Neue Medizin
[Diverses]

„Der verschwiegene Durchbruch in der Medizin“

Eine Recherche von Gerd Zesar C

Dr. Robert Beck zeigt uns einen dreifachen Weg, um gesund zu werden und gesund zu bleiben:
1. ein Apparat, der das Blut elektrisch stimuliert und reinigt.
2. Eine elektromagnetische Vorrichtung, die die Drüsen reinigt.
3. Die Möglichkeit Ihr eigenes Vitalwasser aus Wasser und Silberkolloiden herzustellen, das man trinkt und uns hilft, gesund zu werden und gesund zu bleiben.

Dr. Robert Beck sagt, dass er Patienten, die an AIDS, Krebs und natürlich auch an gewöhnlichen Erkältungen erkrankt waren, behandelt hat. Ein Videovortag mit dem Titel „Der verschwiegene Durchbruch in der Medizin“ zeigt uns, wie man seine Vitalkraft zurückbekommt und unglaublich gesund werden kann. Dr. Becks „Blutzapper“ verhindert Erkältungen, Grippe etc. Er erklärt, wie das Gerät alle Viren, Bakterien, Pilze, Mikroben, Keime, Krankheitserreger, Parasiten und Bandwürmer außer Gefecht setzt. Wir alle sind voll von Parasiten und 90 % unseres Immunsystems ist ständig damit beschäftigt, diese Parasiten abzuwehren. Diese werden nicht immun, wie das bei Antibiotika der Fall ist, und die getöteten und unfähig gemachten Eindringlinge werden von Körper abgestoßen. Es wird eine sensationelle wirkungsvolle Behandlung von AIDS und Krebs, Hauttuberkulose, Gelbsucht, Herpes, Ebola und weiteren von Menschen erzeugten Viren ermöglicht. Dieser 27 Volt Blutreiniger gibt einige Milliampere Strom an Ihre Haut ab, direkt über Ihre Hauptarterien des gleichen Handgelenks. Im Gegensatz zu Hulda Clarks „Zapper“ handelt es sich nicht um ein Hochfrequenzgerät. Man kann sagen, dass es mit Wechselstrom pulsiert, da es die Polarität etwa vier Mal pro Minute wechselt. Der ausführliche Vortrag von Dr. Robert Beck zum „verschwiegenen Durchbruch in der Medizin“ wie auch das Gerät ist als Videofilm unter 07042-959437 (20 EURO) verfügbar. Ebenso ein Buch/Film mit dem Titel „Der Kreb$bankrott“ Nachdem das Beck´sche Verfahren bei Familienmitgliedern, Freunden und bei mir selbst erstaunliche therapeutische Erfolge zeigte, fühle ich mich dazu veranlasst auch auf die folgenden Erkenntnisse hinzuweisen, die in der Beck`schen Kombinationstherapie Anwendung finden:

