Verkannte Gefahr "Elektrosmog" - wissenschaftliche Infos

Mobilfunk

Vorsicht bei metallischen Implantaten im Gehirn:
Anläßlich der BEMS-Tagung im Juni dieses Jahres (1997) wurden Ergebnisse der Arbeitsgruppe um Niels Kuster von der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich präsentiert. Demnach können metallische Implantate die Absorption der Strahlung von Mobiltelefonen um den Faktor vier erhöhen. Dieser Wert ergibt sich, wenn die Bezugsgröße für die Absorption ein Gramm des Gewebes ist. Bezogen auf kleinere Gewebeausschnitte kann die Energieabsorption durchaus um das hundertfache und mehr erhöht sein. Ein relativ häufig vorkommendes metallisches Implantat im Kopfbereich sind sog. Aneurysma-Klemmen, die erweiterte Hirngefäße verstärken. Aber auch metallische Brillengestelle und Schmuckstücke im Kopfbereich können ähnliche Verstärkungseffekte erzeugen. Die Schweizer Arbeitsgruppe warnt Trägerlnnen derartiger Implantate vor einem intensiven Gebrauch von Mobiltelefonen, solange nicht bekannt ist, welche gesundheitlichen Auswirkungen starke, lokal begrenzte Felder im Gehirn haben.

609, EMF-Monitor

Vorsicht bei metallischen Zahnwerkstoffen
Der Trigeminusnerv überträgt die Reizleitung des Geschehens an Zähnen, Zahnfleisch, Gesichtshaut u. a. m. ins ZENTRALNERVENSYSTEM.

Metalle (Gold, Platin, Silber, Quecksilber) aus Dentalwerkstoffen wie Füllungen, Kronen, Implantate, und Brücken haben hervorragende Antenneneigenschaft zum Empfang von elektromagnetischen Phänomenen. Aus den Werkstoffen freigesetzte Metall-Ionen, die in Nervenkanälen eingelagert sein können, beschleunigen das Geschehen.

Mögliche Folgen

  • Phantomzahnschmerzen
  • Migräneattacken, Kopfschmerzen

bevorzug an den Austrittstellen des Trigeminus über den Augenbrauen, an der Stirn;
unter den Augen, Trigeminus- und andere Neuralgien mit Schmerzen und Lähmungserscheinungen


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