiden in der PISA Studie erklärt
wäre)
Tobias'
Mutter damals zu [plusminus: Er entwickelte ganz starke Schulprobleme,
er wurde als hyperaktiv diagnostiziert. Er konnte nicht mehr gut
sehen, er konnte nicht mehr lesen. Und im nachhinein haben wir festgestellt,
dass er ein ganzes Jahr lang nicht mehr gewachsen ist.
Und
erst seit die Büchers die ganze Hausfront mit Drahtnetzen abgeschirmt
und so den Strahlenpegel auf ein Hundertstel verringert hatten,
geht es auch Tobias wieder gut. Seine Lernprobleme sind vorbei.
Tobias geht jetzt aufs Gymnasium.
Machen
Sie Ihren Arzt und die Pharma reich: Kaufen Sie schnurlose DECT-Haustelefonanlagen!
Mögliche DNA-Brüche, Zelltod, Autoimmunerkrankungen (entzündete
Gewebe und Organe), ggfs. Krebs,
Gerd Ernst Zesar - Telefon: 02441-6049; Fax 6050
Über Grenzwerte und Realitäten: Recherchen über HF-Digimeter,
Endotronic 07566/465
Nachbarschaft:
- Haus
70 Meter Distanz - schnurloses DECT-Telefon
- Er
Herzinfarkt, Herzanfälle. Sie Schlaganfall,
- Haus
60 Meter Distanz - DECT-Telefon
- Sie
Migräneanfälle. Er Bluthochdruck. Säugling mehrere
Atemstillstände
- Haus
80 Meter - DECT-Telefon
- Sie
Allergien Immunstörungen, Er Herzrhythmusstörungen,
DECT-Telefon
- Haus
80 Meter DECT-Telefon
- Er
Durchblutungsstörungen. Sie Allergien, chronische Müdigkeit
- Nachbarschaft
Haus 90 Meter - 2 DECT-Telefone
- Er.
Herzrhythmusstörungen. 120 Meter Sie Herzrhythmusstörungen,
Tochter Herzrhythmusstörungen, Enkel Lungenentzündung,
hohes Fieber, Diagnose Drüsenfieber DECT-Telefon
- Er
Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen. Sie Schlafstörungen,
Allergien
- Vater
Immunschwächen und Herzkreislauferkrankung. Mutter Hirntumor
verstorben.
- Haus
gegenüber DECT-Telefon
Im Dorf:
- Unternehmer
Parkinson - DECT-Telefon
- Unternehmer:
Tinnitus, Bluthochdruck, Eltern beide Bluthochdruck DECT-Telefon
- Bauer
Schlaganfall, Herzmuskelentzündung Sie Durchblutungsstörungen
- DECT-
- Unternehmer:
Tinnitus, Bluthochdruck DECT-Telefon
- Er
Bluthochdruck, sie Lungenentzündungen DECT-Telefon
- Unternehmer:
Er Kopfschmerzen. Sie depressiv DECT-Telefon
- Krankenschwester:
Leberkrebs DECT-Telefon
- Haus
in der Nähe: Er und sie Schlafstörungen- DECT-Telefon
- Haus
in der Nähe: Bluthochdruck, Tinnitus - DECT-Telefon
- Vater
und Sohn. Vater verstorben, Sohn ständige Kopfschmerzen -
DECT-Telefon
- Er:
Herzmuskelentzündung. Wohnung unter Sendeanlagen HF, DECT-TELEFON
Sendeanlage 80 Meter Distanz zum Arbeitsplatz. Im gleichen Haus
Kind Lungenentzündung, sehr hohes Fieber - Diagnose Drüsenfieber
- Mehrere
Frauen: Fehlgeburten. DECT-Telefone
Gemeinde:
- Naturheilkundeärztin
Hirnbluten - DECT-Telefon:
- Mitglied
Gemeinderat: Bluthochdruck - DECT-Telefon, Handy
- Unternehmer:
Er Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsstörungen, chronische
Müdigkeit, in Erwartung eines Schlaganfalls. Schlafstörungen
in der ganzen Familie. Sie massiver Haarausfall, 2 jährige
Tochter Körper der Wirbelsäule verkrüppelt - DECT-
- Eigentümer
eines Bekleidungshauses. Multiple Sklerose, DECT-Telefon
- Lehrerin:
Gesichtslähmung-Schlananfall? Sohn chronische Entzündung
Ohr 2 DECT-
- Briefträger:
Tumor am Ohr (operiert) DECT-Telefon
- Familie
Reihenhaus: Sie Ohrgeräusche im Wohnzimmer, Vater, Kinder
Schlafstörungen. DECT-Telefon im Haus der Nachbarn, der wie
seine Ehefrau über Schlafstörungen klagt.
