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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog" - Leser
Offener Brief an Herr Dr. Neitzke - Grenzwertempfehlungen
Sehr
geerhter Herr Dr. Neitzke,
wir
weisen Ihre Grenzwertempfehlungen auf das Schärfste zurück.
Ganz
offenkundig ist über diese Werte ein Schutz der Menschen in
keiner Weise zu
gewährleisten. Sie wissen genau, daß z. B. Prof. Dr.
Peter Semm Störungen des Nervensystems weit unterhalb der von
Ihnen empfohlenen Größenordnungen festgestellt hat. Die
Ergebnisse wurden von einem hinzugezogenen amerikanischen Wissenschaftler
bestätigt, von den Telekomfachleuten anerkannt, anläßlich
der Telemetriekonfernez 1996 in Garmisch-Partenkirchen von der Telekom
autorisiert vorgetragen und die Zusammenfassung sogar im Programmheft
abgedruckt.
(Neurale Antworten auf schwache elektromagnetische Felder - siehe
www.e-smog.ch (Berichte).
Auch die angeblich vorbildlichen Grenzwerte in der Schweiz und Italien
führen zu uns bekannten Gesundheitsstörungen.
Ich
nehme zur Kenntnis, daß Ihnen der Mut fehlt, sich für
die wirklich notwendigen Maßnahmen einzusetzen.
Sprechen sie doch einfach mal mit einem italienischen Pizza-Bäcker.
Meiner weiß von signifikant häufigem Hirntumorgeschehen
in den Funkkeulen von Sendeanlagen zu berichten. Und dies trotz
der angeblich vorbildlichen Grenzwerte. Wer diese Werte für
sicher hält, dem kann man auch erzählen, daß der
Schwarzwald an der Nordsee liegt.
Ich
hoffe für sie, daß Sie nicht wissen was Sie tun. Aber
dies halte ich eher für sehr unwahrscheinlich.
Gerd
Ernst Zesar
Miglied im Vorstand der internationalen Gesellschaft
für interdisziplinäre Wissenschaft
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