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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog" - wissenschaftliche Infos
Hochfrequenz-Störfeuer auf das Nervensystem nachgewiesen
Nachfolgend
sehen Sie in Bild 1. die Reaktion auf einen Impuls durch 200 nano
Tesla (Erdmagnetfeld) auf das Nervensystem eines Vogels. Rechts
neben der Pfeilspitze ist eine kurze Reaktion (peak) hierauf sichtbar
gemacht.
In
Bild 2. ist die Reaktion auf einen Impuls 200 nano Tesla 900 KHz,
217 Hz getaktet dargestellt (Mobilfunkfrequenzen). In diesem Fall
auf den Trigeminusnerv*) eines Vogels.
Anders
als bei der Reizung in Bild 1. antwortet das Nervensystem
mit andauernden Falschreaktionen. 60 % des untersuchten
Nervensystems zeigte ähnliche Störungen. Es ist wissenschaftlich
unumstritten, daß die Reizleitung bei Mensch und Tier identisch
abläuft.
(*Der
Versorgungsbereich des Trigeminus erstreckt sich von Stirn-, über
Kieferhöhle, Zahnfleisch, Zähne bis zum Unterkiefer.)

Der Deutschen Telekom sind diese Wirkungen auf das Nervensystems
seit 1996 bekannt. Die Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Peter
Semm, der im Auftrag der Telekom forschte, sind auf der Telemetrie-Konferenz
1996 in Garmisch von der Telekom autorisiert vorgetragen worden.
Die Ergebnisse waren zudem von einem hinzugezogenen amerikanischen
Wissenschaftler nachvollzogen und von den Telekom-Fachleuten anerkannt
worden. Die Zusammenfassung*) dieser Studien sind im Programmheft
zur Telemetriekonferenz unter dem Titel Neurale Antworten
auf schwache elektromagnetische Felder abgedruckt worden.
Es
liegt auf der Hand, daß bereits bei der Einführung der
gepulsten Mobilfunkhochfrequenzen Reaktionen des Nervensystems mit
unabsehbaren Folgen bewusst und wider besseren Wissens in Kauf genommen
wurden.
In
diesem Zusammenhang muß zur Kenntnis genommen werden, daß
200 nano Tesla und mehr von Handys, DECT-Telefon- und Mobilfunkbasisstationen
ausgesandt werden.
Zudem
ist es sehr wahrscheinlich, daß auch Leistungen unterhalb
dieser Größenordnungen zu Beeinflussungen des Nervensystems
führen können.
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