Neue Medizin
[Beweisführung]

Vergiftung der Nahrungskette

Über 50 % der Bevölkerung in den Industrienationen leiden unter Nahrungsmittelallergien bwz. – unverträglichkeiten. Sie sind oft schwierig zu identifizieren, da die Symptome vielfältig sein können. Ausschlag und Schwellungen sind leicht zu erkennen, andere Reaktionen laufen unbemerkt ab. Nahrungsmittelallergien bzw. – unverträglichkeiten können Ihre Lebensqualität in vielfältiger Weise beeinträchtigen: psychisch, emotional oder mental einschließlich benebeltes Gehirn, Durchfall oder multiple Beschwerden:

Folgende Symptome können durch Nahrungsmittel hervorgerufen werden:
Arthritis, Colitis, Durchfall, Asthma, Erschöpfung, Depressionen, Kopfschmerzen, Migräne, Übergewicht, Candida (Pilze), Naselaufen, Hyperaktivität, Aggression, Ekzeme, Ausschlag, intestinale Probleme oder mentale Verwirrung, etc. Schwere Reaktionen können bis zum einem anaphylaktischem Schock führen.

Wie eine Allergie und süchtiges Verlangen (Food graving) nach bestimmten Lebensmitteln (Süßes, Milchprodukte, Alkohol, Fast Food etc.) eng miteinander verbunden sind.
Haben Sie ein starkes Verlangen nach bestimmten Lebensmitteln? Fühlen Sie sich euphorisch, stimuliert, wenn Sie ein bestimmtes Lebensmittel essen? Willkommen im Adaptionsstadium einer Nahrungsmittelallergie. Unser cleverer Körper verschafft Verlangen, um Entzugserscheinungen von Nahrungsmittelallergien zu verhindern. Idealerweise sollten Sie nach dem Essen weder ein "Hoch" noch ein "Tief" verspüren. Falls dies dennoch der Fall ist, haben Sie vermutlich eine Sensibilität auf ein bestimmtes nahrungsmittel. Je "süchtiger" Sie nach einem bestimmten Nahrungsmittel sind, desto stärker die Sensibilität. Meiden Sie ein verdächtiges Nahrungsmittel für 4 – 10 Tage und nach der Reexposition werden die bisher maskierten Symptome deutlich spürbar werden.

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