Verkannte Gefahr "Elektrosmog" - Medien

Betrug durch Privatorganisation?

Mobilfunk
Netzbetreiber fürchten „UMTS-freie Zonen“
Von Ulrich Hottelet, Berlin

19. Sep. 2001 Ratlosigkeit herrscht unter den Betreibern von Mobilfunk-Netzen. Ein wissenschaftlicher Beweis der gesundheitlichen Schädlichkeit der Handystrahlung unterhalb der gültigen Grenzwerte steht nach wie vor aus und dennoch rebelliert die Bevölkerung gegen die Aufstellung von Sendestationen. Die Bürgerinitiativen schießen wie Pilze aus dem Boden:

10.600 gibt es mittlerweile bundesweit nach Angaben von Carsten Kreklau, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

“Mit Messungen der Strahlenwerte argumentiert man wissenschaftlich, die Ängste der Bevölkerung sind aber irrational. Dennoch müssen wir sie ernstnehmen“, sagte Wolfgang Krüger, Direktor Access Networks bei VIAG Interkom, bei der BDI-Tagung „Elektrosmog - ein Risiko?“ in der vergangenen.....

Kommentar von Gerd Ernst Zesar!

Eine Handvoll dubioser „Wissenschaftler“ schlägt Grenzwerte vor. Sie sind Privatleute, gehören keiner Regierungsorganisation an. In den Pressenachrichten ließt man von WHO oder UNO-Grenzwerten.

Die von der ICNIRP vorgeschlagenen Grenzwerte sind von den meisten Regierungen 1 : 1 übernommen worden
Mehrere 1000 Studien, die auf die Schädlichkeit hinweisen wurden von der ICNIRP ignoriert.
Gutachten sind oftmals so mies, wie die Leute, die diese Gutachten anfertigen bzw. die finanziellen Interessen, die dahinter stehen.

Bis die Regierung endlich handelt, müssen sich 10.600 Bürgerinitiativen weiter verarschen lassen, mit Billigung unserer Spitzenpolitiker und Volksvertreter.

 

Gerd Ernst Zesar, 53925 Kall, Mittelstraße 31, Mitglied im Vorstand der internationalen Gesellschaft für interdisziplinäre Wissenschaft e. V. http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert - Bürgerwelle-Eifel


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