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Neue
Medizin
[Beweisführung]
Das
Dritte Gesicht von Vitamin C
Robert
F. Cathcart III, M. D.
Zusammenfassung
Die
Darmverträglichkeitsdosis von Vitamin C, d. h. die Menge Ascorbinsäure,
die oral toleriert wird, ohne daß es zu einer Diarrhoe kommt,
nimmt mit der Schwere einer Krankheit zu. Bei Krankheiten wie der
Mononukleose kann sich die Darmverträglichkeitsgrenze auf 200
Gramm oder mehr in 24 Stunden erhöhen. Viele
Krankheiten können merklich gelindert oder geheilt werden,
wenn Vitamin C Mengen verabreicht werden, die in der Nähe der
Darmverträglichkeitsgrenze liegen. Wichtig
ist, daß es die von den Radikalfängern bereitgestellten
Reduktionsäquivalente sind, die die freien Radikalen unschädlich
machen, und nicht die Radikalfänger selbst. Ascorbinsäure
kann sehr stark zur Neutralisierung freier Radikaler beitragen,
weil es gewöhnlich in den hohen Mengen toleriert wird, die
benötigt werden, um bei schweren Krankheitsprozessen die notwendigen
Reduktionsäquivalente bereitzustellen. Bei diesen Dosierungen
sind andere Vitamin C Funktionen zweitrangig; der Hauptnutzen entsteht
durch die bereitgestellten Reduktionsäquivalente. Je nach dem,
ob die freien Radikalen maßgeblich für die Aufrechterhaltung
von Krankheitsprozessen sind oder nur ein Teil der Symptome verursachen,
tritt eine Heilung oder eine Linderung ein. Bei der intravenösen
Verabreichung von Natriumascorbat ist die Wirkung sogar noch stärker
ausgeprägt.
Einleitung
Erfahrungen
der letzten 23 Jahre mit über 20.000 Patienten, die 200 Gramm
oder mehr Ascorbinsäure pro 24 Stunden erhielten, bestätigen
die klinische Wirksamkeit dieser Vorgehensweise bei allen radikalabhängigen
Erkrankungen. Der Einsatz von Vitamin C ist hauptsächlich deshalb
noch umstritten, weil bislang Mengen verabreicht wurden, die für
radikalabhängige Erkrankungen nicht ausreichen. Paradoxer Weise
hat die umstrittener Maßen wirksame Anwendung sehr geringer
Vitamin C-Dosen zur Prophylaxe und Behandlung von Skorbut den Blick
für weitere Einsatzmöglichkeiten verschlossen. Vitamin
C hat in verschiedenen Dosierungen einen unterschiedlichen gesundheitlichen
Nutzen. Diese drei Wirkungsbereiche sind so unterschiedlich, daß
ich sie im Folgenden die drei Gesichter des Vitamin C nennen werde.
1.Vitamin
C zur Skorbutprophylaxe (bis 65 mg/Tag)
2.Vitamin
C zur Prophylaxe von akuten, induziertem Skorbut (1 20g/Tag
und zur Verstärkung Vitamin C-abhängiger Prozesse
3.Vitamin
C zur Bereitstellung von Reduktionsäquivalenten (30-200 oder
mehr g/Tag)
Die
Gabe so hoher Dosen könnte bei ersten Anblick auf Kritik stoßen.
Klenner hat jedoch schon vor mir solche Dosen intravenös verabreicht.
(4,5,6,7) Auch die Arbeiten von Irwin Stone (8,9,10), Linus Pauling
(11,12,13) und Archie Kalokerinos (14) stützen viele meiner
Beobachtungen. Bei allen veröffentlichen Studien, die zu negativen
oder nicht eindeutigen Ergebnissen kommen, ist die Dosierung nicht
ausreichend gewesen. Bei einigen anderen Studien, bei denen die
Dosierung knapp ausreichend war, waren die Ergebnisse statistisch
signifikant, aber nicht sehr eindrucksvoll.