am Zeitwohnsitz:
- Nachbarin
rechts 15 Meter multiple Sklerose , Nachbar Immunschwächen
und kürzlich Schlaganfall weitere Person im Haus in Psychotherapie
3 DECT- TELEFONE
- Nachbarn
links beide Eheleute Bluthochdruck DECT-Telefon
- Nachbarn
daneben beide Bluthochdruck DECT-Telefon
in der Firma:
- Geschäftsführer
einer Tochtergesellschaft: Herzinfarkt, Ehefrau Herzrhythmusstörungen
-DECT-Telefon
- Bauleiter
des Unternehmens und Ehefrau beide Tinnitus - DECT-Telefon
- Mitarbeiter
(mehrere) Herzinfarkte - DECT-Telefone
- Mitarbeiter.
Kampfsportler, früher topfit, Immunschwächen mehrere
Lungenentzün-dungen,, DECT-Telefon und Sendeanlage auf dem
Dach seines Wohnhauses
- Schwiegereltern
aus erster Ehe, Er Mathematiker, Physiker, Biologe, sprach druckreif
Parkinson, Alzheimer, Schwiegermutter Schlaganfall an Krebs verstorben
DECT-
- Schwester
chronisches Müdigkeitssyndrom, DECT-Telefon
- Nichte
22 Jahre, Herzrhythmusstörungen und asthmaähnliche Anfälle
DECT-Telefon
Bei vielen der Betroffenen, die ihr DECT-Telefon außer Betrieb
setzten und fortan schnurgebunden telefonierten, war eine drastische
Besserung des Befindens feststellbar.
Diese
Auflistung ist nur ein Bruchteil der recherchierten Ereignisse.
Die
Leistungen eines DECT Telefons liegt in großer Nähe 350.000-fach
oberhalb der Werte, die die Bundesärztekammer als Grenzwert
gefordert hatte!
Russische Studien dokumentierten im Tierversuch, daß Leistungen
von nur 5 Mikro Watt/cm² intermittierende Strahlung (wenige
Stunden täglich wenige Wochen) Autoimmunreaktionen an
Hirn, Herz und anderen Gewebsstrukturen hervorgerufen hatten! Diese
Leistungen können von DECT-Anlagen im Nahbereich erreicht werden!
Nach wissenschaftlichen Erkenntnisse finden bereits 1000-fach unterhalb
der als Vorsorgewert vorgeschlagenen SAR-Werte DNA-Brüche statt.
Der Name Öko-Handy ist aus diesem Grund eine weitere
Täuschung der Öffentlichkeit.
Daß
Gesundheitsschäden in der o. a. Art tatsächlich stattfinden,
gibt es in der Zwischenzeit ungezählte Berichte. Stellvertretend
hierzu einer des Holistic Diag Center Dr. Doep und G. Edlemann in
einer mail an Prof. Bruhn , der Kritik an einer Theorie von Prof.
Meyl geübt hatte:
Sehr geehrter Herr Prof. Bruhn,
sollten
die physikalisch-mathematischen Abteilung von Prof. Meyl Fehler
aufweisen (wir können es nicht beurteilen), so ändert
dies nichts an den Tatsachen, die wir als komplementär med
izinisches Diagnosezentrum (u. a. für E-Smog-Wirkungen) ständig
feststellen. Hier können wir Herrn G. Zesar in seiner Zusammenstellung
von
Schadensfällen
( Anmerkung: wie oben aufgeführt) nur zustimmen. Solange Sie
keine bessere Erklärung als Prof. Meyl für diese und andere
Phänomene vorbringen können,. fehlt Ihrer Kritik zunächst
einmal die Basis (= die Wirklichkeit). Sorry ...
