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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog" - lesenswert
Hochfrequenzstrahlen durchlöchern die schützende Hirn-Blut-Schranke
in Schweinehirnen
Wie gefährlich sind Handys wirklich?
Quelle:
Kölner Stadtanzeiger
vom 07.06.2001 Sonderveröffentlichung Nr. 130, Text: V. Koll
Hirntumore,
Kopfschmerzen, Herzrasen soll es auslösen: Immer wieder heißt
es, daß telefonieren mit dem Handy sei ungesund. Endgültig
bewiesen hat das aber noch keiner. Die Ungewissheit störte
Florian Stögbauer (42), Oberarzt der Neurologie an der Uniklinik
Münster. Er kontaktierte seinen ehemaligen Studienkollgen Johannes
Goeke (48). Der Physiker ist heute Professor an der Fachhochschule
Köln. Goeke sollte für Stögbauer herausfinden, welche
Auswirkungen die Hochfrequenzstrahlen des Handys tatsächlich
auf den Menschen haben.
Das
Ergebnis: Zumindest Tieren schaden sie
"Wir haben die Blut-Hirn-Schranke untersucht", berichtet
Goeke. Die Schranke ist eine nicht ganze 0,1 mm dicke Membran im
Hirn, die das Blut von der Hirnmasse trennt. "Das hat jeder
Mensch im Kopf", sagt Goeke, Schweine und Ratten auch- und
deren Blut-Hirn-Schranken setzten die Forscher Hochfrequenzstrahlen
aus. "Keine Sorge", beschwichtigt der Professor
gleich,
"die Schweinehirne haben wir vom Schlachthof, die Rattenhirne
aus Versuchslabors. Die Tiere waren schon Tot, bevor wir sie bekommen
haben."
Goeke
und Team ordneten die tierischen Blut-Hirn-Schranken auf Tabletts
an und setzten sie in einen Hohlleiter. "Der hat die Form einer
Mikro welle", so der Physiker. Sechs Tage lang wurden die Membranen
im Hohlleiter mit 1,8 Gigahertz bestrahlt. "Das entspricht
dem Mobilfunkstandard. Das E-Plus-Netz sendet beispielsweise mit
1,8 Gigahertz", erklärt Goeke. Am Tag vor der ersten Bestrahlung,
zwei Tage nach Bestrahlungsanfang, vier und auch sechs Tage danach
prüften die Forscher die Blut-Hirn-Schranken auf deren Durchlässigkeit.
Dafür träufelten die Wissenschaftler radioaktiv markierten
Zucker (Saccharose) auf den Membranen. Mit geigerzählerähnlichen
Geräten maß Goeke, wie schnell Zucker durch die Membranen
sickerte. "Dafür gab es Standardwerte."
Das
Ergebnis: Je länger die Bluthirn-Schranken bestrahlt wurden,
desto durchlässiger wurden sie. "An zwei Tagen war das
schon auffällig, ab Tag vier wurde es immer deutlicher",
erinnert sich Goeke. Er war von dem Ergebnis sehr überrascht.
Denn wäre die Wirkung der Bestrahlung beim Menschen ähnlich,
"könnte das den Stoffwechsel ganz schön durcheinander
bringen. "Schlimmstenfalls könnte Blut durch die Hirnmasse
dringen.
Privatdozent
Stögbauer sieht die Wirkung auch als Chance. Bei Menschen mit
Hirnerkrankungen bestünde häufig das Problem, dass Medikamente
nicht anschlügen. "Das verhindert die Blut-Hirn-Schranke.
Die sieht Medikamente erstmal als Fremdkörper", weiß
auch Professor Goeke. Könnten Hochfrequenzstrahlen in Zukunft
aber gezielt auf die Membran gerichtet werden würden Therapien
gegen Hirnerkrankungen vielleicht besser anschlagen.
Kommentar von Gerd Ernst Zesar
Diese Untersuchung dokumentiert ein weiteres Mal die nervengiftähnlichen
Wirkungen der gepulsten Hochfrequenz. Die Hirnblutschranke wird
durchschlagen. Im Blut zirkulieren Gifte wie Quecksilber und Silber
aus Amalgam, Palladium aus Goldlegierungen, Schwermetallionen sowie
neurotoxische, synthetische Moleküle aus Arzneimitteln und
chemischen Nahrungszusätzen sowie die von Umweltgiften erhalten
eine unerwünschte Hirnpassage mit nicht absehbaren Folgen.
Das
dramatische Ansteigen von Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel,
Konzentrations- und Lernstörungen, Vergesslichkeit, Durchblutungsstörungen,
Schlaganfällen u. a. in den Funkkeulen von Sendeanlagen beweisen
die Zusammenhänge.
Die
Blut-Hirn-Schranke (Uni Münster)
Die Blut-Hirn-Schranke besteht aus sogenannten Endothelzellen,
die die Innenseiten der Blutgefäße im Gehirn auskleiden.