Ich
habe frühzeitig entdeckt, daß sich bei Menschen mit gesundem
Verdauungstrakt die Darmverträglichkeit für Askorbinsäure
etwa proportional zur Giftigkeit der Erkrankung verhält (15).
Die Darmverträglichkeitsdosis ist die Menge oral verabreichter
Askorbinsäure, die notwendig ist, um den Stuhl fast, aber nicht
ganz, zu verflüssigen. Ein Patient,
der im gesunden Zustand 10 15 Gramm pro 24 Stunden oral toleriert,
kann bei leichter Erkältung 30 60 Gramm, bei schwerer
Erkältung 100 Gramm, bei Influenza 150 Gramm und bei Mononukleose
oder viraler Pneumonie (1.2) 200 Gramm oder mehr pro 24 Stunden
vertragen.
Eine
merkliche Besserung dieser Krankheitszustände stellen sich
nur dann ein, wenn die Dosierung bis an die Darmverträglichkeitsgrenze
reicht oder höher ist.
Der Vorgang, durch den der Patient die für ihn richtige Dosis
festsetzt, bezeichne ich als Titrierung der Darmverträglichkeitsdosis.
Die zunehmende Darmverträglichkeit bei der Mehrzahl ascorbinsäuretoleranter
Patienten (ca. 80 % aller Patienten) ist konstant. Eine merkliche
klinische Verbesserung tritt nur dann ein, wenn die eingenommene
Menge dicht an der Darmverträglichkeitsgrenze liegt. Die damit
verbundene Besserung nenne ich den Ascorbat-Effekt.
Die
meisten Patienten erhalten zunächst stündlich eine geringe
Dosis Ascorbinsäurepulver in kleinen Mengen Wasser aufgelöst.
Nachdem sie gelernt haben, die bis zum Eintritt des Ascorbat-Effektes
notwendige Dosis einzuschätzen, werden auch entsprechende Mengen
Ascorbinsäure in Tabletten- oder Kapselform gegeben. Im Falle,
daß ein Patient die erforderliche Dosis oral nicht verträgt
und der Schweregrad de Erkrankung es rechtfertigt, wird Natriumascorbat
intravenös verabreicht. Diese Behandlungsmethode versagt nur
bei einzelnen Patienten, wenn sie die notwendige Dosis nicht vertragen.
Andernfalls sind die Ergebnisse fast immer wie beschrieben. Inzwischen
habe ich 23 Jahre lang klinische Erfahrungen gesammelt und mich
mit diesem Phänomen befasst (16. 17. 18. 19.).
An
dieser Stelle möchte ich noch mal die Bedeutung des Zusammenhangs
zwischen zunehmender Darmverträglichkeit und der zunehmenden
Toxizität von Krankheiten betonen. Bei dieser Dosierung ist
es unverkennbar, daß eine Detoxifikation stattfindet. Und
die Wirkung bei Patienten, die eine solche Dosis vertragen, ist
stark und zuverlässig., so daß es nahe liegt, daß
hier etwas überaus wichtiges geschieht, was in weiten Kreisen
nicht richtig eingeschätzt bzw. gewürdigt wird.
Die
drei Gesichter
Vitamin
C fungiert wahrscheinlich immer als Elektronendonator. Im niedrigsten
Dosisbereich (das erste Gesicht) steht die Vitaminfunktion zur Skorbutprophylaxe
im Vordergrund. Für bestimmte, ausführlich beschriebene
und unumstrittene Stoffwechselfunktionen ist es essentiell.
Im
zweiten Wirkungsbereich (das zweite Gesicht) wird Vitamin C noch
immer als Vitamin C eingesetzt, hier ist jedoch eine höhere
Dosis notwendig, um die grundlegenden Vitamin C Funktionen
aufrechtzuerhalten, das das Vitamin in erkranktem oder geschädigtem
Gewebe, in dem ein Übermaß an freien Radikalen vorhanden
ist, schnell zerstört wird. Wenn ein Ascorbatmolekül für
die Neutralisierung von freien Radikalen zwei Reduktionsäquivalente
freisetzt, wird es zu Dehydroascorbat (DHA). Kann das DHA (eine
relativ instabile From des Ascorbats) nicht rasch durch Reduktionsäquivalente
aus den Mitochondrien reduziert werden, geht es rasch verloren.
