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Neue
Medizin
[Beweisführung]
Todesursache: Nebenwirkungen
Gefahren
durch unerwünschte Effekte von Arzneien unterschätzt
Einen der wichtigsten Killer in den Industrieländern haben
die Statistiker offenbar lange übersehen: Tödliche Nebenwirkungen
von Arzneimitteln müßten nach einer Studie an der Universität
Toronto auf Platz 4 unter den Todesursachen in den USA verzeichnet
sein - direkt nach Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und Schlaganfall.
Nach einer Hochrechnung kanadischer Wissenschaftler starben 1994
in den USA etwa 106 000 Menschen an unerwünschten Effekten
durch Medikamente."
Dabei
geht die überraschend hohe Zahl nicht auf Missbrauch, Überdosierung
oder falsche Verordnung zurück. Solche Fälle haben die
Forscher bei ihrer Meta-Analyse von mehr als 153 kleinerer Untersuchungen
aus vier Jahrzehnten bewusst ausgeklammert.
Im
weiteren Textverlauf heißt es weiter:
"zudem
scheuen sich offenbar Kliniken und Ärzte, Nebenwirkungen zu
melden, wie die kanadischen Forscher ergänzen. In Deutschland
sind nur die Hersteller ausdrücklich verpflichtet, jede bekannt
gewordene Nebenwirkung zu melden; für Ärzte gilt dies
nur in beschränktem Umfang. Beim Bundesinstitut für Arzneimittel
und Medizinprodukte räumt man daher ein, daß keine genauen
Zahlen über Nebenwirkungen vorlägen. Dennoch sei das bisherige
Überwachungssystem ausreichend".
Keineswegs
sehen die Experten die neue Studie aber als Aufforderung, verordnete
Medikamente erst gar nicht einzunehmen. "Man muß sich
immer fragen, was mit den Betroffenen passiert wäre, wenn man
sie nicht behandelt hätte", sagt Karin Günther, Pressesprecherin
des Bundesinstitutes."
"Meiden
Sie Ärzte. Diese heftig anmutende starke Aussage möchte
ich durch das Statement der Ralph Nader Group untermauern. Im
Januar 1993 machte er eine Veröffentlichung, basierend auf
einer 3-jährigen Studie über Todesursachen in amerikanischen
Krankenhäusern - und die Endaussage dieser Studie sagt viel.
Der Patientenanwalt sagt folgendes: 300.000 Amerikaner sterben jedes
Jahr in amerikanischen Krankenhäusern an den Folgen von medizinischer
Fahrlässigkeit; und dabei gebrauchte er wissentlich das Wort
"Töten". Das heißt, es gab medizinische Prozeduren,
die Fehlschläge waren, oder Ärzte gaben ein falsches Medikament,
hatten eine Dezimalstelle falsch gesetzt - das heißt, der
Patient bekam eine falsche Dosierung. Diese 300.00 Menschen wurden
- glaubt man der 3-jährigen Studie - getötet. Um zu
erfassen, wie viele das wirklich sind, kann man es vergleichen mit
den militärischen Verlusten in Vietnam, wo in einem Zeitraum
von 10 Jahren 50.000 Menschen fielen. Dagegen protestierten Millionen
von Menschen. Und hier ist eine Berufsgruppe, die von Ihren Steuergeldern
lebt, und 300.000 Menschen tötet und es gibt nicht ein einziges
Plakat mit der Aufschrift: Beschützt uns vor diesen Ärzten."
Das
Geschäft mit der Gesundheit
Im folgenden eine Feststellung der Internationalen Paracelsus-Liga
e. V. 3/4/96
Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung natürlicher
H e i l m e t h o d e n ,
Patienten- Beratung
Therapeuten-Empfehlung
Gesundheit und Lebensqualität.
Herausgeber: Internationale Paracelsus-Liga e.V.
Postfach 84 01 13, 90257 Nürnberg,
Tel: 0911/47 13 73
Mit
Namen gezeichnete Artikel müssen nicht mit der Meinung der
Redaktion übereinstimmen. V.i.S.d.PG.: Rob.Ott
"Eigentlich
müsste es heissen mit der Krankheit, denn Gesunde füllen
nicht die Kassen der Pharma-Chemie und der traditionellen, oder
besser gesagt, der orthodoxen Medizin.
Herz-,
Kreislauf- und Krebserkrankungen nehmen jährlich erschreckend
zu, was die Statistiken beweisen; auch die Allergien gehören
dazu, ebenso die Candidiasis (Pilze) usw. Es ist also kein Wunder,
daß die Gesundheitskosten in allen Staaten immer mehr steigen.
In
den USA steht der Umsatz von Hormonen und Antibiotika an
der Spitze der großen Gewinnbringer. Nicht die Gesundheit
der Menschen, sondern das Geschäft steht im Vordergrund. Durch
den unverantwortlichen hohen Einsatz von Antibiotika sind schon
einige Krankheitserreger resistent geworden und nun besteht erneut
die Gefahr von schlecht zu bekämpfenden Epidemien.
