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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog" - wissenschaftliche Infos
Effekte von Mikrowellen auf Bakterien
Technische
Hochschule Berlin Fachbereich 2 Mathematik/Physik
Von Ingrid Schmidt 1996
Medizinisch physikalische Technik
Überreicht von Peter Augustin
Zusammenfassung
Um
Effekte von Mikrowellen auf Bakterien untersuchen zu können,
wurde eine Versuchsanordnung aufgebaut, mit der Bakterien mit einer
Mikrowellenausgangsleistung von 100 mW bestrahlt werden konnten.
Die Frequenz der Mikrowellen konnte zwischen 8 und 12 GHz variiert
bzw. über diesen Frequenzbereich gesweept werden. Die Temperaturerhöhung,
die in den Proben durch die Mikrowellenstrahlung hervorgerufen wurde,
konnte mit Hilfe eines vorhandenen Infrarotthermographie- Meßplatzes
überprüft werden.
Erste
Versuche mit der Mikrowellenapparatur sind mit dem Bakterium Thiobacillus
ferrooxidans durchgeführt worden. Hierfür war es notwendig,
die Bakterien zu kultivieren; es wurden zwei verschiedene Kulturmedien
hergestellt, das flüssige DSM-Medium 70 und das feste Agarosemedium
100:10.
Die
in dem flüssigen Kulturmedium über eine Woche gewachsenen
Thiobacillus ferrooxidans wurden während der stationären
Phase einer kontinuierlichen Mikrowellenstrahlung mit den Frequenzen
8, 9, 10, 11, 12 G Hz bzw. einem Sweep (8-12 G Hz) über 23
Stunden ausgesetzt. Zu jeder bestrahlten Probe wurde eine unbestrahlte
Kontrollprobe mitgeführt.
Die
Proben wurden auf einem festen Kulturmedium angesetzt. Auf dem Agarosemedium
gewachsene Kolonien wurden nach 2 Wochen mit einer Videomikroskopanlage
auf Struktur- und Größenänderungen untersucht. Es
konnte festgestellt werden, daß die Kolonien in zwei unterschiedlichen
Strukturen gewachsen sind. Das läßt auf zwei unterschiedliche
Stämme der Art Thiobacillus ferrooxidans in der Ausgangskultur
schließen.
Alle
bestrahlten Thiobacillus ferrooxidans sind zu Kolonien gewachsen.
Folglich ist das eisenoxidierende Gen der Bakterien nicht mutiert
und die Bestrahung war nicht zelltötend. Kolonien der Struktur
2 wurden durch die Bestrahlung mit Mikrowellen nicht verändert.
Die
Kolonien, die aus den mit 8 GHz bestrahlten Thiobacillus ferrooxidans
gewachsen sind wiesen die gleiche Form auf, wie diejenigen des Kontrollansatzes
(Struktur 1 ). Die fadenförmigen Zellverbände waren allerdings
kleiner, was auf eine Wachstumshemmung zurückzufuhren ist.
Die Kolonien, die aus den mit 12 G Hz bestrahlten Zellen enstanden
sind, zeigten ebenfalls die gleiche Form wie die Kontrollkolonien
(Struktur I). Die schlangenformigen Zellfäden waren jedoch
größer. Das läßt auf ein erhöhtes Wachstum
der Bakterien schließen.
Weiterhin
wurden Wachstumskurven der bei 8, 9, 10, 11, 12 GHz und mit dem
Sweep (8-12 G Hz) bestrahlten Proben und ihrer jeweiligen Kontrollproben
aufgenommen. Aus den Zelldichten wurde die Teilungsrate und die
Generationszeit der Bakterien ermittelt. Die Teilungsrate der Kontrollproben
beträgt 1,5 g/d, das entspricht einer Generationszeit von 16
h. Die Teilungsrate der mit 8 G Hz bestrahlten Thiobacillus ferrooxidans
ist durch die Mikrowellenbestrahlung auf 1,2 g/d abgefallen (Generationszeit
20 h); die Bakterien vermehren sich durch die Mikrowellenbestrahlung
um 25 % langsamer. Mit 12 G Hz bestrahlte Thiobacillus ferrooxidans
haben eine Teilungsrate von 2,7 g/d (Generationszeit 9 h). Die Bakterien
vermehren sich nach der Mikrowellenbestrahlung fast doppelt so schnell
(44
%) wie die unbestrahlten Bakterien.
Die
Ursache für die Wachstumsbeeinflussung ist nicht geklärt,
denkbar ist ein Resonanzeffekt. Durch die Überwachung der Temperaturerhöhung
durch die Mikrowellenstrahlung kann ausgeschlossen werden, daß
die Änderungen des Wachstumsverhaltens der bestrahlten Thiobacillus
ferrooxidans auf Grund von thermischen Wirkungen zustande gekommen
sind.
Wie
wirken nun Mikrowellen wirklich? Sie vermehren das Dichte Wasser
des Lebens auf Grund des Hydratricks aber machen dabei zu viel des
Guten, denn sie stabilisieren die Blasenwände, die dann die
Kapillaren verstopfen, nicht mehr platzen können und somit
auch nicht ihre lebensnotwendige Energie frei geben. Da jede energetische
Umsetzung immer mit einer Wärmefreisetzung verbunden ist (Entropieanstieg)
kann eigentlich im letzten Sinne nie von einer unthermischen Wirkung
gesprochen werden. Es gibt auch beim Ultraschall so genannte hot
spots in den Wellenbergen des Ultraschalls, die von fast molekularer
Größe sind aber nichtsdestoungetrotzdem eine verheerende
Wirkung haben, obwohl die Durchschnittstemperatur nur sehr wenig
steigt.
Dear
colleagues and friends! I send to you the scientific experimental
proof, that microwaves are not working through heat. It is a molecular
changing of the water molecule and the complex of the dense water:
the membrane. Either in form of a contracting membrane or expanding
bubble. I hope that you have German speaking friends or mail to
ukgustavs@urbanweb.net.
This woman works in the field of electrosmog and knows very much
about my work and theory an has translated several texts of me.
Ever
for the truth Peter Augustin
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