Verkannte Gefahr "Elektrosmog" - Leser

Tatort Kall,
Sendeanlage „Auf der Loshardt“ - Eifel

Ein Protokoll der Bürgerwelle Eifel, von Gerd Ernst Zesar, Tel. 02441-6049

WDR-Sendeanlage

Rundfunksender, mehrere Mobilfunkbetreiber
Distanzen Sender - Häuser Auf der Loshard 400 - 500 Meter

Außenbelastung: Messung mit Endotronic Hochfrequenz-Digimeter, Summenstörspannungen von 3 MHz bis 4 Giga Hz rechter Kanal 400 - 600

In den meisten der Häuser DECT-Heimtelefonanlagen
Belastungen 5000 - 10.000-fach unterhalb gültiger Grenzwerte

1. Haus links: Anwohner 2 x Herzinfarkt, Anwohnerin Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen.

1. Haus rechts: Ehepaar im mittleren Alter, beide Schlafstörungen seit der Inbetriebnahme der Mobilfunksendeanlagen, er häufig starke Kopfschmerzen. Sie: Depressionen, seit geraumer Zeit arbeitsunfähig. Tochter: Allergien, alle zwei Wochen Blutungen. Sohn hat morgens Hals verschleimt. Probleme seit Inbetriebnahme der Sendeanlagen. Frau berichtet von 4 Anwohnern in der Nachbarschaft mit Depressionen.

2. Haus links: Ehepaar beide Schlafstörungen seit Inbetriebnahme der Mobilfunkanlagen.

Frau Maria Mehnert, Pflegerin, Tel. 02441-1048 berichtet über eine Anwohnerin der Hausnummer 25, die sie betreut: Frau K. hatte starke Nervenschädigungen (mehrmals Psychiatrie) seit Ortswechsel keine Beschwerden.

3. Haus links: Schlafstörungen und Depressionen

4. Haus rechts: Anwohner 2 X Schlaganfall, führt dieses Geschehen nicht auf Elektrosmog zurück, Anwohnerin Bluthochdruck

5. Haus rechts, Anwohner vor einigen Monaten bei der Arbeit am Kamin auf einem Flachdach tot zusammengebrochen. Anwohnerin Bluthochdruck

6. Haus rechts: Anwohnerin Depressionen

gegenüberliegende Funkkeulen in Richtung Kall Golbach gegenüber Kall Auf der Loshardt sind die Summenstörspannungen um das 2,5 bis 3-fache erhöht.

Beispiel: seit der Inbetriebnahme von Sendeanlagen

Auf dem Forst: Anwohner mit Herzrhythmusstörungen, Anwohnerin Osteoperose
Auf dem Forst: Anwohner und Anwohnerin mit massiven Schlafstörungen
Gegenüberliegend Haus auf dem Forst: 3 Anwohner mit Herzrhythmusstörungen

Weitere Berichterstattung zu diesem Szenario auf dieser Internetseite unter:
Bericht zu einem Hochfrequenzmessprotokoll. Ca. 90 Anwohnern klagten nach Inbetriebnahme einer T-Mobil-Anlage Distanz 500 - 2000 m verstärkt unter, Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlafstörungen, Schwindel usw.

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