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Neue
Medizin
[Rückgrad]
Wachstum
und Realitäten aus dem Nichts!
Mensch,
Tier und Pflanze sind Energiesammler. Sie materialisieren aus elektromagnetischen
Prozessen, Schwingungen und Resonanzen Stofflichkeiten, die auch
über Vorstellungen, Willen, Glauben und das Unterbewusstsein
materialisiert werden können.
Die Informationsverarbeitung erfolgt über Kaskaden. Aus diesem
Grund gibt es keine Grenzwerte, die vor technischen Fehlinformationen
und deren Folgen schützen könnten. Information und Resonanz
ist das Maß aller Dinge! Gentechnik sowie technische Frequenzen,
egal ob gezielt oder ungezielt eingesetzt, erweisen
sich als die Pest des neues Jahrtausends.
An das Verantwortungsgefühl der Macher im Hintergrund
muß nicht erst appelliert werden. Es muß davon ausgegangen
werden, daß diese Leute wissen, was sie tun.
Die
Konstruktion Mensch ist ein Energiesammler
Von
Dr. Ulrich Warnke
Verantwortung und Ökonomie in der Heilkunde, Sonderdruck 2000
Peter Lang Europäischer Verlag der Wissenschaften
Bücher von Warnke http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert
Man
unterschätzt die elementare Rolle der wichtigsten Energiesammelzentren
unseres Organismus: Haut, Lunge und Darm (uralte traditionelle asiatische
Darstellung). Bei der Lunge beispielsweise werden pro Kubikzentimeter
eingeatmeter Luft mehr Elektronen umgesetzt als Sterne in unserer
Galaxie vorhanden sind, von denen jedes Elektron quantenphysikalisches
Energie überträgt. Auch die haut wird als Empfangsorgan
für Licht- und Wärmequanten verkannt, während
das Blut als eine vorzügliche Antenne und als Überträger
von Quantenenergien begriffen werden muß, daß auch
ganz andere Quantenenergien als die klassische Wärme (zwecks
Stoffwechselkühlung) übertragen werden kann. Der Darm
enthält Bakterien in der Größenordnung der Anzahl
unserer Zellen (10 hoch 12) und diese unterstützen symbiontisch
unseren Energiehaushalt. All dieses wurde in der Schulmedizin so
nie dargestellt, spielt aber für unsere Gesundheit eine entscheidende
rolle.
Absorber
der Energien innerhalb des Organismus sind neben Wasser vor allem
Proteine, insbesondere Enzyme mit ihrer Helixstruktur, die durch
Konfigurations- sowie Konformationsänderungen und die damit
verbundenen elektromagnetischen Radationen Aktionen starten. Funktionell
wichtig sind die Proteine in Membranen, die als Pumpen, Kanalelemente
und Antennenelemente arbeiten und die eine Durchlässigkeit
des Materietransportes in das Cytosol hinein regeln. Voraussetzung
ist eine Resonanzmitnahme von Kohäerenz-Domänen. Die Folge
ist eine Umwandlung stehender Wellen in Proteinen, den für
die spezifischen Funktionen entscheidenden Solitonen.
Einen
weiteren Quantenenergie-Resonanzbereich finden wir bei den Enzymen
im so genannten Temperaturoptimum, entsprechend 33 37 Grad
C. Dieser bereich ist bereits gut beschrieben.
Wichtig
in dem Geschehen ist folgendes: Im Organismus kommt es bei der Kommunikation
der Reaktionspartner bei optimierten Partnerstrukturen nicht
auf die Leistungsdichte der Quantenstrahlung an (Leistungsdichte
W/cm²). Z. B. reichen 5 Quanten (Fotonen) aus, um der Retina
Informationen zukommen zu lassen. Auch Hormon-Rezeptor-Partner,
so wie die Partner-Enzym-Substrate und Antigen-Antikörper arbeiten
mit Quanten. Verstärkt wird die Funktion erst als folge dieser
Informationsübertragung in entsprechend aktivierten Kaskaden.
Wir
halten also fest: Enzyme setzten für Ihre Tätigkeit spezifische
Quantenenergien ein und lassen sich durch resonante Energien anregen,
auch durch von außen eingekoppelte Mikrowellen.
