Neue Medizin
[Beweisführung]

Radioaktive Substanzen in der Zahnheilkunde
von Amalgam bis Zahn-Gold

Als Grund-Ursache vieler zivilisatorischer Erkrankungen
Statistisch gesehen sind 60 % der Bevölkerung betroffen.
Das Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter bestätigte 1990 zuerst die Radioaktivität in Zahnmaterialien.
Der Nachweis als zentrale Ursache des stetig steigenden Krankenstandes erfolgte bereits 1992 und wurde durch Forschungsarbeit für die Freie Universität Berlin Zahnklinik Süd für Prof. Dr. Götz Siebert belegt.

Das Kernforschungsinstitut in Jülich und die Bundesanstalt für Materialprüfung BAM in Berlin bestätigten Radioaktivität in Dentalwerkstoffen.

Alle genannten Institutionen bestätigten gleichfalls, daß sie keine Sekundärstrahlung, radioaktive Information sowie radioaktive
Strahlenwirkung nachweisen können.
Grenzwerte werden nicht berücksichtigt.
Der absolute Nullpunkt für Radioaktivität ist physikalisch unbekannt,
liegt jedoch dem DIN DIfN e.V. als neuer Meßwert rbe für radioaktive Strahlenfreiheit seit 1997 vor.

Zahnmaterialien sind radioaktiv belastet mit:
Uran-Oxid, Thorium, Kalium-40,
Calcium-40, Obsidian
Zirkon-Oxid
Cäsium, Cer, Lanthanide,

und Gammastrahlung

Der Nachweis erfolgte in:
Amalgam, Gold-Legierungen Chrom- Kobalt-Legierungen, Implantaten,
Titan- Zirkonium, Zahnzementen, Wurzelkanalfüllungen, Kunststoffen,
Glaskeramik, Metallkeramik, Zahnzementen, Malfarben, etc.

Erste Anzeichen radioaktiver Strahlenwirkung
nach einer Zahnarztbehandlung werden sichtbar durch:

Haarergrauen, Haarausfall, Glatze,
Brille, Netzhautbluten, Grüner Star, Grauer Star, Morbus Basedow, Augenkrebs
Mykose, Allergien, Müdigkeitssyndrom
Zusammenbruch des Immunabwehrsystems
Migräne, Durchfall
Gehirntumore,
Krampfadern,
Hautkrebs, Brustkrebs, Schilddrüsenkrebs, Blutkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Unterleibskrebs. Gebärmutterkrebs... MS. Parkinson, Alzheimer,Rheuma, Wirbelsäulen-, Hüftgelenk- und Gelenkserkrankungen, Bandscheibenvorfall,
Chronischer Schmerz = Strahlenschmerz
Herz-Kreislauferkrankungen, Herzinfarkt
Angstzustände, Depressionen, Nervenleiden,
Fehlgeburten, Mißgeburten, Zeugungsunfähigkeit

NACHWEIS
Der Nachweis von niederintensiv radioaktiv belasteten Zahnmaterialien und radioaktiver Strahlenwirkung kann jederzeit erbracht werden. Durch Entdeckung des P-Gesetz[1] kann über die Polarisation des Lichtes eine weitere Entdeckung, die Information[2] auf einer PanoramaRöntgenaufnahme und auf einem Foto decodiert werden. Es konnten bereits bis zu vier radioaktive Meßwerte (gleich Zahnmaterialien) an einem einzigen Zahn ermittelt werden, was durch den Zahnarzt bestätigt wurde.
Zu der Auswertung kann ein Gutachten zur Vorlage für die Krankenkasse erstellt werden. Es dient dem Zahnarzt als Grundlage für den Heil- und Kostenplan und als Behandlungsfahrplan bei der Zahnsanierung.
Es werden nur frequenzgerechte (Bio-Frequenzberechnung) und strahlengetestete Goldlegierungen und nichtradioaktive Zahnmaterialien verwandt. Die Zahnsanierung erfolgt in Zusammenarbeit mit eingewiesenen Zahnärzten und einem Dentallabor.

Zum Nachweis von radioaktiven Dentalmaterialien in den Zähnen wird eine helle PANORAMARÖNTGENAUFNAHME (zwischen 65 bis 70 KV) benötigt.

Telefonische Auskunft von 9-14 Uhr oder nach Vereinbarung
00 49 -0- 30 –753 24 27
00 49 -0- 30 – 720 19 879

Bitte keine schriftlichen Anfragen

http://www.radiumforschung.com
http://www.Zahn-online.de/zahninfo/schlabitz.shtml
eMail: brigitte.schlabitz@onlinehome.de

BSE & C0
Weil es so einfach ist, erscheint es nicht fassbar zu sein: Aids, Alzheimer, CfJ, genauso wie BSE, Schweinevirus, Scrapie beides, die tierischen wie die menschlichen Erscheinungsbilder, haben eine Gemeinsamkeit.

In Südafrika wird seit Jahrzehnten Uran abgebaut, weltweit und in Europa verarbeitet. Vornehmlich in England und Frankreich werden Brennstäbe aufbereitet und mit Castortransporten auf die Schiene verschoben.

In Deutschland wird Uran-Munition, Uran-Panzer, Uran-Thorium-Gülle flächendeckend verteilt und strahlendes Brot gebacken, der Erfolg sind BSE, strahlende BSE-Milch-Käse-Eiweiß-Medizin-Produkte, Schweinevirus, Salmonellen-Hühner und Thorium-Eier[3].

In Jugoslawien wird Uran-Munition verschossen, die Wirkung heißt Balkansyndrom in Afrika dagegen heißt das „Uran-Syndrom“ Aids.

Der feine Unterschied stellt sich dessenungeachtet: Ein Virus, wie Maul und Klauenseuche verteilt sich unkontrolliert und verebbt irgendwann, ein sogenannter Aids und BSE-Virus steht fest am Ort und verbleibt als Ursache weiterhin, wenn er nicht abtransportiert wird, jedoch verbrannt selbst noch in Ruß und Asche. Ursache und Wirkung sind allein durch das dahinter stehende Naturgesetz das P-Gesetz durch das Verhalten der Elektronen und der Frequenzen[4] erkennbar und im Vortest innerhalb von 3 bis 15 Minuten nachweisbar.

Brigitte Schlabitz, Sachverständiger und Fachgutachter (BVFS) für niederintensive Radioaktivität und radioaktive Strahlenwirkung

eMail: brigitte.schlabitz@onlinehome.de

[1] Das P-Gesetz ist veröffentlicht im Magazin 2000 puls, Nr. 151 Teil 1 und Nr. 155 Teil 2
[2] veröffentlicht siehe Fußnote 1, Argo Verlag FAX 0049 -0- 83 49 - 920 44 49
[3] Veröffentlicht im Magazin 2000 plus, Nr. 151, Teil 1 und Nr. 155, Teil 2
[4] Das P-Gesetz Magazin 2000 plus wie F 1

 

Agenda 21
AK Lokale Berlin für
Gesundheit, Ernährung, Verbraucherschutz, Landwirtschaft

INTERDIS
Internationale Gesellschaft für interdisziplinäre Wissenschaften

Bundesverband Freier Sachverständiger (BVFS e.V.)
SV BRIGITTE SCHLABITZ

00 49-(0) 30- 753 24 27 0175-1100 65 78
Fax 030 - 720 19 879
eMail: brigitte.schlabitz@onlinehome.de

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