Ich nenne den Mangelzustand, bei dem Vitamin C nicht ersetzt wird,
akut induzierten Scorbut. (1.2) Es gibt in den neueren Literatur
genügend Beweise für den Vitamin C- Abbau durch Streß
und Krankheit. (20)
Darüber
hinaus beschäftigt sich die neuere, sehr intensive Vitamin
C-Forschung mit bestimmten Funktionen, die durch höhere Vitamin
C- Mengen verstärkt werden können. Merkwürdigerweise
wird der Nutzen dieser höher liegenden Dosen von Klinikern
nicht anerkannt. Dieser Dosisbereich liegt zwischen 1 20
Gramm pro Tag. Der daraus resultierende gesundheitliche Nutzen ist
von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Studien
von Pauling (11) und in jüngster Zeit von Hemilä (20)
weisen darauf hin, daß bei Gabe solcher Dosen zwar nur ein
geringer Rückgang der Inzidenz, aber eine signifikante Abnahme
in Bezug auf Komplikationen und Dauer von Erkältungen zu erwarten
ist. Ich bin von er Anzahl der Patienten beeindruckt (es sind aber
nicht alle), die berichten, daß sie, seit sie Paulings Buch
gelesen haben und Vitamin C einnehmen, schon viele Jahre lang keine
Erkältung mehr gehabt haben. Viele Patienten haben ihre chronischen
Infekte damit auch erstmals geheilt. Es
gibt eine überraschend große Anzahl von älteren
Menschen, die von diesen hohen Dosierungen profitieren und wahrscheinlich
an dem leiden, was Irwin Stone als chronisch, subklinischen Skorbut
bezeichnet hat. (10)
Der
dritte Wirkbereich (Das dritte Gesicht) bleibt in der Literatur
fast unerwähnt, ist aber bei weitem der interessanteste. Hier
schwankt die Dosis im allgemeinen zwischen 30 und 200 Gramm oder
mehr pro 24 Stunden. In diesem Zusammenhang ist wichtig, daß
diese hohen Mengen an Vitamin C nebenbei alle Funktionen der ersten
und zweiten Wirkbereiche erfüllen Noch wichtiger ist aber die
große Menge an Reduktionsäquivalenten, die hierdurch
bereitgestellt wird. (3) Bei dieser Dosierung wird es möglich,
den Körper mit Reduktionsäqivalenten zu sättigen,
die überschüssigen freien Radikale zu neutralisieren und
ein reduzierendes Redoxpotential im betroffenen Gewebe zu erzeugen.
Die durch freie Radikale vermittelten Entzündungen können
so beseitigt oder gelindert werden. In vielen Fällen wird bei
Patienten mit Allergien und Autoimmunerkrankungen die humorale Immunität
unter Kontrolle gebracht, während die zelluläre Immunität
verstärkt ist. (19) Je nach dem, ob freie Radikale wesentlich
für die Aufrechterhaltung einer Krankheit oder nur Teilursache
für Symptome sind, findet eine Heilung oder Besserung statt.
Die
Anzahl der Radikal-bedingten Erkrankungen wird immer größer.
Infekte, kardiovaskuläre Erkrankungen, Krebs, Traumata, Verbrennungen
sowohl durch Hitze auch radioaktive Strahlung, Operationen, Allergie,
Autoimmunerkrankungen und Alterungsprozesse werden inzwischen dazugezählt.
Es ist eher schwierig, eine Krankheit zu nennen, deren Genese nicht
mit freien Radikalen in Zusammenhang steht.