Diese
Hochfrequenzen können direkt absorbiert werden und sie koppeln
über andre Mechanismen wie Zeitkonstanten. Mit Zeitkonstante
ist z. B. die Lebensdauer von freien Radikalen gemeint. Wenn die
zeit der Lebensdauer mit der Zeitdauer der Halbwelle einer elektromagnetischen
Schwingung übereinstimmt, dann können Elektronen einen
Spin-Umklapp-Prozeß (Spin-Flip) erfahren, wodurch das freie
Radikal nicht mehr so einfach neutralisiert werden kann, länger
am leben bleibt und seine zerstörerische Wirkung länger
entfaltet. Ein Spin-Flip des Foton-Elektron-Spins findet bei
z. B. bei 1,42 GHz statt, ein Frequenzbereich, der von unseren technischen
Kommunikationsfrequenzen überschritten wird. Da laufend
mehr freie Radikale in der Umwelt (Ozon, Stickoxide) freigesetzt
werden und in unserem Körper sich der Pegel an Freien Radikalen
durch psychische Belastung und fehlende Antioxidantien laufend erhöht,
ist mit diesem Mechanismus ein Problem verbunden, insbesondere bei
Exposition zu technisch erzeugten Frequenzen. Da freie Radikale
auch Gene attackieren, ist eine Genumstrukturierung und Tumorinduktion
nicht auszuschließen. Die DNA-Resonanz bei direkter Feldbeeinflussung
liegt zwischen 2,4 bis 8,5 GHz.
Durch
radikale Sandwich-Strukturen, d. h. durch regelmäßig
aufeinander folgende Gewebelagen mit verschiedenen Dielektrizitätskonstanten
wie bei Blutgefäßen und Nervenumhüllungen können
bestimmte elektromagnetische Wellen fokussiert werden. Mikrospitzen
im Gewebeverband wirken ebenfalls fokussierend. Metalle im Mund
und Kieferbereich wie Plomben, Kronen und Prothesen ziehen Felder
auf sich. Diese Effekte werden bei der Abschätzung einer
Grenzbelastung durch technisch freigesetzte Kommunikationsfrequenzen
mit Hilfe von Dummys nicht beachtet.
Wie
also funktionieren wir?
Fassen wir zusammen: wir funktionieren aufgrund der DNA mit Hilfe
einer stabilisierten Vakuumenergie, die wir durch Resonanz, Form,
Matrix vorgegeben bekommen haben, die als weise Funktionsautomatik
wirkt. Diese weise Funktionsautomatik wird durch Geist, Psyche und
Glauben zusammengesetzt aus Gefühl und Wille und getriggert
durch meine alltägliche Erfahrung- also über die Bewusstseins-
und Unterbewusstseinskraft moduliert.
Im Prinzip entsteht alles was wir als Realität ansehen
so auch Materie durch drei Schritte: Im überall dominierenden
Vakuum lassen eingelagerte resonante Strukturen die Wahrscheinlichkeitsschwingungen
von Energie Aller Möglichkeiten kollabieren; im
Fall der elektromagnetischen Energie treten an die Stelle der Schwingungen
Teilchen, die fähig sind Kräfte zu übertragen. Diese
Kräfte verbinden Atome zu Molekülen und Moleküle
zu Materie.
Wir
sind in Aufbau und Funktion von einer Trinität abhängig.
- von
DNA-strukturierenden Resonanzkörpern
- von
einwirkenden Außenenergien (Nahrung und Umwelt)
- von
Bewusstseins- und Gefühlsenergieeinwirkungen.
Wir
betreiben eine energetische Medizin, wenn wir die Weichenstellung
im Vakuum zur Realitätsbildung und zur Kommunikation mit dem
Skalarfeld optimieren und harmonisieren, Falsche gegen Richtige,
Blockaden verhindern oder aufheben, genauso wie es die Evolution
und die natur seit vielen hundert Millionen Jahren machen mit einem
universalen formativen Geist im Ursprung; damit wird aus der energetischen
eine bionische Medizin, die wir neu erlernen müssen.
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