Silber – Kolloid (Auszug v. Artikel von Marc Metcalf aus Perceptions, Nov./Dec. 1995)Silber ist ein mächtiges, natürliches Vorbeugungsmittel und Antibiotikum, das seit Jahrtausenden verwendet wird. Die alten Griechen belegten ihre Eß- und Trinkgefäße mit Silber, ebenso wie andere Kulturen auf der Welt. Die Pioniere im amerikanischen Westen legten einen Silberdollar in den Krug mit Milch, um sie ohne Kühlung frisch zu erhalten. Haben Sie schon mal überlegt warum Silbergeräte ausgerechnet aus Silber hergestellt wurden? Eine der Eigenschaft des Silbers ist, dass es Bakterien bei Berührung in 6 Minuten oder schneller tötet. Vielleicht wurden Silber und Gold ursprünglich wegen ihrer medizinischen Eigenschaften so hoch bewertet. Dr. Robert O. Becker, Autor von „The Body Electric“ (Der Funke des Lebens), erkannte einen Zusammenhang zwischen niedrigen Silbergehalt im Körper und Krankheit. Er sagt, Versuche ergaben, dass Silber auf das gesamte Spektrum der Krankheitserreger wirkt- ohne Nebenwirkungen und Schädigung des Körpers. Er stellt auch fest, dass Silber noch mehr schafft, als nur krankheitsverursachende Organismen zu töten. Es verursacht außerdem beschleunigtes Wachstum verletzter Gewebe. Patienten mit Verbrennungen, auch ältere, bemerken schnellere Heilung. Und er entdeckte, dass alle Krebszellen sich zu normalen Zellen zurückbilden können. Alle Arten von Krankheitserregern, die gegen andere Antibiotika resistent sind, werden von Silber abgetötet. Es ist das Resultat eines elektromagnetischen Vorgangs, der aus einem größeren Silberstück mikroskopisch kleine Teilchen in eine Flüssigkeit hineinzieht, z. B. in Wasser. Diese mikroskopischen Teilchen können den Körper durchdringen und durch ihn hindurch wandern. Kolloidales Silber arbeitet als Katalysator, lähmt ein Enzym, das alle einzelligen Bakterien, Pilze und Viren für ihren Sauerstoff-Stoffwechsel benötigen; kurz gesagt: die bösen Burschen ersticken. Im Gegensatz zu Antibiotika ist nie bekannt geworden, dass sich resistente Stämme entwickelt haben. In der Tat sind ja Antibiotika nur wirksam gegen ein Dutzend Formen von Bakterien und Pilzen, niemals aber gegen Viren. Weil kein bekannter Krankheitserreger beim Vorhandensein selbst winziger Spuren des chemischen Elements Silber überleben kann, ist kolloidales Silber gegen mehr als 650 verschiedene krankheitsverursachende Erreger wirksam. Hier ist nicht genug Platz, um alle Krankheiten aufzulisten, gegen welche kolloidales Silber bereits erfolgreich angewendet wurde. Darum eine winzige Liste: Akne, Allergien, Arthritis, Verbrennungen (kolloidales Silber ist eine der wenigen Behandlungsmethoden, mit denen man stark verbrannte Patienten am Leben halten kann), Krebs Bindehautentzündung, Diabetes, Heuschnupfen, Herpes, Rheuma, Sepsis an den Augen, Ohren, Mund, Hals, Gürtelrose, Lyme-Borreliose (Zeckenbissfolge), Hautkrebs, Staphylokokken-Infektionen, Strepotokokken-Infektionen, alle Formen von Viruserkrankungen, einschließlich Warzen und Magengeschwüren.

Kolloidales Silber Dosierungsberichte (Mark Metcalf) Den Mittelweg finden.

Ich habe Berichte von Menschen erhalten, die ernsthafte Krankheiten überwanden, wie Diabetes – Geschwüre, chronische Ermüdung oder Krebs.

Diese Personen tranken z. Teil 1 Liter ppm Konzentration täglich. Sie mussten nicht lange auf Erfolg warten der in einer aufregenden Umkehr der Krankheit innerhalb von 2 Tagen bis 2 Wochen gipfelte. Eigenartigerweise, obwohl es auch da hilfreich ist, scheint kolloidales Silber die geringste Wirkung bei Erkältungen zu haben. All diese Berichte lassen den Schluß zu, daß die Gefahr bei der Einnahme kolloidalen Silbers eher darin besteht, dass man zu wenig einnimmt. Z. B. wenn jemand einen Teelöffel 5 ppm Silberkolloid gegen Lungekrebs einnimmt; es mag sein, dass jemand mit dieser Dosierung ein ernsthaftes Problem lösen kann, aber ich würde mich darauf nicht verlassen.

Andererseits bekam ich auch Berichte von Leuten, die täglich bis zu 4 Liter hochkonzentrierten Silberkolloids zur Instandhaltung ihrer Gesundheit trinken. Dies finde ich extrem und ich würde es nicht empfehlen.

Wie mit allen Dingen, sollte man mit Silberkolloid respektvoll umgehen, sinnvolle Anwendung und gewissenhafte Beobachtung sind angebracht, kurzum, kolloidales Silber ist kein Spielzeug. Zusätzlich: ich empfehle keine Anwendungen kolloidalen Silbers auf offene Wunden im Gesicht über einen längeren Zeitraum. Dies wäre deshalb einfach unklug, weil der menschliche Körper bekannterweise größere Mengen Silber im Gesicht einlagert.

Alle Dosierungen sollten dem Körpergewicht angepasst werden.

Dosierung für lebensbedrohliche Krankheiten
Im Allgemeinen würde ich für einen Erwachsenen mit einem Körpergewicht von 70 – 75 Kilo ca. 1 Liter täglich bei einer Konzentration von 5 ppm als therapeutische Höchstdosis empfehlen. Das würde bedeuten, dass für ein Kind von 30 – 38 Kilo ungefähr ½ Liter Silberkolloid täglich als Höchstdosis angebracht wären.

