Verkannte Gefahr "Elektrosmog" - Gedankengut

Wissenschaftsfälschungen sind heute an der Tagesordnung

Jeder Amateurfunker – und dazu benötigt er keinen Professorentitel - weiß, daß er im Nebenband der Deutschen Welle, auch über äußerst schwachen Leistungen mit seinem Funkerkollegen in Australien Kontakt aufnehmen kann.
Dieses Phänomen - in Fachkreisen als Mitzieheffekt bekannt - dokumentiert zweifelsfrei, daß unterschiedliche Frequenzen sich gegenseitig verstärken können.
Bei allen „wissenschaftlichen Studien“ im Labormaßstab werden diese Summeneffekte „unterschlagen“ bzw. nicht beachtet, obwohl gerade die Frequenzmischungen hoch- und niederfrequenter elektromagnetischer Strahlungen massive biologische Wirkungen hervorrufen können.

Die Liste der in Frage kommenden Quellen ist lang:
Bildsteuersignale, starke Radiosender, Radar-, Höchst- und Hochspannungsanlagen, Transformations- bzw. Umspannstationen, schnurlose DECT Heimtelefone u. v. m.

Kurz: Alle periodischen, technischen Aussendungen über das gesamte Spektrum.

Eine unter http://www.land-sbg.gv.at/celltower/german/start_g.html abgelegte Studie, schneidet die Problematik an und dokumentiert, daß z. B. Rundfunksender die gepulste Hochfrequenz km-weit mitschleppen können.



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