Mit
freundlichen Grüßen
Holistic
Diag Center
G. Edelmann
Dr. M. Doepp - Buchbichl 52, 83737 Irschenberg
----- Original Nachricht -----
Meyls
Ruhm wächst und wächst ...
Muß
den Verantwortlichen Absicht unterstellt werden - nicht nur die
Wärmewirkung!
Was seit 70 Jahren bekannt ist!
Arbeitsergebnisse
auf dem Kurzwellengebiet, Dr. E. Schliephake (Auszüge)
In:
Deutsche Medizinische Wochenschrift, 1932, Nr. 32, S. 1235-1240
(S.1237)
Der Gesamtorganismus wird schon im Strahlungsfeld von starken Kurz-wellensendern
durch die freie Hertzsche Welle deutlich beeinflusst. Das empfinden
alle Personen, die längere Zeit hindurch an solchen Sendern
ohne genügende Schutzmittel haben arbeiten müssen. Es
treten Erscheinungen auf, wie wir sie bei Neurasthenikern zu sehen
gewohnt sind; starke Mattigkeit am Tag, dafür in der Nacht
unruhiger Schlaf, zunächst ein eigenartig ziehendes Gefühl
in der Stirn und Kopfhaut, dann Kopfschmerzen, die sich immer mehr
steigern, bis zur Unerträglichkeit. Dazu Neigung zu depressiver
Stimmung und Aufgeregtheit. Auch hierauf hat nach unseren Erfahrungen
die Wellenlänge einen deutlichen Einfluß....aber gewisse
Zellgruppen selektiv geschädigt werden, und darauf beruht eben
die Besonderheit der Kurzwellenwirkung. ...Das Blutbild erfährt
verschiedenartige Veränderungen je nach Dauer und Ort der Besendung....Nach
v. Öttingen, der dies an Tieren untersucht hat, erfolgt gewöhnlich
zunächst ein kurzer Abfall der Leukozytenzahl, dann ein längere
Zeit anhaltender Anstieg. Die einzelnen Formen der Leukozyten werden
dabei in verschiedener Weise beeinflusst. Die Blutsenkungsgeschwindigkeit
wird erhöht, ferner verändert sich, wie Pflomm gezeigt
hat, die Blutgerinnungszeit. ....von Versuchen am Froschherzen annimmt,
dürfte hier eine lähmende Wirkung auf die Sympathikusendigungen
und eine vaguserregende Wirkung die Ursache sein. Dabei sehen wir
meist auch noch andere Störungen: Beschleunigung und unregelmäßige
Atmung, starke Speichelabsonderung und Nasenschleimabsonderung wie
bei einem Schnupfen. Vollständiger Bericht unter http://www.totalitaer.de
Weitere
Informationen: http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert,
http://www.elektrosmognews.de,
http://www.funkenflug1998.de
und www.e-smog.ch
Mobilfunkbetreiber berichtet: Es ginge auch anders
Quelle: Telefongespräch mit einem Mitarbeiter eines Mobilfunkbetreibers,
22.02.2002
Nachricht
von Jörg Wichmann
Selbst
in den Reihen der Mobilfunkbetreiber selbst mehren sich die kritischen
Stimmen. Ein Beispiel hierfür war der Anruf eines Mitarbeiters
eines Mobilfunkbetreibers (Name und Kontaktdaten des Mitarbeiters
können zu dessen Schutz nicht an dieser Stelle veröffentlicht
werden sind aber Jörg Wichmann bekannt. Seriöse Medien
können die Kontaktdaten von Jörg Wichmann erhalten und
alles überprüfen) bei Jörg Wichmann, der sich sehr
kritisch mit der untragbaren Situation auseinander setzte. An dieser
Stelle einige Auszüge aus dem Telefonat, die sehr zum Nachdenken
anregen:
Ich
habe selbst sehr viele Masten mit aufgebaut. Bis vor wenigen Monaten
wussten wir selbst nichts bis wenig von Gesundheitsgefahren. In
letzter Zeit wird der Druck aus der Bevölkerung immer stärker,
wir werden angefeindet und beschimpft. Immer mehr wird bekannt in
letzter Zeit. Klar, dass mittlerweile Strahlenschutzkleidung eingesetzt
wird, wenn man täglich damit zu tun hat...
