Verkannte Gefahr "Elektrosmog" - wissenschaftliche Infos

Der biologische Zyklus
Ohne pH-Balance chancenlos

Alles Leben auf dieser Erde läuft nach Gesetzmäßigkeiten ab, die alle eine Gemeinsamkeit haben. Diese für alle Organismen gültige Gesetzmäßigkeit ist das biologische Grundgesetz. Wenn in einer Zelle zwei Substanzen zu einer Dritten umgewandelt werden sollen, so sind dazu folgende Voraussetzungen erforderlich. Zuerst müssen zur Umsetzung alle aktiven und passiven Faktoren in ausreichender menge und form vorhanden sein. Dann muß die energetische Ansteuerung hinzukommen, um die Reaktion einzuleiten. Um diesen Ablauf leichter zu machen, kann man diesen Schematisch darstellen

+ Energie + Katalysatoren
A + B ______________________________________ = C
+ Enzym + Steuerhormon + pH

Aus diesem Schema ersieht man, daß es unbedingt erforderlich ist, daß alle Einzelfaktoren vorhanden sein müssen, wenn die gewünschte Endsubstanz C entstehen soll. In der orthomolekularen (orhto, griechisch = richtig= hier richtige Moleküle) Medizin wird nun genaustens darauf geachtet, daß alle Katalysatoren (Spurenelemente) und Enzyme in ausreichender menge vorhanden sind. Fehlen z. b. beim Diabetiker ein oder mehrere Katalysatoren, so kann auch durch ein ausreichendes Angebot von Zink allein, eine wesentliche Verbesserung der Insulinproduktion nicht erreicht werden. Nur wenn neben Zink auch Mangan und Chrom angeboten werden, kommt es zu einer wesentlichen Verbesserung der diabetischen Folgeerkrankungen (z. B. grauer Star).

Viel zu wenig Beachtung hat man aber bisher dem Faktor pH-Wert geschenkt. Obwohl bekannt ist, daß durch eine solche Veränderung des pH-Wertes ein völlig anderes Endprodukt entstehen kann, z. B. der Umschlag des Diabetikers auf Aceton, hat man in der Medizin dem pH-Wert nur wenige Beachtung geschenkt. Obwohl schon 1947 Dr. v. Brehmer (3) auf die Bedeutung des Blut-pH hingewiesen hatte, wurden daraus kaum therapeutische Konsequenzen gezogen.

In einer Studie in den USA konnte Sebastian (6) nachweisen, daß es bei acidogener

(säurelastiger) Ernährung zu einer negativen Kalziumbilanz kommt. Durch die Gabe von Kalziumsalzen konnte der Säureüberschuß neutralisiert werden. Auf diesem Wege konnte einer Verbesserung der Kalzium-Phosphatbilanz erreicht werden. Es kommt darauf an, die überschüssige Säure nicht zu neutralisieren (Symptombekämpfung) sondern durch Pufferkomplexe, die auch in hohen Verdünnungen noch die gewünschte Wirkung entfalten, die Regulation des intra- und extrazellularen Raumes zu erreichen. HCK – pH-Balance erfüllt in hohem Maße diese Forderungen.

Da diese acidogene Ernährung auch bei uns sehr häufig ist, haben auch wir mit dem Problem der Osteoporose (Verminderung von Knochen, Knorpel usw.) zu tun. Diese häufigen Erkrankungen kann man häufig nur mit einer Kalziumergänzung entgegentreten, wie sie z. B in HCK © pH--Balance vorliegt.

Durch diese Lenkung des Säure-Basengleichgewichtes kommt es durch die Verbesserung der renalen ( zur Niere gehörend) Ausscheidung auch zu einer Erhöhung der Blei- und Kadmiumausscheidung (Schwermetallbelastungen durch Dentalstoffe und Nikotinsucht!).

HCK-pH-Balance kann durch seine Wirkungsweise, die absolut nebenwirkungsfrei ist, bei folgenden Erkrankungen eingesetzt werden:

  • Bei allen Erkrankungen, die auf zellulärem Sauerstoffmangel basieren
  • bei allen Formen von Sklerosen
  • bei Lebererkrankungen
  • zur Aktivierung des lymphatischen Systems
  • bei Gicht
  • bei Geschwulsterkrankungen
  • bei Osteoporose.

Bei langfristiger Anwendung stellt HCK-pH-Balance als nahrungsergänzungsmittel eine nebenwirkungsfreie vorbeugende Maßnahme zur Verhinderung einer Verschiebung des Blut pH-Wertes mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen dar. HCK©-pH-Balance kann über Apotheken (Schweiz) in Deutschland über internationale Apotheken bezogen werden.

Hersteller HEPART AG, CH-8267 Berlingen, 0041 52 761 1945

Alternativ: Gelum-Tropfen

Literatur

  • Prof. F. a. Popp: Elektrobiologie und Biomagnetismus Erfahrungsheilkunde Band 47/5 1998 301-311
  • Z. M. Bischof: Biophotonen, das Licht in unseren Zellen, Verlag Zweitausendeins
  • W. v. Brehmer; Siphonosphora v. Br., Linck Verlag, Haag. 1947
  • Prof. P. G. Seeger: Milchsäure und Krebs, Ärztliche Forschung Jg. 20 H. 11 587-595
  • H. H. Jörgensen: Säure-Basenhaushalt – das Kalium Missverhältnis
  • A. Sebstaian et. Al. : Improved mineral balance and skeletal metabolism in post- menopausel women treated with potassium bicarbonate. The new England J. of Medicine Vo. 330, No 25 (1994) 1776-1781
  • M. Meinitz: Die renale Ausscheidung von Blei, Cadmium und Kalzium durch die Lenkung des Säure-Basen- Haushalts. Erfahrungsheilkunde 3/1996 159 - 161


Anmerkung: Lebensmittel sind Heilmittel

Buchtitel: Gesunde Ernährung für alle
Verlag: Kritische Wissenschaft
Autor: Interdis-Präsident Hans Kaegelmann
Bestellfax: 02292-67069


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