Neue Medizin
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Deutschland aktiv - 10.000 Beine jährlich zuviel abgeschnitten

Was wird unternommen, um diese Therapien als prüfwürdig einzuführen? Wer nimmt zur Kenntnis, daß der anerkannte Spezialist Prof. Dr. Vollmar, Abteilung für Chirurgie, Universität Ulm in der Medical Tribune die folgende Klage erhebt:

Deutschland aktiv - 10.000 Beine jährlich zuviel abgeschnitten

Heidelberg - "Jahr für Jahr werden in der Bundesrepublik rund 20.000 Beine wegen arterieller Verschlusskrankheiten amputiert. Unter Einsatz aller Möglichkeiten lässt sich diese erschreckend hohe Zahl auf mindestens die Hälfte reduzieren." Diesen deutlichen Vorwurf erhob Prof. Vollmar auf der 68, Tagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie.

Nachzulesen in Dr. Hans Niepers Buch: Revolution in Medizin und Gesundheitswesen, MIT-Verlag der zu dem Thema zugehörig äußert:

Eine aktive Therapie mit Ozon, die EDTA-Chelatisierung, die Magnesium-Orotat und vor allem starke Bromelain-Enzyme (Treaumanase, Anavit oder WOB-Enzym in sehr hohen Dosen) können in der Tat so manches Bein erhalten, sogar mit befriedigender Funktion.

Auch zu diesem Thema weiß Nobelpreisanwärter Dr. Wallach interessantes zu berichten. Immerhin sind von der o. g. Erkrankung ca. 6 Millionen Bundesbürger betroffen.

"Nun bereits seit 1957 wussten wir in der Tiermedizin, das wir Diabetes verhindern bzw. heilen können, und zwar mit nur 2 Spurenelementen: mit Chrom und Vanadium. Das wurde sogar im August 1957 im führenden Magazin der Amerikanischen Wissenschaft "Federation Proceedings", dem offiziellen Organ des "National Institut of Health" veröffentlicht. Es handelte sich hierbei um die Wirkung von Chrom und Vanadium. Vanadium alleine hat den Effekt, Insulin bei Altersdiabetes, der mit 85 % am häufigsten ist zu ersetzen. Den Insulinkult können Sie natürlich nicht von Heute auf Morgen beenden, die Entwöhnungszeit beträgt bis zu 6 Monaten. Aber statt dessen können Sie adäquate Mengen an Chrom und Vanadium zu sich nehmen. Ich habe die Wirksamkeit bei 100ten von Patienten erlebt. Also für mich ist es Kriminell, dass Ärzte, die diese Veröffentlichung kennen, trotzdem die Pharma sponsern lassen.

Stoffwechselstörungen durch Diabetes II und Therapie

Auch zu diesem Thema weiß Nobelpreisanwärter Dr. Wallach interessantes zu berichten. Immerhin sind von der o. g. Erkrankung ca. 6 Millionen Bundesbürger betroffen.

"Nun bereits seit 1957 wussten wir in der Tiermedizin, das wir Diabetes verhindern bzw. heilen können, und zwar mit nur 2 Spurenelementen: mit Chrom und Vanadium. Das wurde sogar im August 1957 im führenden Magazin der Amerikanischen Wissenschaft "Federation Proceedings", dem offiziellen Organ des "National Institut of Health" veröffentlicht. Es handelte sich hierbei um die Wirkung von Chrom und Vanadium. Vanadium alleine hat den Effekt, Insulin bei Altersdiabetes, der mit 85 % am häufigsten ist zu ersetzen. Den Insulinkult können Sie natürlich nicht von Heute auf Morgen beenden, die Entwöhnungszeit beträgt bis zu 6 Monaten. Aber statt dessen können Sie adäquate Mengen an Chrom und Vanadium zu sich nehmen. Ich habe die Wirksamkeit bei 100ten von Patienten erlebt. Also für mich ist es Kriminell, dass Ärzte, die diese Veröffentlichung kennen, trotzdem die Pharma sponsern lassen.

Diabetes ist immer noch die Nr. 3 der Todesursachen in den USA und hat zum Teil verheerende Nebenwirkungen und Komplikationen wie z. B. Blindheit, Nierenversagen, bis hin zu Nierentransplantationen, Erkrankungen der Herzkranzgefäße, die dann wieder zu anderen Herzkrankheiten führen, die in Amerika an 1. Stelle stehen. Weitere Komplikationen sind Amputationen und generell verkürzt es die Lebenserwartung.

In einem Artikel über neue andere Möglichkeiten für Diabetes-Kranke berichtete der Deutsche Arzt und Wissenschaftler Dr. Hans A. Nieper, der in den Vereinigten Staaten ein hohes Ansehen genießt und viele amerikanische Prominente - einschließlich Ex-Präsident Richard Nixon - zu seinen Patienten zählte in "raum & zeit" Juli/August 98 über die toximolekularen Katastrophen der Chemischen Industrie.

In diesem Beitrag beschäftigt sich Dr. Nieper mit neuen, interessanten und vielversprechenden Therapieansätzen bei Diabetes II und der Frage eines bisher totgeschwiegenen Zusammenhanges von Detergentien in Geschirrspülmitteln und der drastischen Zunahme der Zuckerkrankheit DiabetesTyp I und II.

Allein in der Bundesrepublik Deutschland schätz man die Zahl der Diabetes II Erkrankten auf 5, 5 - 6 Millionen.

Der Diabetes II führt langfristig zu Nierenschäden und Herzinfarkten und wird durch Störungen des Fetthaushaltes begleitet.

Die chemische Industrie versucht, hohe Lipidwerte mit künstlichen und halbkünstlichen Mitteln zu bekämpfen.

Unter dem Einluss von Calcium- und Magnesiumarginat kann manlt. Nieper mit einer Absenkung der erhöhten Glukosespiegel um 15 - 40 % rechnen. Interessierte für diese moderne Therapie können sich an folgende Apotheken wenden 0511-341387 Herr Domhardt, 0511/8311658 Herrn Wilhelm, 0511-772039 Herr Gritzmann.

Eine weitere Verbesserung des Befindens ist durch eine verbesserte Glukosetoleranz über ein Präparat der MSE-Pharma mit Namen "Glucose Toleranz Faktor erreichbar.

Durch 2 - 3 Gramm Vitamin C (Ascorbinsäure mit Kalzium und/oder Magnesium gepuffert) täglich können weitere Insuline eigespart werden.

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