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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog" - Leser
Beobachtungen zum schnurlosen Haustelefon
Bei
meinen geobiologischen Hausuntersuchungen stellte ich überraschend
fest, daß bei 5 Familien die gesunden jungen Frauen kürzlich
eine Fehlgeburt hatten.
Alle
5 Familien hatten eine DECT-Telefonanlage.
Bei
der sechsten Familie war die junge Frau im 4. - 5. Monat schwanger
und war bereits dreimal stationär wegen Unregelmäßigkeiten
bei Mutter und Kind ins Krankenhaus eingewiesen worden.Zur Feststellung
von DECT-Telefonanlagen in Wohnungen benutzte ich das DIGIMETER
von Endotronic, das auch mit einem akustischen Signal arbeit.
Die biologisch wirksame Reichweite geht über den Standort der
Sendeanlage hinaus, so daß bei einem Standort der Basisstation
in der Diele die ganze Wohnung oder das ganze Haus betroffen ist
(dickere Kalksandsteinmauern können etwas abschirmen).Bei der
oben erwähnten sechsten Familie war es schwierig, den Mann
dazu zu bewegen, das Telefon abzuschaffen (es war das Geschenk eines
Freundes).Die Schilderung des so genannten Geldrollensyndroms konnte
ihn schließlich überzeugen. Hierbei verkleben sich die
roten Blutplättchen und bewegen sich wie Geldrollen in den
Adern fort. Es leuchtete ihm ein, daß das Ungeborene im unausgereiften
zustand dadurch einen Herzinfarkt oder Schlaganfall bekommen könnte.Nachdem
das alte Schnurtelefon wieder angeschlossen war, verlief die Schwangerschaft
von diesem Zeitpunkt an problemlos und die Mutter brachte einen
gesunden Jungen zur Welt.
Meine Beobachtungen stimmen überein mit den Forschungen und
den Erkenntnissen von Prof. L. von Klitzing, die belegen, daß
- Menschen durch gepulste Hochfrequenz bei länger Exposition
schon bei 1 nW/cm² erkranken.... bis hin zu verändertem
Blutbild. Diese letzte, insbesondere bei Kleinkindern beobachtete
Krankheitsbild der nicht ausgereiften roten Blutkörperchen
ist z. B. durch das Abschalten der DECT-Telefonanlage innerhalb
weniger Tage reversibel. (Bürgerwelle 8. 6. 99).Es wäre
wünschenswert, wenn Ärzte, Heilpraktiker und Baubiologen
usw. dieses Problem in ihre Arbeit mit einbeziehen würden und
weitere Fallbeispiele und Erkenntnisse sammeln, um in der Öffentlichkeit
mehr Aufklärungsarbeit leisten zu können. Denn es gibt
Alternativen.
Von
Dietmar Bitz,
geobiologische Untersuchungen,
Tel. 06726 - 1277
Im Januar 2001
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