Ich
weiß, dass es so nicht mehr weitergehen kann.
...Es
geht hier nur ums Geld, das ist klar. Bei der Festlegung eines Standortes
spielt nur eins eine Rolle und das sind die Kosten. Nichts anderes
zählt, absolut nichts. Die beiden Großen wollen die Kleinen
kaputtmachen, sie sind erbarmungslos und hinterlassen verbrannte
Erde, ohne jede Rücksicht...
Bei
UMTS kommen auf die gesamte Bevölkerung noch höhere Strahlenbelastungen
zu als schon bei GSM, die Immissionen werden noch deutlich höher
sein.
Technisch
ginge vieles anders. Die Belastung der Bevölkerung könnte
mit einfachen Mitteln sehr leicht und sehr stark reduziert werden.
Wir hier bei uns arbeiten zur Zeit an einem Konzept hierfür,
es gibt sehr viele Möglichkeiten. Die Kosten würden
vielleicht um 15 % höher liegen für die Betreiber, wenn
überhaupt. Aber selbst das ist den Führungsspitzen zu
viel.
Ein
neugebauter Mast/Standort kostet momentan durchschnittlich ca. 150000
Euro, klar, dass die Betreiber da lieber vorhandene Dächer
nutzen wollen...
Allein
durch die Standortwahl und die Reduzierung der Leistung könnte
man die Belastung der Bevölkerung selbst bei der GSM-Technik
schon sehr stark reduzieren. Die Gemeinden sollten alle ihre Möglichkeiten
nutzen, besonders die Bebauungspläne (ändern, falls noch
nicht geschehen), die Flächennutzungspläne, die Ortsgestaltungssatzung,
sensible Bereiche definieren.
Nach
unserer Meinung würde es genügen, wenn die Handys draußen
funktionieren würden und drinnen nicht mehr. In so gut wie
allen Häusern gibt es innen Festnetzanschlüsse. Dort,
wo das nicht der Fall ist oder dort, wo man auch in den Häusern
unbedingt mit dem Handy telefonieren will, könnte man kleine
Rezeptoren-Antennen auf die entsprechenden Gebäude setzen.
All die anderen Häuser wären damit strahlenfrei.
Technisch
wäre noch so viel anderes möglich. Die Bundesregierung
müsste Gelder einsetzen und alternative Übertragungstechnologien
fördern. Es gibt bereits viele alternative Verfahren, die jedoch
noch nicht marktreif sind, aber vieles wäre machbar und könnte
marktreif gemacht werden. In der Zwischenzeit müsste man die
Belastung deutlich reduzieren, durch bessere Standorte (höher,
weiter weg, leistungsschwächer) oder dadurch, dass die Handys
nur draußen funktionieren.
Wir
müssen weg von der gepulsten Technologie, ungepulste Verfahren
müssen gefördert und marktreif gemacht werden. Technisch
ginge vieles, finanziell will man dies momentan nicht bei den Großen
und nicht bei der Regierung.
Die
hohen Sendeleistungen, die momentan fast überall eingesetzt
werden, sind eigentlich nicht einmal technisch wünschenswert,
da es bei hohen Sendeleistungen durch immer mehr Interferenzen zu
Beeinträchtigungen der Gesprächsqualität kommt. Man
macht es trotzdem, um mit jeder Anlage so weit wie möglich
strahlen zu können und Baukosten zu sparen.
Die
freiwillige Selbstvereinbarung der Mobilfunkindustrie mit den Kommunen
ist völlig sinnlos. In der Praxis wird diese nicht eingehalten,
Masten werden weiter überall hingebaut, ohne jede Rücksicht.
