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Neue
Medizin
[Beweisführung]
Gerd Ernst Zesar, 53925 Kall, Mittelstraße 31
Mitglied im Vorstand der internationalen Gesellschaft
für interdisziplinäre Wissenschaft e. V.
Pressesprecher
Unabhängiges
Institut für Wissenschaftsrecherchen (UIWK)
gerd-zesar@t-online.de
www.interdis-wis.de
www.wissenschaft-unzensiert.de
Chronische
Vergiftungen durch niederintensive Radioaktivität
Immer häufiger klagen Menschen über Gesundheits- und Befindlichkeitsstörungen
mit unklarer Ursache.
Recherchen
des UIWK zeigen immer wieder ein Zusammenwirkungen unterschiedlicher
Belastungen. Im Vordergrund stehen hier
Dentalwerkstoffe
aus Amalgam, Palladium sowie Wirkungen von gepulsten Mobilfunk-Mikrowellen.
Hinzu kommet die Tatsache, daß nach universitärer Feststellung
60 % der in Deutschland verwandten Dentalwerkstoffe (Amalgam bis
Gold, Palladium Keramik usw.) niederintensiv radioaktiv belastet
sind.
Bei
Dentalstoffen sind also radioaktive Belastung möglich!
Bis 1987 durften keramische Massen und künstliche Zähne
mit einem Gewichtsanteil bis zu 0,1 % Uran in den Verkehr gebracht
werden.
Auch heute noch ist nach ISO 6872 lt. BfAM eine Aktivität
von 0,2 Bq x g1 Uran 238 in zahnärztlichen keramischen Massen
zulässig. Für "strahlende"
Zähne?
Bei Entscheidungsfindungen zu der Verwendung von CrO² und Zirkonsanden
aus dem Zinkoxid hergestellt wird (Thema Gießereisand /Kunstzähne)
mag eine wichtiger Hinweis sein, daß nach Feststellungen der
Tioxid Spezcialities ltd. mit einer nennenswerten Radioaktivität
von 2rO² gerechnet werden muß.
Literaturhinweis Fraunhofer Institut Sillicatforschung (Quellenangaben
liegen hier vor).
Wie
eine Pressemitteilung aus dem Jahre 1998 dokumentiert, wollen Strahlenforscher
die biologische Wirksamkeit schwach intensiver Belastungen ernst
genommen wissen! Was geschieht, wenn Sie radioaktiv belastete Materialien
über Jahre in Ihrem Mund tragen?
Die
gebrochene Erbsubstanz
Im Kölner Stadtanzeiger berichtet Irene Meichsner am 27.
3. 1998:
Die
jahrelange Debatte über radioaktive Niedrigstrahlung, denen
Menschen auch bei Röntgen, Fliegen oder in der Nähe von
Castorbehältern ausgesetzt sind, hat eine jähe Wende bekommen.
Ein Strahlenforscher eines britischen Forschungsinstitutes hält
es inzwischen für möglich, daß schwache radioaktive
Strahlung, den menschlichen Genpool regelrecht vergiften kann.
Durch
Versuche an Mäusen sind die Wissenschaftler zu Ergebnissen
gelangt, die jeder herkömmlichen Strahlenbiologie widersprechen.
Hat man bislang die Strahlungsdosen unterschätzt? Ob und wann
der Strahlenschutz auf diese Erkenntnisse reagiert ist offen. Ihre
persönlichen Konsequenzen haben die Wissenschafter Wright und
Bayerstock schon gezogen: Der eine ißt keinen Fisch mehr aus
der irischen See, in die Abfälle aus der britischen Wiederaufbereitungsanlage
Sellafield eingeleitet werden. Der andere verweigerte medizinisch
nicht notwendige Röntgenaufnahmen beim Zahnarzt!
Die
Wirksamkeit von Sanierungskonzepten
(Endstrahlung und Sanierung von Dentalwerkstoffen)
der Berliner Strahlenforscherin B. Schlabitz wurde uns von mehreren
betroffenen Patienten bestätigt.
Wirkungen
von niederintensiver radioaktiver Strahlen
Brigitte Schlabitz
Immer
noch wissen zu wenig Mediziner, Wissenschaftler und Hersteller um
die Gefährlichkeit niederintensiver radioaktiver Strahlenwirkung
in und durch radioaktive Zahnmaterialien.