Ich möchte klarstellen, dass ich damit keine Behandlung für irgendjemand oder irgendetwas verschreibe. Mit diesem Bericht möchte ich Informationen mit interessierten Leuten teilen, die die Freiheit und das Recht haben, als Forscher ihre eigenen Naturexperimente zu betreiben. Zur Wiederholung: dies sind Beobachtungen und keinen Verordnungen. Konsultieren Sie einen lizensierten Gesundheitsfachmann bevor Sie sich nach den Informationen dieses Buches richten. In Fortsetzung unserer Forschung mit kolloidalem Silber erwarte ich viele neue und überraschende Dinge. Zum Beispiel empfahl ich meinem Vater, der einen schweren Gichtanfall hatte, Silberkolloid. Ich hatte nie davon gehört, dass Kolloidalsilber auf Gicht wirkte, aber ich dachte, warum sollten wir es nicht versuchen; schließlich wirkt kolloidales Silber schmerzstillend bei Schnittwunden und Verbrennungen und mein Vater hatte große Schmerzen an seinem Fuß. ER sagte mir hinterher, dass alle Symptome der Gicht verschwunden waren, nachdem er ein Glas Silberkolloid getrunken und ein Fußbad genommen hatte.

Schmerzlinderung und schnelle Heilung
Viele Leute sind skeptisch gegenüber Behauptungen, dass kolloidales Silber Schmerzen lindern und Heilung beschleunigen kann. Dennoch: diese beeindruckenden Merkmale sind wissenschaftlich fest bewiesen. Schmerz ist verursacht durch die Unterbrechung des elektrischen Stromes von 50 – 70 Millivolt, der normalerweise durch den Körper fließt. Bei einer Verletzung sinkt die Spannung auf 0. Dieser Mangel an elektrischer Energie erschwert auch die Heilung. Silber ist ein ausgezeichneter Leiter, der die Lücke überbrückt und den Energiefluß wiederherstellt. Sie können dies selbst feststellen, indem Sie einen Silbermünze auf eine Verbrennung legen und damit den Schmerz sofort lindern. In klinischen Versuchen, in einem FDA – zugelassenen Labor, hat man festgestellt, dass sogar silberbeschichtetes Verbandsmaterial schmerzstillende und regenerierende Eigenschaften hat.

