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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog" - Diverses
"BSE"
Body-Stress-Emmission;
Brain-Stress-Emmission;
Baby-Stress-Emmission
Mit
hervorragender und preiswerter Endotronic-Meßtechnik, Hochfrequenz-Digimeter
lässt sich sekundenschnell ermitteln, daß die Summenstörspannungen
in Antennenkeulen denen, die von Handys ausgehen, gleichen können.
Dies kann je nach Sendeleistung und Ausbreitung in noch mehr als
1 km Distanz zur Sendeanlage festgestellt werden.
Die
Bildzeitung vom 3. 12. 2000 titelte:
Handys
können Kinder krank machen
Und Ministerin Fischer äußerte:
"Kinder sollten ohne Not nicht zum Handy greifen."
Wenn
man diese Erklärung wirklich ernst nehmen wollte, sollte man
der Wahrhaftigkeit wegen, alle Kinder aus den Funkkeulen der meisten
der 50. 000 Sendeanlagen evakuieren, denn dort können sie,
bei freier Sicht zu Sendeanlagen ähnlichen Summenstörspannungen
ausgesetzt sein , als würden Sie mit dem Handy Dauergespräche
führen (gemessen mit HF-Digimeter, Endotronic).
Aus
einem Testbericht des Ordinarius der Staatlichen Cooperating University
of Amerika vom 7. 8. 1986 ist bekannt, daß die vom Bundesamt
für Strahlenschmutz und der ICNIRP geleugneten athermischen
Wirkungen von pulsierender magnetischer hochfrequenter Felder und
Wellen (NASA-Technik seit 1973!) dort genutzt wird, um Regenerationszeiten
bei Knochenbrüchen zu verkürzen.
"Eine
konstante Bestrahlung mit elektromagnetischen Wellen kann viele
den Organismus schwächende Wirkung zur Folge haben. So erhöhen
beispielsweise schon bei geringen Intensitäten vorrübergehend
die Durchlässigkeit zwischen Blutstrom und Gehirnzellen (Blut-Hirn-Schranke)
und erschweren es dem Gehirn, wichtige Mineralstoffe aus dem Blut
aufzunehmen. Es überrascht daher nicht, daß sich Ratten
in einem Mikrowellenfeld unbehaglich fühlen, Lerninhalte vergessen,
ihm ausweichen und daß der Mensch Benommenheitsgefühle,
Kopfschmerzen, ja Blindheit auftreten können." Aus Biophotonen,
Das Licht in unseren Zellen, Marco Bischof, 2001-Verlag, (01805-232001)
Dort
heißt es mit Bezug auf westliche Wissenschaftler auf Seite
149 weiter.
Aus
dem Spektralbereich der nichtionisierenden Strahlung ist die Hochfrequenzstrahlung
als erste und am besten erforscht worden. Nachweislich von diesen
Wellen der Hochfrequenzstrahlung werden, und zwar positiv wie auch
negativ (je nach Frequenz), folgende Funktionen beeinflusst:
Enzym-
und Hormontätigkeit, das Immunsystem, Nerven-, herz- und Kreislauftätigkeit,
der Stoffwechsel von Kohlenstoff, Proteinen, Nukleinsäuren,
Fetten und Spurenelementen (Metallen) Nieren- und Leberfunktionen,
der Sauerstoffhaushalt, die Zellatmung, der Säurespiegel (pH-Wert)
von Blut und Gewebe, Tumorbildung und Wachstum, Wund und Knochenheilung.
Nachdem
nach der Inbetriebnahme einer Mobilfunksendeanlage über 80
Bürger unseres Dorfes vermehrt oder erstmals über Kopfschmerzen,
Konzentrationsstörungen, Schwindel, Migräne u. a. klagten,
mache ich mir Sorgen, daß der "ganz normale Rinderwahnsinn"
auch uns befällt. 5 Pferde, die nach Inbetriebnahme der Sendeanlage
alle an Augenentzündungen litten, mussten auf eine andere Weide
verbracht werden.
61
Wissenschaftler aus 23 Länder sowie 60 Organisationen (ca.
40.000 Menschen) haben in einem Schreiben an die Vereinten Nationen
die Auflösung der Internationalen Kommission zum Schutz vor
nicht-ionisierenden Strahlen gefordert.
Wenn
in Zukunft, wie DIE WELT, heute titelte mit mehr BSE-Fällen
zu rechnen ist, muß geprüft werden, ob diese in der Nähe
von Sendestationen stattfinden, oder ob schnurlose DECT-Heimtelefone
beteiligt sind. Vor Jahren schon, wurde der Bundesminister für
Umwelt vergeblich aufgefordert, Kopftumore meldepflichtig zu machen.
Müssen
wir für hundert Milliarden DM Lizenzgebühren unsere Gesundheit
verkaufen lassen?
G.
E. Zesar
Mitglied im Vorstand der internationalen
Gesellschaft für interdisziplinäre Wissenschaft e. V.
Bürgerwelle EifelWas ist angesichts der 50.000 Mobilfunksendeanlagen
zu erwarten? Der ganz normale Antennenwahnsinn?
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