Wenn
die Gründe, die zu den ständig steigenden schweren Erkrankungen
führen, nicht beseitigt werden, wird das Gesundheitswesen eines
Tages nicht mehr zu beherrschen sein. In den USA sind die Herz-
und Kreislaufkrankheiten wesentlich stärker vertreten als in
allen anderen Staaten. Das wird jedem offensichtlich, wenn er einige
Städte in den USA bereist, denn es ist erstaunlich, ja erschreckend,
wenn man die große Anzahl falsch ernährter übergewichtiger
Menschen sieht. Die Antibabypille, Hormone gegen das Klimakterium
etc. wirken sich nachhaltig auf den Stoffwechsel, insbesondere auf
den Fettstoffwechsel der Leber aus. Natürlich auch auf die
Bauchspeicheldrüse. Ebenso besteht die Gefahr thromboembolitischer
Erkrankungen bei entsprechender Veranlagung. Die fälsche Ernährung
durch Fast Food und Softdrinks (chem. Getränke mit sehr hohem
Prozentsatz Zucker), zuviel Süßigkeiten, Alkohol, Drogen
usw. setzt die Kette der Gründe für Herz- Kreislauferkrankungen
fort. Die wertlose, ungesunde Kost erhalten sogar die Kinder in
den amerikanischen Schulen. Eine ähnliche Entwicklung macht
sich in Deutschland breit.
Mit
dem Epstein-Barr-Virus (EBV), das zur Herpesgruppe gehört,
sind heute ca. 90 % der Erwachsenen klinisch stumm infiziert. Dieses
Virus gilt als potentiell karzinogen, also Krebs erregend, und schwächt
nachhaltig das Immunsystem. Wenn dieses geschwächte Abwehrsystem
nun noch durch viel zu häufige, meistens unnötige Antibiotika
geschädigt wird, im Zusammenwirken mit meist noch anderen toxischen
Mitteln, wird dem Krebs Tür und Tor geöffnet. Auch
die Modetherapie mit Cortison oder dessen Derivaten gehört
in diese Kategorie. Die Liste der Nebenwirkungen hierfür
ist erschreckend und gehört wie die vorstehend erwähnten
Behandlungen in die Gruppe "latrogenic Disease" (durch
ärztliche Therapien verursachte Krankheiten). Laut Bericht
in den "US News & World Report" sterben in den USA
täglich über 400 Menschen an den Nebenwirkungen chemischer
verschreibungspflichtiger Medikamente. Die Hormone werden unter
andere in Amerika von der Alternativmedizin als Krebsgründe
mit aufgeführt.
Täglich
erhalten die Verbraucher Antibiotika und Hormone, durch Fleisch
bei der Tierzucht verwendet, auf den Tisch und leider auch in den
Körper. Dazu kommen unerwünschte Chemikalien durch chem.
Dünger, der langsam den Boden und das Grundwasser verseucht,
sowie Pestizide. Alles zusammen, schädliche Therapien, falsche
Ernährung, denaturierte Lebensmittel, ungesunde Erzeugnisse
aus der Landwirtschaft, zuviel Chemie, zuviel Konservierungsmittel,
Umweltverschmutzung usw. sind die Ursachen für die ständig
steigenden schweren Erkrankungen. Die Regierungen und Im Ressorts
hätten schon lange eingreifen müssen. Offensichtlich
sind die Lobbyisten mit ihren Geldspritzen die gefährliche
Bremse zum Nutzen der Industrie und Berufsorganisationen und zum
Schaden der Bevölkerung. Ein Stop der Lobbyisten ist notwendig,
um die immer mehr um sich greifenden Bestechungen einzuschränken.
Ebenso sollte das Beamtentum reduziert werden, damit der Staat nicht
unbezahlbar wird. Eine Krankheit wird schwer zu heilen sein: die
Verschwendungssucht der Politiker.
Irreführende
Berichte über Erfolge in der Krebstherapie werden durch die
Statistiken Lügen gestraft. Die Zahl der Krebserkrankungen
steigt ständig. Trotz Milliarden, die die Krebsforschung in
der Welt geschluckt hat, ist man im Grunde genommen nicht viel weiter
als vor 30 Jahren (Stahl, Strahl und Chemotherapie). An die Lebensqualität
der Kranken wird nicht gedacht. Die Biologische - oder Naturmedizin
hat vielen Schwerkranken geholfen und deren Befinden wesentlich
verbessert. Die weite Palette der Naturmedizin reicht aus um den
größten Teil aller Erkrankungen ohne Nebenwirkungen zu
heilen.
Die
Orthodoxe Medizin hat immer noch nicht begriffen, daß es sich
nicht um die erste Rangordnung dreht ob Chemie - oder Naturmedizin,
sondern daß der Angelpunkt der kranke Patient ist. Ihm
zu helfen, gleich mit welchen Heilmitteln, muß zur obersten
Pflicht eines jeden 'Therapeuten erhoben werden". H. L. G.
Z. Zt. Mexico
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