Fortschrittliche
Ernährungswissenschaftler verschreiben routinemäßig
Vitamin C. Vitamin E, Beta-Carotin, Selen. N-Acetylcystein usw.,
um freien Radikalen entgegenzuwirken. Ich stimme zweifellos damit
überein, jedoch wird ein wichtiges Prinzip übersehen,
und zwar, daß diese Nährstoffe nicht so effektiv sind,
wie beschrieben wird.
Zur
Verdeutlichung mag hier ein Beispiel dienen. Wenn man einen Eimer
Wasser auf ein Feuer wirft, ist es das Wasser, das das Feuer löscht,
und nicht der Eimer. Genauso sind es hier die durch Radikalfänger
freigesetzten Reduktionsäquivalente, die die freien Radikale
neutralisieren und nicht die Radikalfänger selbst.
Die
meisten Reduktionsäquivalente , die von den nicht-enzymatischen
Radikalfängern genutzt werden, stammen nicht von den aufgenommenen
Antioxidantien, sondern aus der Glycolyse, dem Zitronensäurezyklus.
NADPH, FADH2. Gluthation usw. Oral aufgenommene Radikalfänger
führen dem Körper prozentual nur einen kleinen Anteil
derjenigen Reduktionsäquivalente zu, die im Körper transportiert
werden. nachdem sie freie Radikale neutralisiert haben, müssen
sie wieder mit Reduktionsäquivalenten beladen werden, die den
Mitochondrien verfügbar sind.
Bei
Patienten mit Gewebsentzündungen oder schweren Krankheiten
liegt das Problem nicht so sehr darin, daß alle Radikalfänger
aufgebraucht worden sind (obwohl dies möglich ist), sondern
daß die Mitochondrien nicht schnell genug, Reduktionsäquivalente
bereitstellen können, um eine ausreichende Menge Radikalfänger
zu re-reduzieren. Hier muß die dynamische Natur des Prozesses
betont werden. Wenn Zellbestandteile, und zwar insbesondere Mitochondrien,
durch freie Radikale geschädigt werden, dann werden noch mehr
freie Radikale gebildet, die wiederum die angrenzenden Zellen angreifen.
Daraus resultiert eine Entzündungskaskade. Werden durch Glycolyse
in den Mitochondrien nicht in ausreichendem Maße Reduktionsäquivalente
erzeugt und dadurch eine kontinuierliche Re-Reduktion der Radikalfänger
gewährleistet, kann diese Entzündungskaskade nicht richtig
eingedämmt werden.
Zu
Anfang meiner Studien behauptete eine 98 Pfund schwere, 23-jährige
Bibliothekarin mit schwerer Mononukleose, alle 2 Stunden 2 gehäufte
Esslöffel Ascorbinsäure also insgesamt ein ganzes
Pfund innerhalb von 2 Tagen eingenommen zu haben ohne daß
es zu Durchfall gekommen sei. Innerhalb von 3 4 Tagen ging
es ihr relativ gut, obwohl sie dann noch weitere2 Monate lang 20
30 Gramm pro Tag einnehmen musste. Seit dem haben alle meine
jungen Mononukeosepatienten mit gesundem Verdauungstrakt ähnlich
reagiert und während des akuten Stadiums der Krankheit einen
vergleichbaren Anstieg der Darmverträglichkeit erlebt. Was
hier besonders bedeutsam ist, ist das Ausmaß, in dem sich
die Darmverträglichkeitsgrenze erhöht.