Sie übt für den Stoffwechsel des Gehirns entscheidende
Funktionen aus: Sie gewährleistet als Transportbarriere ein
konstantes chemisches Milieu im Gehirn. So wird durch sie die Zufuhr
von Nährstoffen und Signalmolekülen, aber auch der Abtransport
von Stoffwechselendprodukten und überschüssiger Neurotransmitter
kontrolliert. Außerdem dient sie der Abwehr von Giftstoffen.
Um diese Funktionen zu erfüllen, schließen sich die Endothelzellen
zu dicht verzahnten "Rasen" zusammen, die die Kapillaren
im Hirn lückenlos auskleiden. So wird verhindert, daß
Stoffe aus dem Blutkreislauf unkontrolliert durch die Gefäßwände
in das Nervensystem eindringen. Überall sonst im Körper
werden die Blutgefäße zwar auch mit Endothelzellen ausgekleidet,
aber diese bilden lückenhafte Verbände um, (etwa in der
Niere) einen intensiven Stoffaustausch zwischen dem Blutkreislauf
und dem Organ zu ermöglichen.
Die
besondere Dichtigkeit des Zellverbands in der Blut-Hirn-Schranke
beruht auf der Bildung sogenannter tight-junctions. Dies sind Proteinkomplexe,
die in die Membranen der Endothelzellen eingebaut sind. Die tight-junction
Proteine benachbarter Endothelzellen bilden miteinander Komplexe
und garantieren so einen dichten Kontakt der Zellen.
Was
passiert bei einem Zusammenbruch der Blut-Hirn-Schranke?
Aufgrund der starken Vernetzung der Nervenzellen untereinander kann
jede funktionelle Beeinträchtigung gravierende, das ganze System
betreffende, Konsequenzen haben. Weil ein konstantes biochemisches
Milieu Voraussetzung für die gesamte neuronale Aktivität
des Gehirns ist, ist die korrekte Funktion der Blut-Hirn-Schranke
besonders entscheidend. Zu den möglichen Folgen eines Zusammenbruchs
der Blut-Hirn Schranke zählen:
lokale
Ödeme (Ansammlungen von Flüssigkeit)
Hirndruckerhöhung durch Änderung der osmotischen Verhältnisse
Durchblutungsstörungen (Versorgung anderer Hirnregionen)
Eindringen toxischer Stoffe ins Hirn
Woher
weiß eine Endothelzelle, daß sie die Blut-Hirn-Schranke
ausbilden soll?
Man
nimmt an, daß erst der Kontakt mit den Astrocyten des Nervengewebes
die Endothelzellen in den Hirnkapillaren zur Ausbildung von tight-junctions
stimuliert. Astrocyten gehören zu den Gliazellen, d. h. es
sind Stütz- und Versorgungszellen des Nervengewebes. Ihren
Namen verdanken die Astrocyten (zu Deutsch 'Sternzellen') den Fortsätzen,
die sie sternförmig in alle Richtungen ausbilden. Sie umgeben
die eigentlichen Nervenzellen (Neuronen), aber auch die Blutgefäße,
wo sie mit dem Endothelgewebe Kontakt aufnehmen. Diese Konstellation
findet man natürlich nur im Nervensystem, denn nur dort kommen
Astrocyten vor. Ein Hinweis für die Bedeutung der Astrocyten
für die Ausbildung der Blut-Hirn-Schranke ist folgende Beobachtung:
Wenn man Astrocyten gemeinsam mit Endothelzellen kultiviert (d.h.
kokultiviert), die nicht aus Kapillaren des Gehirns stammen, dann
bilden diese ebenfalls tight-junction Proteine aus.
Kommentar
von Gerd Ernst Zesar,
Sprecher der Bürgerwelle Eifel
Wer 1 und 1 zusammenzählt, kann sich nun einem Reim auf die
Zusammenhänge von Rinderwahnsinn, Hirnhautentzündung bei
Schweinen (Schweinepest genannt) und den Geschehnissen in den Funkkeulen
von Sendeanlagen machen:
Falsche
Ernährung, Milieustörungen, Vergiftungen, molekültoxische
Medikamente, Verstrahlung sowie gepulste Hochfrequenz.
Wer
diese Zusammenhänge nicht kennt, hat in der Strahlenschutzkommission
genauso wenig wie die Wissenschaftler etwas zu suchen, die die Wahrheit
wissentlich vernebeln.
Unseren
Volksvertretern fehlt meist die nötige Bildung, Mut oder auch
Zivilcourage sich für die Bürger und gegen die Industrieinteressen
einzusetzen.
Die
nötige Bildung der Politiker,
Verlag kritische Wissenschaft
Hans Kaegelmann
02292-7906
Schutz für die Hirn-Blut-Schranke - demnächst auf
http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert
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