Verkannte Gefahr "Elektrosmog" - lesenswert

Hochfrequenztechnik vor dem "AUS"?
Technische elektromagnetische Felder können DNA-, RNA-Moleküle sowie die Eiweißsynthese beeinflussen.

Die Beweise
Das Thema Elektrosmog erhält eine neue Dimension:
Nachweis gelungen: Genetische Informationen können elektromagnetisch fernwirkend auf Zellkerne übertragen werden.
Künstliche elektromagnetische Felder können völlig unabhängig von Ihrer Intensität wesentliche Störungen der Eiweißsynthese verursachen.
Über verschiedene künstlich erzeugte elektromagnetische, semiotische Kanäle veranstaltet der Mensch mit sich selbst ein wellengenetisches Experiment gigantischen Ausmaßes.

Quelle: raum & zeit, 109 Januar/Februar, (Tel. 08171- 4184-64)

Die zunehmende Wetterfühligkeit durch Elektrosmog hat ein für viele unerträgliches Ausmaß angenommen
1) Wettereinflüsse nichttrivialer Art (trivial: z.B. Kälte, Nässe, Hitze) auf die Gesundheit von Mensch und Tier sind seit jeher bekannt, z.B. von Hippokrates schon vor 2400 Jahren wissenschaftlich im heutigen Sinne beschrieben (u.a. die Auslösung epileptischer Anfälle durch Wetterfronten. Heute unterscheiden wir zwischen der Wetterreaktion, der jedes Lebewesen unterliegt, der Wetterfühligkeit und der Wetterempfindlichkeit mit Beschwerden von Krankheitswert, sowie der Auslösung akuter - auch lebensbedrohlicher - Ereignisse, wie Infarkten, Koliken, Schlaganfällen etc. durch spezifische Wettereinwirkungen).

2) Im Laufe des gesamten 20. Jahrhunderts ist vor allem im deutschsprachigen Raum aus Tausenden von Einzeluntersuchungen von der Medizinmeteorologie ein umfangreiches wissenschaftliches Material zusammengetragen worden, das auf statistisch gesicherter Basis eine differenzierte Phänomenologie der Wettereinflüsse auf den gesunden und/oder erkrankten Organismus darstellt. Man spricht dabei von der Biotropie des Wetters, d.h. der Fähigkeit bestimmter Wettervorgänge, organische Reaktionen auszulösen oder von der Meteorotropie des Organismus, d.h. seiner wetterabhängigen Reaktionen.

3) Schon bald nach ihrer Entdeckung zu Beginn des 20. Jahrhunderts (anläßlich der Entwicklung der Radiotechnik) geriet die natürliche atmosphärische Impuls-Strahlung (AIS) in den dringenden Verdacht, ein wesentlicher und wichtiger Faktor dieser Wetterbiotropie zu sein. Schon seit den 20er Jahren sind aus dem Frequenzspektrum (VLF-Bereich, ca. 2 bis 100 kHz) der Sferics (= Einzelimpulse der AIS mit mit wenigen, stark abfallenden Amplituden charakteristischer Schwingungsform) bevorzugte Abschnitte (z.B. bei 10 oder 28 kHz) bekannt, die jeweils bestimmten Wetterbereichen, wie Kalt- oder Warmfronten, Schauergebieten, u.a. eindeutig zugeordnet werden konnten (z.B. Lugeon l Schweiz, Bureau l Frankreich, Walson Watt l England).

4) Mit Hilfe modemer Mikroelektronik und besonderer Empfangstechnik konnte H.Baumer im Rahmen der Industrieforschung (BRUCKMANN, München) und in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München (Prof. Eichmeier} in den 70er Jahren wetterabhängige Muster bestimmter Sfericsformen in festliegenden Frequenzbändern dieser AIS nachweisen und diese auf der Grundlage biochemischer/biophysikalischer Arbeitshypothesen in einen eindeutigen und reproduzierbaren Zusammenhang mit meteorotropen Permeabilitätsänderungen von Fotogelatinefolien bringen, wobei außerdem bestimmte Muster von Impulsfolgefrequenzen (bis ca. 100 Hz) eine wichtige Rolle spielen. Zusammen mit weiteren Forschungsarbeiten am Max-Planck-Institut für Biochemie (Prof. Ruhenstroth-Bauer} war damit ein erster wesentlicher Schritt in der Ursachenforschung für die Meteorotropie biologischer Systeme gelungen.

Da sich die technischen Mobilfunkfrequenzen, vor allem die zu erwartenden flächendeckenden UMTS-Frequenzfelder in ihrer Charakteristik offenbar immer mehr den natürlichen - Meteorotropien verursachenden - AIS-Frequenzmustern annähern, muß diesen gepulsten technischen Strahlungsfeldern neuer Art unbedingt in ähnlicher Weise auch eine biologische Wirksamkeit, aber neuer Qualität unterstellt werden, solange jedenfalls, bis das Gegenteil zweifelsfrei bewiesen ist! Die Belastung des Organismus beginnt auch hier jedenfalls mit der Dosis Null, genauso, wie bei der radioaktiven Strahlung!

8) Nach allen bisherigen Beobachtungen gleichen sich die Auswirkungen der AIS und der technischen Strahlungsfelder des Elektrosmog bzw. Mobilfunks auf den Organismus auffällig in ihrer unspezifischen und individuell geprägten medizinischen Symptomatik - auch ein Hinweis darauf, daß ihre biotrope Qualität mehr in einer Art Informationsvermittlung bzw. -Störung bezüglich neuronaler Steuerungssysteme liegt und nicht etwa in thermischen Wirkungen!

Dipl. Met. Walter Sönning, 82057 Icking, Ichoring 8, Tel. 08178 / 5842 Nov. 2000

Komplette Arbeit kann auf der www.e-smog.ch nachgelesen werden


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