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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog" - Leser
Krebs durch Elektrosmog
Richtfunk Mikrowellen, Fernsehsender
Den
nachfolgenden Brief erhielt ich von
Herrn Voss (04183 61044), der folgende Zeilen von einer Lehrerin
erhalten hatte:
Sehr
geehrter Herr Voss,
Ich
entnahm Ihre Adresse der Zeitschrift raum & zeit
u. bitte Sie um Hilfe, falls Sie der richtige Ansprechpartner sind.
Ich
unterrichte in Rheinland-Pfalz ein Kind, dessen Vater bei der Polizei
arbeitete aber vor 2 3 Monaten urplötzlich verstarb.
Wie die Witwe, ebenfalls Polizistin, mitteilte, habe die Einheit
vor 2 Jahren Funkgeräte bekommen, die alle am Gürtel trugen.
Außerdem habe man auf dem Dach des Dienstgebäudes eine
Funkantenne für Polizeifunk installiert. Zusätzlich erstellte
die Post in ca. 800 Metern Entfernung einen Sendemast mit diversen
Satellitenantennen teilweise konvex u. kokav geformt.... In ca.
1,5 km Entfernung installierte Militär einen Sendemasten. Das
Dienstgebäude liegt in einer geomantischen Zone (Wasserführung
im Erdreich).
Seit
der Veränderungen verstarben 4 Kollegen an Morbus Hotkins und
8 10 Kollegen wären an Magen-, Leber-, und Milzkrebs
erkrankt.
Das
zuständige Gesundheitsamt erklärte, es bestünde keine
Notwendigkeit zur Untersuchung, da die Grenzwerte nicht überschritten
wären. Die Witwe will jetzt offiziell das Ministerium um Wahrung
ihrer Rechte bitten und fordert eine Untersuchung auf technischer
Ebene. Sie leidet an Depressionen u. arbeitet im gleichen Gebäude.
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