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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog" - wissenschaftliche Infos
Austrocknung des Organismus durch Mikrowellendauerbeschuss
Plausible
Wirkmodelle zur Beweisführung der Schädlichkeit der gepulsten
Hochfrequenzen sind ebenso wie hochkarätige universitäre
Forschung auf diesem Gebiet durchaus vorhanden.
Bei
einer Anhörung im Bayerischen Landtag wurde zum Erstaunen des
Vorsitzenden von einem Wissenschaftler zum Besten gegeben, daß
nach wissenschaftlichen Untersuchungen jedes Jahr zwischen 15.000
und 20.000 Menschen an den Folgen von Röntgenuntersuchungen
sterben, obwohl die Grenzwerte eingehalten werden.
Dr.
Peter Augustin, Pflanzenphysiologe
Bei
der Wassertagung der Leopoldina in Halle/Saale wurde
auch über Exsikkose oder Austrocknungskrankheit vorgetragen.
Als eine wichtige Ursache nannte der Referent
medizinische Bestrahlung eine bestimmte Zeit vor dem Auftreten der
Exsikkose. Da mußte ich gleich an die Latenz- oder
Inkubationsperiode und den Elektrosmog denken.
Im
Vorfeld schwerer und später nicht mehr reversibler Schäden
sind in Funkkeulen von Sendeanlagen häufig die empfindlichen
Augen sowie auch Schleimhäute in Mund, Rachen, Bronchien betroffen.
Berichte
unserer Apotheker bestätigen das gehäufte Auftreten der
o. a. Erkrankungen, die in Abhängigkeit und Nähe zu Sendeanlagen
mit allopathischen Medikamenten zunehmend nicht mehr regulierbar
sind.
Der
Mensch ist das dümmste Tier auf der Welt
Bert Brecht
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