Verkannte Gefahr "Elektrosmog" - lesenswert

„Biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder im Frequenzbereich 0 bis 3 GHz auf den Menschen"

 
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Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht 

Institut für Psychosoziale Gesundheit Gbr Berlin
Stress-, Schlaf-, Umwelt-, und Raumfahrtmedizin
Büxensteinallee 25
12527 Berlin

Aktennotiz, Berlin, den 7. 10. 01 
Zur Studie der russischsprachigen Fachliteratur der Jahre 1960 – 1996: 
„Biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder im Frequenzbereich 0 bis 3 GHz auf den Menschen“  

des Bundesamtes für Telekommunikation (heute Regulierungsbehörde) Nr. 4 231 / 630 402 vom 14. 11. 1996. 

Inhaltliche Zusammenfassung Berlin 1997
Bearbeiter: Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht
Dr. med. Hans Ulrich Balzer

 

1. Dieser Auftrag war ein Folgeauftrag der genannten Behörde. Diesem war eine Recherche vorangegangen, die ich 1991  „Ehemals Direktor des Institutes für Pathologische Physiologie der Charite`- Humboldt-Universität zu Berlin , mit dem Bundesamt für Telekommunikation

vereinbart hatte und die von meiner damaligen Oberassistentin Priv. Doz. Dr. Marianne Poppei durchgeführt wurde.

2. 1996 traf Herr Opitz (Regulierungsbehörde) erneut an mich heran, damals als Medizinischer Direktor des Institutes für Stressforschung GmbH, ISF und bat um eine umfassende Studie der russischsprachigen Fachliteratur zum obigen Thema, weil die Recherche interessante Ergebnisse angezeigt hätte.

3. Mit der Auftragserteilung wurde auf Wusch von Herrn Opitz vereinbart, die Ergebnisse dieser Studie (nach erfolgter Übergabe aller Studienunterlagen die das Bundesamt für Telekommunikation in Mainz im Bonner Umweltministerium zu präsentieren.

Nachdem wir 3 Wochen nach der Übergabe aller Materialien dieser Studie  keine Rückmeldung  von Herrn Opitz erhielten und weil die Zahlung des der 2. Honorarrate vom Ausgang der Präsentation abhängig gemacht wurde, rief ich Herrn Opitz an und erhielt folgende Antwort: Die Studie ist wertvoll, hochinteressant, nützlich und wird von seiner Behörde wohlwollend beurteilt. Er entschuldigte sich, daß die Präsentation noch nicht stattfinden hat. Dies sollte aber in absehbarer Zeit geschehen. Da wir das Geld dringend benötigten, setzte ich mich 2 – 3 x wöchentlich mit Herrn Opitz in Verbindung. Stets wurde ich vertröstet. Nach etwa 3 Wochen sagte er mir die Zahlung der 2. Honorarrate zu. Die Überweisung erfolgte unmittelbar. Wie

Weitere Nachfragen bezüglich der Präsentation der Ergebnisse der Studie in Bonn ergaben ständige Terminverschiebungen. Ich schlug Herrn Opitz vor, die Präsentation im Bundesamt in Mainz zu realisieren.

Diesen Vorschlag begrüßte er sehr. Bis heute ist aber keine Einladung eingegangen.

Es liegt weder eine schriftliche noch mündliche Vereinbarung über Publikationseinschränkungen vor. Eine von mir an Herrn Opitz gerichtete diesbezügliche Anfrage wurde zuvor unklar beantwortet aber die Möglichkeit einer Publikation über die Möglichkeit einer Publikation der Ergebnisse nicht ausgeschlossen.

Im Dez. 1998 bat ich Herrn Opitz um Zustimmung Testergebnisse in einem Vortragt auf dem internationalen Montreuxer Streßkongreß  (1999) vorzustellen (Anlage), die er mir fernmündlich nach Rückfragen mit seiner Behörde gab.

 

K. Hecht 7. 10. 2001-10-08 diese Aktennotiz wurde auf der Grundlage früherer Notizskizzen, Terminkalendernotizen und Erinnerungen zusammengestellt. 

gez. Karl Hecht



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