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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog" - wissenschaftliche Infos
Pilz-, virales (Falschprotein-) und Krebsgeschehen durch E-Smog
Es
erfordert nicht viel Phantasie, sich vorstellen zu können,
daß E-Smog-induzierte Falschproteine durch Pilzgeschehen abgebaut
werden. Und in der Tat wird, wenn man nachbohrt, offenkundig, daß
in großer Nähe zu starken EMF eine signifikant große
Anzahl von Menschen, über Pilz- und Darmpilzerkrankungen klagen.
Eine weitere Komponente ist in diesem Zusammenhang z. B. eine Schwer-metallbelastung,
die das Geschehen anheizt. In diesem Zusammenhang findet man, wenn
man recherchiert, in der Nähe von Hochspannungs-, Umspann-,
Sendeanlagen (+Schwermetallbelastungen durch Dentalwerkstoffe) eine
signifikante Häufung des o. g. Geschehens incl. Veränderungen
an der Proteinhüllstruktur der roten Blutkörperchen (Erythrozyten),
Veränderungen des Blutbildes u. a. mehr. Entstehen E-Smog-induzierte
Stress- bzw. Falschproteine werden Sie in der Regel
als ansteckende Viren fehlinterpretiert.
Falschproteine
können auch unter natürlichen Bedingungen z. B. bei Stoffwechselentgleisungen
durch Fehlernährung und/oder durch die Aufnahme von synthetischen
Medikamenten (siehe Nebenwirkungen) entstehen.
Diese
Phänomene sind seit vielen Jahrzehnten bekannt. Es ist schon
bemerkenswert, wie es gelungen ist, dieses Wissen jahrzehntelang
abzuschotten.
- Der
erythrozytennahe Plasmaproteinfilm, A. Linde, morphologische und
biophysikalische Grundlagen für eine Methode zur mikroskopischen
Krebsfrühestanzeige
- Der
latente Parasitismus der Blutzellen beim Menschen besonders im
Blut der krebskranken, E. Villequez
- Grundlagenforschung
über Krebs und Leukämie, Gyula de Szilvay
- Immungeschehen
und Krebs, P. G. Seeger
- Zur
Frage der Stellung der Bakterien, Hefen und Schimmelpilzen im
System
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Australische Wissenschaftler heizen Handy-Smog-Debatte an
Australische
Wissenschaftler glauben erklären zu können, wie elektromagnetische
Wellen von Handys Krebs auslösen. In zahlreichen Studien haben
Mediziner versucht, einen statistischen Nachweis zu finden - ein
biologisches Modell, das diesen Zusammenhang erklärt, existierte
bislang aber nicht. Die Forscher veröffentlichten
ihre Hypothese jetzt in der Fachzeitschrift Differentiation. Demnach
sollen Zellen, die regelmäßig elektromagnetischen Feldern
von Handys ausgesetzt sind, vermehrt Hitze-Schock-Proteine produzieren.
Ein erhöhtes Maß dieser Proteine steht im Verdacht, Krebs
zu begünstigen und die Wirkung von Anti-Krebs-Medikamenten
zu dämpfen. Der von den australischen Forschern vorgeschlagene
Mechanismus würde auch bei Strahlenbelastungen greifen, die
unterhalb der derzeit gültigen Grenzwerte liegen. (wst/c't)
Mobile phones, heat shock proteins and cancer
P. W. French , R. Penny, J. A. Laurence and D. R. McKenzie bstract
There are several reports which indicate that electromagnetic radiation
(such as from mobile phones) at non-thermal levels may elicit a
biological effect in target cells or tissues. Whether or not these
biological effects lead to adverse health effects, including cancer,
is unclear. To date there is limited scientific evidence of health
issues, and no mechanism by which mobile phone radiation could influence
cancer development. In this paper, we develop a theoretical mechanism
by which radiofrequency radiation from mobile phones could induce
cancer, via the chronic activation of the heat shock response. Upregulation
of heat shock proteins (Hsps) is a normal defence response to a
cellular stress. However, chronic expression of Hsps is known to
induce or promote oncogenesis, metastasis and/or resistance to anti-cancer
drugs. We propose that repeated exposure to mobile phone radiation
acts as a repetitive stress leading to continuous expression of
Hsps in exposed cells and tissues, which in turn affects their normal
regulation, and cancer results. This hypothesis provides the possibility
of a direct association between mobile phone use and cancer, and
thus provides an important focus for future experimentation.
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