Verkannte Gefahr "Elektrosmog" - wissenschaftliche Infos

Offener Brief an das Bundesumweltbundesministerium

Hecht-Studie

Übersetzung und Zusammenfassung russischen Studienmaterials aus 1.500 Arbeiten von 1960 bis 1996 im Auftrag des Bundesministerium für Telekommunikation (Regulierungsbehörde) von 1997

Wen es betreffen mag
Aus gegebenem Anlaß bitte ich Sie, hiermit bereits ein drittes Mal, uns mitzuteilen, ob die Hecht-Studie, der Strahlenschutzkommission vorgelegen hat und von welchen Wissenschaftlern dieses Material bearbeitet wurde.
Den zuständigen und verantwortlichen Mitarbeitern muß vorgeworfen werden, daß sie alarmierende Erkenntnisse zu biologischen Wirkungen elektromagnetischer HF-Strahlung ignoriert haben:
Wie Sie wahrscheinlich wissen, sind biologische Wirkungen an Meerschweinchen und Ratten, die mit SHF (2375 MHz und 5 mikro Watt cm²) im Verlaufe von 14 Tagen je 5 Stunden pro Tag bestrahlt wurden, festgestellt worden. Dabei beobachtete man die Veränderung der antigenen Zusammensetzung von Hirn-, Leber-, Nieren-, und Milzgewebe durch Auftreten von Antikörpern. Die SHF-Strahlung ruft dem nach Veränderungen in der antigenen Zusammensetzung des Gewebes hervor. Infolgedessen wird es körperfremd und wird durch das Immunsystem angegriffen.

Hecht-Studie

In diesem Zusammenhang muß ich erwähnen, daß im Hause meiner Schwiegereltern einige Jahre lang ein schnurloses DECT-Heimtelefon in Gebrauch war, das Leistungen im Bereich der im Tierversuch dargestellten Leistungsflußdichten rund um die Uhr – auch wenn nicht telefoniert wird - hochfrequent abstrahlt.
Mein Schwiegervater, Oberstudiendirektor, unterrichtete Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, sprach druckreif und erfreute sich immer bester Gesundheit bis er im Alter von 75 Jahren über Schwindelanfälle, Konzentrationsstörungen klagte. Ein Geschehen, daß schleichend in eine Alzheimer- und Parkinsonsymptomatik überging und in dem Geschehen gipfelte, daß er seine Familienangehörigen nicht mehr erkannte.

Meine Schweigermutter erlitt Schlaganfälle sowie eine Krebserkrankung.
Beide sind vor einiger Zeit verstorben.

Daß es sich bei diesem Geschehen nicht um Zufallsereignisse handelt, dokumentieren die nachfolgenden Recherchen:

Mehrere 1000 Messungen; Vergebliche Warnung an Familienmitglieder, Freunde, Mitarbeiter, Nachbarn, Mitbürger. Oftmals vergebliche Warnungen und deren Folgen:

Nachbarschaft
Haus 70 Meter Distanz - DECT-Telefon
Er Herzinfarkt, Herzanfälle. Sie Schlaganfall,
Haus 60 Meter Distanz - DECT-Telefon
Sie Migräneanfälle. Er Bluthochdruck. Säugling mehrere Atemstillstände
Haus 80 Meter - DECT-Telefon
Sie Ostoeporose, Er Herzrhythmusstörungen, DECT-Telefon
Haus 80 Meter – DECT-Telefon
Er Durchblutungsstörungen. Sie Allergien, chronische Müdigkeit
Nachbarschaft Haus 90 Meter - 2 DECT-Telefone
Er Herzrhythmusstörungen. Sie Herzrhythmusstörungen, Tochter Herzrhythmusstörungen
120 Meter - DECT-Telefon
Er mehrfache Knochenbrüche, Schlafstörungen. Sie Schlafstörungen, Allergien
Vater Immunschwächen und Herzkreislauferkrankung. Mutter an Hirntumor verstorben.

Im Dorf
Unternehmer Parkinson - DECT-Telefon
Bauer Schlaganfall. Sie Durchblutungsstörungen - DECT-Telefon
UnternehmerTinnitus – DECT-Telefon
Unternehmer: Er Kopfschmerzen. Sie depressiv – DECT-Telefon

Gemeinde
Naturheilkundeärztin Hirnbluten - DECT-Telefon:
Mitglied Gemeinderat Bluthochdruck - DECT-Telefon
Unternehmer: Er Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsstörungen, chronische Müdigkeit, in Erwartung eines Schlaganfalls. Schlafstörungen in der ganzen Familie. Sie massiver Haarausfall, 2 jährige Tochter Körper der Wirbelsäule verkrüppelt - DECT-Telefon
Eigentümer eines Bekleidungshauses Multiple Sklerose, DECT-Telefon
Lehrerin Gesichtslähmung-Schlaganfall? Sohn chronische Entzündung Ohr – 2 DECT-Telefone
Briefträger: Tumor am Ohr (operiert) DECT-Telefon
am Zeitwohnsitz: Nachbarin 15 Meter multiple Sklerose, Nachbar Immunschwächen, DECT-Telefon

in der Firma
Geschäftsführer einer Tochtergesellschaft Herzinfarkt, Ehefrau Herzrhythmusstörungen -
DECT-Telefon
Bauleiter des Unternehmens und Ehefrau beide Tinnitus - DECT-Telefon
Mitarbeiter (mehrere) Herzinfarkte - DECT-Telefone
Mitarbeiter. Kampfsportler, früher topfit, Immunschwächen mehrere Lungenentzündungen, DECT-Telefon und Sendeanlage auf dem Dach seines Wohnhauses

Schwiegereltern aus erster Ehe
Er Mathematiker, Physiker, Biologe, sprach druckreif Parkinson, Alzheimer, Schwiegermutter Schlaganfall an Krebs verstorben – DECT-Telefon.

Schwiegemutter meines Sohnes Gesichtslähmung durch Schlaganfall - DECT-Telefon
Sohn, Geschwür am Ohr mit dem er telefoniert - DECT-Telefon

Schwester
chronisches Müdigkeitssyndrom - DECT-Telefon


Bei allen Betroffenen, die ihr DECT-Telefon außer Betrieb setzten und fortan schnurgebunden telefonierten, war eine deutliche Besserung des Befindens bis hin zur Beschwerdefreiheit feststellbar.
Die Sätze einer Mitarbeiterin des Umweltministerium klingen mir noch im Ohr:
„Den Mobilfunk werden Sie nicht abschaffen. Den Mobilfunk werden wir nicht abschaffen.“
Wer hat das Sagen in unserem Staat?



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