Neue Medizin
[Beweisführung]

Allopathische Herz- Kreislaufmittel

Ein Augenöffner zu allopathischen Herzkreislaufmedikationen wie Kalziumantagonisten, Beta-Blocker, Blutverdünnungsmittel und ACE-Hemmer ist eine Publikation aus einer medizinische Fachzeitschrift JAMA von 1991;266:1225 - 1229. Sie trägt den Titel:

Langzeitsterblichkeit nach 5 später 15 Jahren einer multifaktoriellen Primärprävention von kardiovaskulären Krankheiten bei Männern im mittleren Lebensalter (an 1200 Patienten).

Dort heißt es im Kommentar: "Zusammengefasst lässt sich sagen, daß die Raten der Gesamtsterblichkeit und insbesondere der KHK-Sterblichkeit bei Männern deren kardiovaskulären Risikofaktoren in den ersten 5 Jahren erfolgreich gesenkt wurden, während der 15-jährigen Nachbeobachtungszeit erhöht waren....." (gegenüber den Patienten der Kontrollgruppe, die gar nicht behandelt wurden).

Daß die Autoren der Studie dennoch zu der Auffassung gelangen, dass kontinuierliche Forschung über die Auswahl und Abwahl und Interaktion der Methoden, einschließlich Medikamenten und Änderungen des Lebensstils, die gegenwärtig zum Zwecke der Primärprävention eingesetzt werden, immer noch gerechtfertigt ist, versteht in Bezugnahme auf die molekültoxischen Pharmaka wohl nur der, der hiervon nicht selbst betroffen ist. Ungeachtet der negativen Studienergebnisse, teilte der Autor der Studie in der Publikation wörtlich mit: "Überraschenderweise gab es in der Interventionsgruppe (Gruppe mit allopathischer Medikation) signifikant d. h. auffällig mehr Todesfälle durch Gewalteinwirkung (Selbstmord und Unfälle) als in der Kontrollgruppe (wurde im Rahmen der Studie nicht behandelt)".
Und es werden keine neurotoxischen Wirkungen allopathischer Interventionen in Erwägung gezogen, obwohl doch jeder dieser Herren Beipackzettel lesen können sollte.

Eine vollständige deutsche Übersetzung ist bei CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft, 53177 Bonn, Koblenzer Str. 148, 0228-847202 erhältlich.

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