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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog" - Medien
Leukämie durch Elektro-Smog
Schwäbische Zeitung
Freitag,
den 31. 8. 2001 / Nr. 210
München
(dpa) - Starke elektromagnetische Felder können nach Forscheraussagen
das Risiko für Blutkrebs (Leukämie) bei Kindern erhöhen.
Erich Wichmann, Direktor des Forschungszentrums für Umwelt
und Gesundheit, stellte gestern eine Studie vor, wonach sich das
Leukämie-Risiko oberhalb einer Magnetfeldstärke von 0,4
Mikro Tesla verdreifacht.
0,4
Mikro Tesla sind Feldstärken, die von jedem x-beliebigen Elektroherd
produziert werden können.
Auch
viele andere Elektrogeräte bzw. -einrichtungen können
im Umfeld von 1 - 2 Metern und mehr derartige Dauerbelastungen ausstrahlen.
- Schnurlose
DECT Heimtelefone
- Mobilfunksendeanlagen
- Nachtspeicherheizungen
- Zählerschränke
- Stromhäuschen
usw.
Das
Vorfeldgeschehen einer Leukämieerkrankung geht mit einer Schwächung
des Immunsystems und so genannten Infektionserkrankungen
einher. In Wirklichkeit handelt es sich hierbei jedoch um durch
Elektrosmog -induzierte Stoffwechselstörungen.
Gerd Ernst Zesar, 53925 Kall, Mittelstraße 31, Mitglied im
Vorstand der internationalen Gesellschaft für interdisziplinäre
Wissenschaft e. V. http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert
- Bürgerwelle-Eifel
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