Neue Medizin
[Diverses]

Aspartam hat nichts in Lebensmitteln zu suchen!

Der folgende Schreiber will Anonym bleiben.
Wir bitten um Verständnis

Hallo! Ich habe nach geguckt und gefunden, daß Aspartam ein Dipeptidester ist. Dipeptide in der Zelle wirken oft eiweißauflösend. Ich habe im Studium mal einen Vortrag über Dipeptide gehört und weiß daß sie immer biologisch aktiv sind. Damals hatte man gerade gelernt diese beliebig chemisch her zu stellen.

Betreff: Süßes Gift

Hallo,
was Du über den Süßstoff Aspartam schreibst, ist wirklich interessant. Aber daß das Zeug Probleme macht, ist, so glaube ich, den offiziellen Stellen in den USA schon länger bekannt. In einer mehr verschwörungstheoretisch orientierten Quelle (ich müßte zu Hause nachsehen, wo das stand) habe ich gelesen, daß Aspartam irgendwann Mitte oder Ende der sechziger Jahre bei der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration) mal mit auf der Liste psycho-aktiver Drogen stand und als Lebensmittel schon gar nicht zugelassen war. Wie das Zeugs von dieser Liste wieder verschwand, weiß der Fuchs (oder die angesprochene Chemie-Lobby?). Die Entwicklung von Aspartam fällt zusammen mit der anderer synthetischer Drogen wie LSD (denk an die Beatles - "Lucy in the Sky with Diamonds"), und diese Drogen wurden ganz professionell in den Labors der großen Konzerne "designt" und erst später in irgendwelchen Garagenlabors mehr oder weniger gut nachgemacht. Diese synthetischen Designerdrogen gibt es bis heute (denk an Ecstasy, was Nieren und Leber kaputtmacht), und offenbar wird fleißig daran verdient. In Szene-, Künstler- und Schwulenkreisen wird solcher Krempel tonnenweise geschluckt und macht dort alle möglichen Symptome bis zum Immunkollaps (-> "AIDS").
Wer's braucht, ich süße meinen Tee/Kaffee weiter mit braunem, unraffiniertem Zucker (viel gesünder als der weiße) und werde mich in Zukunft weiter von Aspartam und Cyclamat fernhalten. Für Diabetiker am Besten ist wohl immer noch das gute alte Sorbit, aber das macht entsetzlich Dünn..., wenn man zuviel davon nimmt.

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