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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog" - Leser
Mobilfunkopfer Zingsheim; Eifel
Sendeanlagen
mehrer Mobilfunkunternehmen neben einem Silo. Distanz zu einem Wohngebiet
ca. 400 Meter.
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Mitglieder einer Familie, Mutter, Vater und Kinder leiden unter
massiven Schlafstörungen, Ohrenpfeiffen, Tinnitus, Hitzegefühl,
entzündete Augen, Allergien. Die Kinder haben Alpträume.
Auch die Tiere, 2 Katzen sind dauerkrank. Andere Katzen, sind verstorben.
Die Summenstörspannungen im Garten liegen bei ca. 700 mV! Nach
Auskunft des Ehemannes gehen im Garten neugepflanzte Bäume
ein. Nach einigen Stunden Gartenarbeit ist er fix und fertig. Die
Summenstörspannungen im ganzen Haus befinden sich so gerade
noch im Messbereich des rechten Kanals meines Endotronic- Hochfreqenz-Meßgerätes.
Schlafstörungen werden bereits ab 0,1 Nanotesla angetroffen.
Die Hausmessungen zeigen z. T. das 20-fache dieser Werte.
Da
ich in den letzten Monaten 9 tote Vögel auf und vor meiner
Veranda aufgesammelt habe und dort Belastungen der o. g. Größenordnung
vorfinde, habe ich der Familie empfohlen im Keller zu schlafen und
sich nicht länger als unbedingt erforderlich im Garten aufzuhalten.
Ein
Nachbar der Familie ist vor einigen Tagen verstorben, ein anderer
berichtet von Schlafstörungen. Dem Besitzer eines Orthopädieunternehmens
ist aufgefallen, daß seine Kindern nicht in dem zur Sendeanlagen
zugewandten Zimmer schlafen wollen.
Da
viele der Häuser in diesem Wohngebiet freie Sicht zur Sendeanlage
haben, ist eine Häufung der o. g. Symptome innerhalb der Funkkeulen
als wahrscheinlich anzusehen.
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