Neue Medizin
[Beweisführung]

Brustkrebs Chemo wertlos

Der folgende Artikel von einer Titelseite aus MEDICAL TRIBUNE stammt von 1983:
Brustkrebs operiert

Adjuvante Chemotherapie wertlos
Zürich/Wiesbaden - Gleichgültig welche Zytostatika-Kombinationen Sie nach Operationen eines Mamma-Carzinomes als zusätzliche Chemotherapie einsetzen wollen - die 6 oder 12 Monate lange Quälerei der Patientinnen ist sinnlos: Sie verlängert deren Überlebenschancen und Rezidivfreiheit nicht. Denn entweder ist das Karzinom durch die Operation geheilt, oder die Zytostatika helfen auch nicht weiter. Trotzdem wird meistens fleißig weiter chemotherapiert. Unser Bericht wird Sie bekehren. /Seite 48......

Hormontherapie kann Brustkrebsrisiko erhöhen
Eine Hormontherapie gegen Beschwerden in den Wechseljahren erhöht offenbar das Risiko für Brustkrebs. Das geht aus einer amerikanischen Studie mit knapp 70.000 Krankenschwestern hervor. Demnach stieg die Gefahr an Brustkrebs zu erkranken, nach fünfjähriger Einnahme des Hormon Östrogen - auch in Kombination mit Progesteron - alterabhängig um ca. 55 bis 70 Prozent.

Quelle Welt vom 13. 6. 1995

Wie man Tumore ohne Skalpell und Bestrahlung entfernen kann.
Im Rahmen meiner Recherchen stieß ich auf eine Publikation des Kölner Heilpraktikers Hans Peter Weber, der seit Jahren erfolgreich eine Bio-Elektrotherapie einsetzt.

Die Erkenntnis, daß bioelektrische Vorgänge einen wesentlichen Einfluß auf lebende Systeme haben als bisher angenommen, setzt sich immer mehr durch. Hierbei spielt das sogenannte Reduktions/Oxidations-Potential offenbar eine wichtige Mittlerrolle zwischen bioelektrischen/bioenergetischen Feldern der Zellen. Auch scheint der Elektronenaustausch eine bedeutende Rolle zu spielen, der sogar den Übergang von funktionsfähiger und nicht funktionsfähiger Zelle und damit von Gesundheit und Krankheit entscheiden kann. Eine seit 20 Jahren bekannte Methode, die sich diese Erkenntnisse bei der sanften Entfernung von Tumoren mit erstaunlichen Erfolgen zu eigen macht, wird von der Ärztekammer nicht nur ignoriert, sondern sogar bekämpft, weiß "raum & zeit" in der Ausgabe Mai/Juni 1999.

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