Verkannte Gefahr "Elektrosmog" - Gedankengut

Elektrosmog betrifft auch Frösche

Mit der Inbetriebnahme einer starken T-Mobil Sendeanlage sowie weiterer E-Plus Einrichtungen ist die allgemeine Hochfrequenzbelastung auf meinem Anwesen in der Eifel seit August/September 2000 drastisch angestiegen.
Die Distanz zu dem WDR-Mast "Auf der Loshardt" in Kall beträgt ca. 1600 - 1800 Meter.

HF-Messungen - Digimeter, Endotronic (07566-465), 4,5 cm Rezeptor,
rechter Kanal bis 1800 = baubiologisch starke Anomalien = 5.000 bis 10.000 fach unterhalb gültiger Grenzwerte.

Während dessen in den zurückliegenden 20 Jahren sich im Frühjahr viele hundert Frösche zum Laichen in mehreren großen Teichen auf ca. 10.000 m² naturbelassenen Wiesen einfanden, habe ich in diesem Jahr nur ca. ein Dutzend angetroffen. Der Froschlaich brachte nur vereinzelte Kaulquappen hervor.

Im Vergleich hierzu wurden die Teiche im vergangenen Jahr von Zehntausenden von Kaulquappen bevölkert, die sich in großer Zahl als vollentwickelte Winzlinge auf die Wiesen verteilten. In den letzten Wochen habe ich keinen einzigen kleinen Frosch und auch keine Kaulquappen mehr ausmachen können.

Gerd Ernst Zesar


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