Neue Medizin
[Beweisführung]

Millionen Herz- / Kreislauftote wegen Großpharmaindustrie
und wissenschaftlichen Meinungsmachern
... für Sie gelesen...
(den vollständigen und unbedingt lesenswerten Bericht finden Sie unter http://www.melhorn.de/herzinfarkt)

Was der Mediziner wissen sollte
und der Betroffene wissen muß!

von
Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

Auf den ersten Blick haben Herzinfakt und Schlaganfall scheinbar nichts miteinander zu tun. Das ist falsch!
Seit Jahrzehnten wird an den Universitäten gelehrt, daß sich in den Arterien kleine Polster und Pröpfchen bilden würden, die das Gefäß irgendwann verschließen. Durch diesen Verschluß komme es zu einer Minderdurchblutung jenes Gewebes, das hinter diesem Verschluß liegt und damit zum Herzinfarkt. Blutgerinnungshemmende Medikamente gegen den Herzinfarkt sind jedoch schon vom Denkansatz her sinnlos.

Hartnäckig werden fälschlich außerdem etwa Bewegungsarmut und Bluthochdruck, Korpulenz und Zigarettenkonsum als Risikofaktoren und Ursache eines Infarkts genannt.

Die Jugend quält den Leib
- will dessen Grenzen sich erleiden -
das Alter müht sich,
diese zu vermeiden.

1. Zusammenfassung:
Prof. Schettler ließ bereits 1970/71 durch Waldow dokumentieren - 1977 bestätigten das die britischen Forscher Rose u.a. - daß der Herzinfarkt völlig unabhängig von den obigen, angeblichen Risikofaktoren entsteht.
Blutgerinnungshemmende Medikamente gegen den Herzinfarkt sind schon vom Denkansatz her sinnlos. Die Kapazitäten der Schulmedizin sind einst darauf hereingefallen, daß beim Toten jener Druck des Blutstromes fehlt, der zuvor das Gefäß geweitet hatte und dadurch der Eindruck entsteht, das Gefäß sei durch einen Blutpropf verschlossen worden.
Natürlich bilden sich solche Polster auch nur in den größeren, frei liegenden Arterien, nie aber in den kleinen Arteriolen der Organe und nie in den Venen.
Außerdem übernimmt kein Gefäß allein die Versorgung des ,anschließenden` Gewebes! Selbst unmittelbar hinter einem Gefäßverschluß bestehen
immer optimale Strömungsverhältnisse des Blutes.
Bypassoperationen gehen daher am Problem des Herzinfarktes vorbei.
Seit langem ist bekannt, daß Herzinfarkt und Hirnschlag alleinige Folge einer Stoffwechselentgleisung durch Übersäuerung sind.

Nur Strophantin
oder - besonders beim Hirnschlag - Entsäuerungmittel
wie das jedermann bekannte Natron ( = Natriumbicarbonat ) halten einen fortschreitenden Prozeß der Übersäuerung auf,

  • kein Digitalis,
  • kein Nitroglyzerin,
  • kein Beta-Rezeptorenblocker
  • kein Mittel zur Beeinflussung der Blutgerinnung!

Dieses Wissen ist nicht neu, wird aber beharrlich nicht angewandt - siehe die online-Dokumentation "Der Strophanthin-Report" !
Dabei sind die Gefahren, die sich aus der Gabe von Digitalis vor oder gar nach einem Herzinfarkt ergeben, seit Jahren bekannt.

Solche gibt es bei Strophantinpräparaten nicht!
Es gibt keinen Fall von Herzinfarkt, der nach Behandlung mit Strophantin tödlich verlaufen wäre, wie KERN belegte ( "Stuttgarter Studie" )!

Noch drastischer fiel der Vergleich in der Nachbehandlung von Herzinfarkten aus.

Wurden Patienten mit Digitalis nachbehandelt,
so starben etwa doppelt so viele am Infarkt
wie aus der Gruppe jener, die überhaupt kein Medikament erhielten.

Weil daraus auf die Gefährlichkeit von Digitalis für Infarktgefährdete geschlossen wurde, prägte man dafür sogar den Begriff

"Digitalis-Infarkt!"

Ein wichtiges Indiz für die Säuerung des Organismus ist der sogenannte ph-Wert des Urins.
Richtig ist ein ph-Wert von 7 bis 7,5. Werte bis 8,5 sind kurzfristig unkritisch.

Wer unter 7,0 liegt, ist übersäuert und muß etwas tun!
Natron ist eine geradezu sensationelle Hilfe bei Herzinfarkt und Schlaganfall. Der ältere Mensch sollte immer Natron im Hause haben und dafür sorgen, daß ihm beim Schlaganfall
sofort schon von den Angehörigen Natron gegeben wird.

In seiner Arbeit "Die orale Strophantin-Therapie" belegte KERN, daß Strophantin lingual und enteral vom Körper aufgenommen wird. Siehe insbesondere auch " Alles über Strophanthin: 'Strophanthin-Report' von Dr. med. Berthold Kern"

Zu Strophanthin hatte der Nobelpreisträger Prof. Edens und seine Schule bereits 1928 empirisch nachgewiesen, daß es selbst bei

Totalverschlüssen von Herzgefäßen
antistenokardisch und infarktverhütend wirkt.

Wer daher als Behandler versäumt, dem notleidenden Herzen
mit Strophantin aufzuhelfen,
der begeht
- so Prof. Edens - einen ärztlichen Kunstfehler!

Vor allem im Hinblick auf die erschreckend hohe Zahl jener, die nach einem Herzinfarkt zwar noch das ,rettende` Ufer erreichten - sprich: den Arzt oder die Klinik - aber Stunden oder Tage später an diesem Infarkt oder einem Zweitinfarkt versterben, nur weil sie mit Digitalis behandelt wurden.

Diese Toten sind die Opfer ärztlichen Unterlassens!

zurück zur Übersicht

 
© by Wissenschaft unzensiert, 2002