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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog" - Gedankengut
Erschreckend viele kranke Radar-Soldaten
Studie für Bundeswehr
Scharping
bestätigt 24 Krebstote - Kölner Stadtanzeiger 15. Januar
2001
"Berlin
Soldaten an Radargeräten der Bundeswehr sind zwischen
1970 und 1990 an Krebs erkrankt. Verteidigungsminister Rudolf Scharping
bestätigte am Sonntag Recherchen vom ZDF, er habe keine Zweifel
an den Zahlen einer Untersuchung der Universität Witten/Herdecke,
nach denen 99 ehemalige Soldaten mit erheblichen Gesundheitlichen
Problemen erfasst worden seien. Laut ZDF-Bericht waren sie alle
als Radartechniker oder Radaroperator eingesetzt gewesen. 69 von
Ihnen seien an Krebs erkrankt, 24 inzwischen gestorben. Das durchschnittliche
Sterbealter betrage 40 Jahre."
Wissenswert
- Zu
Kriegsende lagen die Frequenzen bei 0.9 Gigaherz, also in Bereichen,
in denen heute der Mobilfunk angesiedelt ist. UMTS breitbandig
bis 2 Gigaherz, in der Nähe von Mikrowellenherden und bestimmt
genauso "gesund".
- Militärische
Radarfrequenzen sind in der Zwischenzeit auf bis zu 15 Gigaherz
"raufgerutscht".
In
dem Bericht heißt es weiter:
Die Studie war nach den Worten Scharpings vom Verfasser für
vertraulich erklärt worden, weil sie Krankheitsdaten enthält.
Besatzungen von Radareinrichtungen sind der Untersuchung zufolge
über Jahrzehnte hinweg unzulässig hoher Röntgen-
und elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt gewesen. Scharping
sagte, das Problem sei auf Röntgenstrahlung zurückzuführen,
daß praktisch als Nebenprodukt der Radarstrahlen entstehe.
Wissenswert
- Drei
Lehrer eines Gymnasiums in Monschau (Eifel) auf dem seit einigen
Jahren eine Mobilfunksendestation montiert ist, sind an Hirntumorgeschehen
erkrankt. Ein weiterer leidet seit dem an Herzrhythmusstörungen
und Vorhofflimmern.
- Bundesumweltminister
Trittin wurde schon vor Jahren ohne Resonanz dazu aufgefordert,
Kopftumore meldepflichtig zu machen.
- Entwarnung
nach Rinderstudie durch Umweltminister Schnappauf. Ein an der
Studie beteiligter Veterinärmediziner widerspricht dem in
der selben Rundfunksendung.
- Wortlaut
demnächst abrufbar unter Beiträge der o. g. Internetadressen.
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