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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog" - Medien
Strahlenschutzchefin gibt auf und packt aus!
Minister Trittin redet zu viel rein
Textauszug Kölner Stadtanzeiger vom 17. 5. 2001
Prof.
Dr. Maria Blettner, Vorsitzende der Deutschen Strahlenschutzkommission
berichtet:
Hinter
den Kulissen wurde geschoben und die Leute auf politischem Ticket
gefördert. Personalpolitik und weniger wissenschaftliche Diskussion
habe die vergangenen zwei Jahre geprägt.
- Der
Risikoausschuß brachte keine einzige Stellungnahme
- Die
vorbereitenden Arbeiten des Ausschusses zu elektromagnetischen
Feldern seien durch immer neue Änderungswünsche im Ministerium
blockiert worden.
- Mit
dem Etikett SSK-Mitglied seien in jüngster Zeit wissenschaftlich
vollkommen unhaltbare Aussagen gemacht worden
Die
Epidemiologin ist das politisch motivierte Hickhack leid: Statt
Wissenschaft Panik und Politik, resümiert sie Das Bundesumweltministerium
legt wohl keinen Wert mehr auf wissenschaftliche Beratung.
Nun
werde sie sich ihrer eigenen Forschung zuwenden, saubere Studien
in denen etwas herausgefunden und nicht bloß herbeigeredet
werden soll.
Kommentar
Nachdem sich in der Zwischenzeit abzeichnet, daß der UMTS-Markt
zum Milliardengrab werden wird, wäre es nicht verwunderlich,
wenn auch die Betreiber auf eine Reduzierung der Grenzwerte drängen
würden, um auf diese Art einer Erstattung der bereits eingezahlten
Lizenzmilliarden näher zu erreichen.
Das Wirtschaftsministerium wird wohl dagegen halten und das Umweltministerium
anweisen, von einer Grenzwertsenkung abzusehen.
Das o. g. Geschehen ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten
und wäre von jedem x-beliebigen Despoten einer Bananenrepublik
professioneller gehandhabt worden.
- Demokratie
stärken
- Die
Klugen und sozial Verantwortungsvollen noch vorne bringen
- Korrupte
und bestechliche Wissenschaftler, Beamte und Politiker rauswerfen
oder abwählen
- Wissenschaftskontrolle
durch Bürgerinitiativen einführen
- Jeder
Wissenschaftler muß unter Eid Aussagen was er weiß
und was er nicht weiß
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