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Verkannte
Gefahr "Elektrosmog" - Diverses
Schädlichkeitsbeweise seit 10 Jahren ignoriert!
Beweisführung durch Hochfrequenzmesstechnik mit der Empfindlichkeit
nahe am menschlichen Nervensystem
Zig-Millionen
Bundesbürger unterliegen nach der flächendeckenden Versorgung
einer Dauerbefeldung mit gepulsten RADAR- bzw. Mobilfunk-Mikrowellen.
Zeitgleich
hierzu entgleisen die Kosten im Gesundheitswesen. Erkrankungen und
Befindlichkeitsstörungen wie Tinnitius, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen
schlechteres Sehen, Hören, Kopfschmerzen, Schlafstörungen,
Kopftumoren, Alzheimer, chronische Müdigkeit und Erkrankungen
unklaren Ursprungs nehmen seit dem sprunghaft zu.
Warum
dies so kommen musste zeichnete sich bereits Ende der 80er Jahre
in den Entwicklungsabteilungen der Handy-Hersteller ab.
*Schwermetallbulletin
Jahrgang 5-6, Nummer 2, Okt. 2000
In
den späten 80er Jahren wurden 50 erstklassig ausgebildete ERICSON,
Telia und Ellemtel Techniker elektrosensibel. Nachdem sie nicht
mehr dazu in der Lage waren ohne Schutzanzug 2 Tage in der Woche
am Arbeitsplatz anwesend zu sein, wurden sie entlassen. In Verbindung
mit der Ausdehnung der Mobilfunknetze verschlechterten sich die
Symptome. Die leichteste Mikrowellenexposition verursachte Kopfschmerzen,
Übelkeit, verringertes Hörvermögen, Benommenheit
bis zur Bewusstlosigkeit.....
In
der Zwischenzeit wird sogar offiziell zugegeben, dass bis zu 8%
der Bundesbürger elektrosensibel sind. Tendenz steigend! Dass
diese Zahl bedeutend größer sein könnte, wird deutlich,
wenn man bedenkt, daß viele der o. g. Symptome in der Regel
durch Medikamente unterdrückt werden, ohne nach den wahren
Ursachen zu forschen.
In
diesem Zusammenhang zeigt sich immer deutlicher, daß chronische
Schwermetallvergiftungen aus Zahnwerkstoffen insbesondere an den
schweren Verlaufsformen der elektromagnetischen Sensibilisierung
beteiligt sind.
Der
Entwickler des Hochfrequenz-Digimeter der Firma Endotronic, Werner
Hengstenberg hat eine abgespeckte Version * seines professionellen
Messgerätes vorgestellt, mit der Betroffene elektromagnetischen
Ereignisse nahe an der Empfindlichkeit des menschlichen Nervensystems
sekundenschnell registrieren können. (Radiation Control)
Der
Ereignishorizont des zwischen Hoch- und Niederfrequenz umschaltbaren
Kombinationsgerätes liegt zwischen 50 Hz und 4 GHz.
Die Gefahrenmeldungen erfolgen sowohl akustisch als auch über
eine Grobanzeige.
Der Preis wird um 270 DM liegen. Bis Ende Dezember 2001 sollen 5000
Geräte ausgeliefert werden.
Machen
Sie Millionen von gutgläubigen Menschen bewusst, daß
sie mit gepulsten RADAR-Mikrowellen telefonieren.
Werner
Hengstenberg: Wer Grenzwerte beschließt, möchte
sich verpflichten, sich diesen Grenzwerten auch lebenslänglich
auszusetzten. Nur so können Millionen von Opfern vermieden
werden!
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