Ich
glaube, daß die durch hohe Mengen oral eingenommener Ascorbinsäure
verursachte Stuhlverflüssigung eine Folge der resultierenden
Hypertonie des Ascorbats im Rektum ist. Durch den erhöhten
osmotischen Druck wird Wasser ins Rektum sezerniert, was eine Erweichung
des Stuhls zur Folge hat. Ei toxischen Erkrankungen wird das Ascorbat
im betroffenen Gewebe schnell zerstört, was eine rasche Resorption
des Ascorbats im Darm zur Folge hat. Der Ascorbatanteil, der den
Darm nicht erreicht, verursacht keinen Durchfall. Intravenös
verabreichtes Natriumascorbat führt nicht zur Diarrhoe. Solange
die Infusion läuft, erhöht sich sogar die Verträglichkeit
für oral eingenommene Ascorbinsäure. Durch die Hypertonie
des Ascorbats sowohl im Blut als auch im Rektum ist der osmotische
Druck dann auf beiden Seiten der Darmwand ausgeglichener, so daß
keine Diarrhoe entsteht. Wenn diese durch andere metabolische Prozesse
verursacht würde, käme sie auch durch die intravenöse
Verabreichung von Ascorbat zustande.
Bemerkenswert
ist, daß einige Fälle von Krankheits-bedingter Diarrhoe
durch die Gabe von Ascorbat geheilt werden können. In diesen
Fällen ist anzunehmen, daß der verstärkte Abbau
von Askorbat durch freie Radikale im Darm geschieht. Bei den meisten
toxischen systemischen Erkrankungen gibt es jedoch keinen Grund
zu der Annahme, daß die Zerstörung des zusätzlich
tolerierten Askobats direkt im Darm stattfindet, so daß als
sicher angenommen werden kann, daß der verstärkte Abbau
innerhalb des Körpers vor sich geht.
Die
erhöhte orale Verträglichkeit für Ascorbinsäure
liefert einen interessanten und nützlichen Parameter für
die Toxizität einer Krankheit. Wahrscheinlich ist sie ein ungefährer
Maßstab für die an einer Krankheit beteiligten freien
Radikale. Eine Erkältung, bei der ein Patient auf dem Höhepunkt
der Erkrankung gerade 100 Gramm Askorbinsäure oral pro 24 Stunden
verträgt, ohne Durchfall zu bekommen, bezeichne ich als 100
Gramm Erkältung. Patienten, die gesund zu sein scheinen
und mehr als 20 30 Gramm pro 24 Stunden vertragen, haben
wahrscheinlich einen subklinischen Infekt, der durch das eigene
Radikalfängersystem maskiert wird.
Patienten
mit chronischen Infekten (und einem durchschnittlich gesunden Magen)
können enorme mengen an Ascorbinsäure vertragen. Einer
meiner Patienten, der an chronischer Müdigkeit leidet, ist
nur deshalb arbeitsfähig, weil er in den vergangenen 12 Monaten
65 Pfund Ascorbinsäure eingenommen hat. Über einen Zeitraum
von 22 Jahren habe ich selbst aufgrund chronischer Allergien und
wahrscheinlich auch EBV 361 Kilo (797 Pfund) (4,3 mal mein Körpergewicht)
Ascorbinsäure eingenommen.
Berücksichtig
man die Reduktionsäquivalente, die von einer so hohen Menge
Ascorbinsäure freigesetzt werden, so kann man die Umsatzrate
der nicht-enzymatischen Radikalfänger bei einem Patienten mit
einer akuten 200 Gramm Mononukleose bereits erahnen. Es ist offensichtlich,
daß die nicht-enzymatischen Radikalfänger viele male
am Tag re-reduziert werden müssen.
Eine
Analogie
Nehmen
wir an, sie hätten einen Bauernhof, bei dem sich an einem Ende
des Grundstücks eine Scheune und am anderen ein Brunnen befinden.
Eines Tages gerät die Scheune in Brand. Die Nachbarn kommen
mit ihren Eimern und bilden eine Kette vom Brunnen bis zur Scheune.
Gerade
als sie dabei sind, den Brand zu löschen, geht das Wasser aus.