Die
Einflüsse von periodisch-technischer elektromagnetischer Felder
auf das Wettergeschehen!?
Die
flächendeckende Veränderung des luftelektrischen Feldes
konnten über uralte Messgeräte aus der Seefahrt beobachtet
werden. So genannte Sturmgläser, mit denen in der Seefahrt
Sturmgeschehen ca. 24 Stunden vorher durch die Kristallisationsprozesse
in einer speziellen Flüssigkeit vorausgesehen werden konnten,
reagieren seit ca. einem halben Jahr nicht mehr nicht mehr, weiß
Dr. Dieter Stein, Physiker, Kall (Eifel) zu berichten. Daß
es sich hierbei nicht um ein Zufallsereignis handelt, wird durch
weitere Besitzer dieser Geräte bestätigt.
In
der Zwischenzeit ist auch durch andere Faktoren (giftige Emissionen
durch Millionen von Dreiwegekatalysatoren) und Zerstörung des
Säure-Basen-Gleichgewichtes in den Böden der natürliche
und kontinuierliche Abbau von CO² gestört. Immer heftiger
werdende Stürme und höhere Windgeschwindigkeiten zeugen
von der CO² Reduktion, die nur noch stoßweise, lawinenartig
und dann um so heftiger stattfindet.
Im
Modellversuch nachvollziehbar kann gezeigt werden, daß die
Reaktoren, die CO² abbauen, einen Temperaturanstieg
wie auch einen Druckabfall nach sich ziehen. (siehe http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert
CO²Irrtümer.
Vom
Wetteramt Hamburg bestätigt, haben in den Monaten Januar ca.
18 im Monat Februar 25 Sturmwarnungen stattgefunden; im Dezember
2001 ebenfalls fast jeden 2. Tag. Eine solche Häufung dieser
Geschehen hatte es niemals vorher in der Geschichte der Wetterkunde
gegeben!
Das
bedrohliche Szenario in dem Windgeschwindigkeiten von über
220 km/h in den letzten Monaten Windkraftanlagen (statisch bis 220
km/h berechnet) zerstört hatten, hätte durch rechtzeitiges
Erkennen und Handeln durch die Umweltbehörden verhindert werden
können, denn die Grundlagen zu diesem Geschehen sind Umweltminister
Trittin und den führenden Spitzen aller P arte ien sowie Umweltbundesamt
seit langer Zeit bekannt!
In
einem Versuch in einem luftdicht verschlossenen Aquarium ist für
jedermann nachvollziehbar, daß Pflanzen einen CO²-Überschuss
anstatt Sauerstoff produzieren. Der Abbau von CO² findet tatsächlich
durch den Einfluß unterschiedlichster Faktoren incl. Bodenmineralien
statt.
Die
Zusammensetzung dieser Mineralien sind jedoch durch Zerstörung
des Säure-Basen-Gleichgewichtes verändert!
(Heftige
Stürme wie auch Orkane sind immer auch nach hohen CO²
Konzentrationen nach Vulkanausbrüchen registrierbar!)
Das
weltweit stattfindende Szenario von Unwetterkatastrophen ist bekannt
und zum größten Teil durch Versäumnisse in der Umweltpolitik
hausgemacht!
Von
den gleichgeschalteten Medien erfahren wir alles nur
nicht das, was wir wissen sollten. Jenseits der Berichterstattung
Ihrer Tageszeitung fordern 400 Millionen Stimmen der größten
Bürgerbewegung in der Geschichte des Europäischen Gesundheitswesens
z. B. den freien Zugang zu Naturheilkundemitteln. Was in Deutschland
bereits geübte Praxis ist, soll nun europaweit vollzogen werden:
Die massive Einschränkung des freien Zugangs zu Vitaminen und
anderen Naturheilmitteln.
Das
EU-Parlament soll als Handlanger des Pharmak arte lls missbraucht
werden. Näheres unter http://www.vitamine-fuer-alle.de
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