Verkannte Gefahr "Elektrosmog" - wissenschaftliche Infos

Blutbilder dieser Art häufen sich!
Wenn das der deutsche Bundeskanzler wüsste? Sein Frau, weiß es und will lt. Pressebericht nicht im Bundeskanzleramt wohnen. Sie hat Angst vor dem dort reichlich vorhandenem Elektrosmog.


Rote Blutkörperchen unter dem Dunkelfeldmikroskop

  • 24 Stunden, rund um die Uhr Einwirkung von Mobilfunk- und Basisstationen schnurloser DECT-Heimtelefonanlagen
  • Schwermetallbelastungen durch Zahnwerkstoffe
  • Fehlernährung durch Durchschnittskost


Verklebt, mit Substanzverlust der Proteinhüllstruktur, Pilzbefall, Verlust der Sauerstoffbindungsfähigkeit, Mangel an Eisen, Kupfer, Molybdän, Kobalt
Stoffwechselstörung des Magen-Darmtraktes..........


Normalbefund erythrozytärer Blutelemente im Dunkelfeld

Literaturempfehlung:
1. Der Schlüssel des Lebens, Heilung durch die biologische Therapie nach Prof. Enderlein
ISBN 3-87667-196-5 Semmelweißverlag, Hoya (D)
2. Pleomorphismus, Blutsymbionten, Blutparasiten, Blutpilze
ISBN 3 7760 1521 7, HAUG Verlag



Was weiß die Telekom?
ECOLOG-Institut im Auftrag der Telekom:
Schäden an den Molekülen der Erbsubstanz und an Proteinen

In neueren Experimenten, die auch theoretisch abgesichert sind, wurde gezeigt, dass hochfrequente elektromagnetische Felder in großen Kettenmolekülen zur Anregung von Resonanzen führen können.
Die Eigenfrequenzen dieser Resonanzen liegen für Proteine im Frequenzbereich von 1000 bis 10.000 MHz. (Mobilfunk 900 MHz bis 2400 MHz)

Gentoxische Effekte
Mittlerweile liegen einige Untersuchungen vor, in denen gentoxische Effekte, d. h. Schäden an der Erbsubstanz, durch hochfrequente elektromagnetische Felder nachgewiesen wurden. Es wurden direkte Schädigungen der DNS (Strangbrüche), eine Zunahme der Chromosomen-Schäden festgestellt.

Es gibt ferner Hinweise darauf, dass elektromagnetische Felder, wie sie beim Mobilfunk verwendet werden, die Zelltransformation und die Zellkommunikation beeinflussen, was neben den direkten gentoxischen Wirkungen auf ein krebs-förderndes Potential dieser Felder hindeutet.

Es ist schon länger bekannt, daß der Calcium-Ionen-Haushalt von Nervenzellen und Gehirngewebe durch niederfrequent amplituden-modulierte HF-Felder gestört werden kann.

Hochfrequente elektromagnetische Felder haben auch einen Einfluß auf die Aktivität verschiedener Enzyme, die z. B. eine wichtige Rolle bei der Informationsübertragung von der Zellmembran in das Innere der Zelle und damit bei der Regulierung vieler Stoffwechsel- und Synthese-Prozesse spielen.

Recht zum friedlichen Widerstand gemäß GG Art. 20Abs. 4
Recht zum friedlichen Widerstand gemäß Grundgesetz Art. 20 Abs. 4: Artikel 20 [Staatsstrukturprinzipien; Widerstandsrecht]

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.


Schröder gegen schärfere Werte für Elektrosmog

Kanzler blockiert neue Vorgaben für Mobilfunk
BERLIN, 9. November. In der Bundesregierung ist offenbar Streit über die Einführung schärferer Elektrosmog-Vorsorgewerte für den Mobilfunk entbrannt. Wie die "Berliner Zeitung" aus Regierungskreisen erfuhr, soll Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) das Thema inzwischen zur Chefsache erklärt haben. Schröder und der ebenfalls sozialdemokratische Staatsminister im Bundeskanzleramt, Hans Martin Bury, haben demnach vorerst alle Vorstöße aus den Reihen der Regierungskoalition in Richtung einer Absenkung von Grenzwerten "blockiert". Schröder und Bury wollten so "Unruhe" in der Wirtschaft vermeiden. Im Kanzleramt werde alles daran gesetzt, die angespannte Konjunkturlage nicht noch durch zusätzliche, die Industrie belastende Maßnahmen zu verschärfen, erklärten die Kreise das Vorgehen. Der Präsident des Trittin unterstellten Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, hatte sich kürzlich in der "Berliner Zeitung" für die Einführung von mehr Vorsorge auch in Deutschland ausgesprochen. König begründete das mit möglichen, bisher nicht ausreichend erforschten gesundheitlichen Wirkungen von Handy-Strahlung. Viele Bundestagsabgeordnete aus allen P arte ien fordern ebenso schärfere Elektrosmog-Regeln.......



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