Der hoch dosierte Einsatz von Askorbat ist mir Tausenden von Nachbarn
vergleichbar, die aus kilometerweiter Entfernung jeder mit einem
Eimer eigenen Wassers zu Hilfe kommen. Nachdem sie ihren Beitrag
zur Löschung des Fuers geleistet haben, kehren sie wieder nach
hause zurück. Schlußfolgerung:
Die
Darmverträglichkeitsgrenze für Ascorbinsäure (bei
Patienten, die Ascorbinsäure vertragen), die ungefähr
proportional zu der Toxizität eine Erkrankung ansteigt, führt
uns zu der Annahme, daß die Ascorbinsäure hie mehr als
nur die klassische Vitamin Funktion ausübt. Die Besserung und
manchmal Heilung verschiedener Leiden scheint mit der Bedeutenden
Rolle der freien Radikalen für die Aufrechterhaltung einer
Krankheit zusammenzuhängen.
Die
plötzliche merkliche Besserung vieler Krankheitsprozesse, die
bei einer Dosierung nahe an der Darmverträglichkeitsgrenze
eintritt, lässt die Vermutung zu, daß das reduzierende
Redoxpotential erst bei dieser Dosierung in dem betroffenen Gewebe
zum Tragen kommt. Die Tatsache, daß der Ascorbat-Effekt nur
bei derart hohen Dosierungen eintritt, lässt ebenfalls vermuten,
daß etwas anderes als die klassischen Vitamin C
Funktionen dabei im spiel sind. Dieser Ascorbat-Effekt ist eher
mit den Prinzipien der Redoxchemie vereinbar.
Nur
ein geringer Anteil der gesamten Reduktionsäquivalente, die
durch nicht-enzymatische Radikalfänger zur Neutralisierung
freier Radikale freigesetzt werden., gelangen durch nahrungsmittel
in den Körper. Ascorbat ist einmalig, weil e vom Körper
in mengen toleriert wird, die ausreichen, um so viele Reduktionsäquivalente
zu liefern, wie nötig sind, um die durch toxische Krankheiten
entstandenen freien Radikalen unschädlich zu machen. Die Vitamin
C- Funktion tritt zugunsten der Reduktionsäquivalente, die
Askorbat freisetzt, in den Hintergrund. Nur dadurch können
die vielen freien Radikale, die durch hochtoxische Krankheitsprozesse
erzeugt werden, schnell neutralisier werden.
Literatur:
Cathcart, Klenner, Stone, Pauling, Kalokerinos, Hemila
http://www.mweisser.50g.com/unterdrueck.htm
unbedingt lesen!
Liste
von Heilfrequenzen
http://www.mweisser.50g.com/frequenzen.htm
Liste
der Hirnwellenfrequenzen und Möglichkeiten der Manipulation
http://www.lunarsight.com/freq.htm
Rife
frequency - Rife was a fellow who tinkered with using electromagnetic
fields at certain frequencies to cure/treat various ills. The frequency
set of 20 HZ, 727 HZ, 787 HZ, 800 HZ, 880 HZ, 5000 HZ, and 10000
HZ were used for general treatment across the board, and other frequencies
were then added to treat specific conditions.
While
Rife's frequencies were generated using electromagnetic means -
some of the "mental state" entries for Rife may work using
a sound medium, since brainwave
entrainment can be done with any periodic phenomena, whether
it be light [strobe lights], sound [ocean waves,binaural beats,etc],
EM fields [from appliances], vibration [those funky massaging contraptions
they sell], or even motion [rocking a baby to sleep].
I
don't have every Rife frequency that exists on this page - really,
I doubt a frequency to treat something like scoliosis or rectal
itching would be very useful to many people, and would only serve
to take up a lot of space - if you're looking for frequencies to
treat very specific diseases, this page looks like it has every
frequency ever used by Rife or any of the researchers who played
around with the same sort of thing : Turf's
Electroherbalism Page / frequency listing archives.
The
Schumann Resonances are actually observed by experiment to occur
at several frequencies between 6 and 50 cycles per second, specifically
7.8, 14, 20, 26, 33, 39 and 45 Hertz, with a daily variation of
about +/- 0.5 Hertz.
[from http://www.innerx.net/personal/tsmith/Schumann.html]
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