Mikroorganismen wie Trichomonanden, Protozoen (Mikrokeime) verschieben den pH-Wert ihrer Umgebung.
Aus der Dunkelfelddiagnostik sind Mikroparasiten seit Anfang des vorigen Jahrhunderts bekannt und wurden u. a. in einer Publikation aus dem Jahre 1947 als vielgestaltige Siphonospora polymorpha v. Br. Von Dr. Wilhelm Bremer (in ihrer Bedeutung für Blut- und Geschwulstkrankheiten unter besonderer Berücksichtigung des Krebs – Be-weisführung der ursächlichen Pathogenese der Krebskrankheit durch die Siphonospora polymorpha v. Br.) vorgestellt. Dieses Buch ist im Semmelweiß – Verlag, Hoya (04251-491) erschienen und noch verfügbar. Im selben Verlag von Prof. Dr. E. Villequez „Der latente Parasitismus der Blutzellen beim Menschen besonders im Blut der Krebskranken“ Die vermehrte bzw. invasive Anwesenheit des o. b. Parasitismus führt zu krankmachenden Stoffwechselentgleisungen durch Veränderungen der Terrainoptima von Gewebe sowie Körperflüssigkeiten. In diesem Zusammenhang wird nach wie vor diskutiert, ob pH-Wert-bzw. Terrain-Verschiebungen krankmachende Mikroben installieren und/oder die Mikroben aktiv ihren Lebensraum =Terrain aufrecht erhalten können. Die russische Wissenschaftlerin Tamara Lebedeva beschreibt hierzu die bereits seit den 60 Jahren vorliegenden Erkenn-nisse in Ihrem Buch:„UN-HEILBARE KRANKHEITEN“, Driediger Verlag, 49170 Hagen, ISBN 3-932130-123-x: „Im Rahmen der zahlreichen Untersuchungen aus den 60 Jahren in der Parasitologie wurden die vielseitigen Fähigkeiten der Trichomonaden nachfolgend T. genannt (Protozoen) bezüglich der Enzymproduktion herausgestellt. Mit Hilfe der eigens für diesen Zweck produzierten Enzyme können die T. nicht nur Kohlenhydrate erfolgreich aufspalten, sondern auch pflanzliche Stärke und Glykogen, höhere Alkohole und Proteine.
Im Unterschied zu den Zellen des menschlichen Organismus, die die Glukose in mehr-stufigen Reaktionen mit Hilfe von Sauerstoff oxidieren und uns mit Lebensenergie versorgen, gehen die T. nach einen stark vereinfachten Schema vor. Da sie fakultativ anaerob sind, d. h. auch ohne Sauerstoff existieren können, spalten die Parasiten die Kohlenhydrate mit einem eigenen Ferment auf, mit der Amylase. Bei diesem Vorgang wird eine geringe Energie frei, dafür entsteht viel Milchsäure und Kohlendioxid. Genau das ist der Grund dafür, dass sich der pH-Wert verschiebt, das heißt eine Azidose entsteht: entweder eine Säureazidose wegen der Milchsäure oder eine gasbedingte Azidose wegen der gestiegenen Kohlen-säurekonzentration im Blut. Die Azidose (Übersäuerung) kann sich durch eine Hypo-ventilation weitere verstärken, die durch eine Erkrankung an Pneumonie, durch Entstehung eines Tumors in den Lungen sowie durch erhöhten Kohlendioxidgehalt in der Atemluft bedingt sein kann. Seiner Zeit wurde von russischen Wissenschaftlern experimentell festgestellt, dass die T. den pH-Wert ihrer Umgebung nicht nur in die saure, sondern auch in gewisser Weise in die basische Richtung verschieben können. Die Erhöhung des pH-Wertes war ein Zeichen dafür, dass die T. nach der Verarbeitung der Glukosen mit der Aufspaltung der Proteine begonnen haben. Auch ausländische Wissenschaftler berichteten, dass Enzyme, die beim Absterben der T. freigesetzt wurden, die Fähigkeit haben Proteine zu spalten. Dabei werden stickstoffhaltige Produkte abgesondert, darunter Ammoniak und Schwefelwasserstoff. Eine Fähigkeit Harnstoff aufzuspalten wurde bei den T. allerdings nicht festgestellt. Die obige Schilderung bestätigt die Teilnahme der T. an der Entstehung der Azotämie bei Zuckerkranken. Die T. phagozytieren und zerstören Gewebezellen, die große Mengen an Stickstoff enthalten und spalten Nahrungsproteine. Dadurch steigt die Konzentration der Harnstoffe im Blut, weil diese nicht aufgespalten werden können, sowie der Harnsäure und anderer stickstoffhaltiger Produkte.. Auf das Vorkommen von schlechten Cholesterin im Blut der Krebskranken hat bereits vor einem halben Jahrhundert der sowjetische Krebsmediziner Prof... hingewiesen. .. Als ich meiner-seits die gefärbten Abdrücke dieser Cholesterinsteine auf dem Laborglas unter dem Mikroskop untersuchte, habe ich Kolonien von T. beobachtet und fotografiert.“ In der großen Medizinischen Enzyklopädie unter der Redaktion von Akademiker B. Petrowski steht es ebenfalls: „Es ist nicht ganz korrekt zu meinen, daß erhöhtes Cholesterin im Blut auf dessen hohen Gehalt in der Nahrung zurückzuführen sind. In Wirklichkeit spielt bei der Bildung von sklerotischen Plaques nicht das Cholesterin in der Nahrung die wichtigste Rolle, sondern das im menschlichen Organismus gebildete.“ Hergestellt wird das „schlechte Cholesterin“ in unserem Organismus wiederum von den T. Sie bilden auch die Lipidflecken an den wänden der Blutgefäße, in denen bekannter Weise die Entwicklung einer Thrombose beginnt. Lipide haben für die Parasiten zunächst sowohl eine schützende Funktion als auch die eines Nahrungsdepots. Doch allmählich gewinnen die T.-kolonien an Kraft und wachsen durch die Wände hindurch ins Gefäßinnere. Hier werden sie vom Blut umspült, erhalten dadurch sämtliche lebensnotwendigen Nährstoffe und entsorgen im Gegenzug ihre giftigen Ausscheidungen ins Blut. Die Parasiten benutzen die Blutbahn als Transportmittel für die Besiedlung des gesamten Wirtskörpers. Hier liegt die Ursache für die zahlreichen Krank-heiten, die z. B. mit der Störung des Stoffwechsels bei den Diabetikern einhergehen: Artherosklerose im Herz und den unteren Extremitäten, Sklerose von nervenversorgenden Gefäßen sowie Gefäßveränderungen in den Nieren. Gerade deshalb sollten Krankheiten wie Anämie, Bauchspeicheldrüsentumor, erhöhter Blutdruck, Sklerose von Arterien, die die Bauchspeicheldrüse versorgen, und andere Arten von Pathologie entgegen der Vorstellung der Schulmedizin nicht als Grund, sondern als Folge der Zuckerkrankheit gesehen werden. Denn dies ist wiederum eine Folge von der Lebensaktivität der T.



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