Bisher
war überwiegend der ganz normale Bürger betroffen. Von
den Spitzen in der Gesellschaft hörte man allgemein wenig,
um so mehr häufen sich nunmehr spektakulär auch in den
oberen Kreisen die keinesfalls notwendigen Todesfälle, ohne
daß jedoch bisher öffentlich jemand gefragt hat, ob es
hätte sein müssen. Allgemein sind davon mehr Frauen, besonders
ab dem dreißigsten Lebensjahr durch Schwangerschaften und
der damit verbundenen Endmineralisierung betroffen. Sie werden durch
die Zahnarztbehandlung regelrecht in den Krankenstand therapiert.
Wobei gesagt werden muß, daß ein Großteil der
Zahnärzte dabei völlig ahnungslos handelt, d.h. solange
sie es nicht wissen aber, wenn sie darum wissen, verfahren sie leider
genau so weiter wie bisher laut Gesetz, da dieses es nicht verbietet!
Wer
beim Zahnarzt war, geht in der Regel spätestens ein halbes
Jahr danach, meist wegen unklarer Symptome zum Hausarzt, Augenarzt
oder Orthopäden.
Der
durch die Zahnbehandlung erworbene Krankenstand geht gewöhnlich
in einen chronischen Krankenstand über, der durch die Behandlungsmaßnahmen
mit den radioaktiven Zahnwerkstoffen mit dem vorzeitigen Ende des
Lebens je nach Umfang der radioaktiven Substanzen - bezahlt
wird. So gibt es heute vielfach Familien, in denen die Großeltern
oder sogar Urgroßeltern zwischen 60 und 90 Jahren ihre jeweils
zwei, drei Kinder, alle im Alter zwischen vierzig und Mitte fünfzig
zu Grabe tragen mußten. Selbst viele der Zahnärzte sind
inzwischen betroffen und haben bereits ihre Praxen aufgeben müssen
und sind, wie ein Großteil ihrer Patienten, zu Sozialfällen
(sind bekannt) geworden. Einer ihrer prominentesten Vertreter in
der Zahnmedizin war u.a. der Universitäts-Professor Götz
Siebert, Zahnklinik Süd, an der FU Berlin. Er hatte unter anderem
eine radioaktive Goldlegierung im linken Oberkiefer (Orplid Hard
mit radioaktiven Harvat Zahnzement, der in der Universität
verwandt wird) vorzeitig mit dem Leben bezahlen müssen.
Eines
der Hauptprobleme für die Medizin liegt darin, daß die
allgemeine Strahlen-Symptomatik so unglaublich vielfältig sich
darstellt und damit zum Nachvollziehen nicht in das allgemeine Schema
der medizinischen Lehrmeinung paßt, besonders auch, weil in
den Anfangsphasen der Krankenstände keine klassischen Erscheinungsbilder
für eine saubere Diagnose sichtbar werden, eher drei, vier
anscheinend völlig zusammenhanglose Beschwerdebilder gleichzeitig.
Demzufolge sind die Betroffenen in ihrer Hilflosigkeit der Ungläubigkeit,
dem Spott und der Willkür ausgesetzt. Bestenfalls werden die
Symptome als psychosomatisch zusammengefaßt und gelten damit
als erledigt. Da keine Abhilfe erbracht werden kann, brechen vielfach
die Familien nach jahrelangen der doch so unglaubwürdigen
Kranken - auseinander, Freunde bleiben fern und Ärzte können
mit den Symptomen nichts anfangen, attestieren falsch und verschreiben
ahnungslos jede Menge radioaktiv belastete oder gammabestrahlte
Medikamente, was die Bannbreite der Beschwerden um ein vielfaches
erhöht und den vorzeitigen Tod weiter begünstigt.
Wenn
man diese Umstände in der Gesamtheit betrachtet, erweckt es
beinahe den Eindruck, als ob die Deutsche Bevölkerung wegsaniert
wird. So erscheint es langsam aber sicher fast einem Völkermord
gleichzukommen. Ob das Ganze gezielt abläuft, bleibt dahingestellt
das kann und will ich nicht beantworten. Mir geht es, wenn
es reines Unwissen ist, um das Erkennen und die Beseitigung der
immer mehr tödlich verlaufenden zahnmedizinischen Behandlungsweisen.
So dürfte es nicht vertretbar sein, daß ein Volk durch
überzogene und damit falsch verstandene medizinische Maßnahmen
regelrecht wegsaniert und der Bevölkerungsschwund durch einen
Ausländeranteil ausgeglichen wird, wie es derzeit bei uns praktiziert
wird.
Wer
ist Schuld?
Die allgemeine Diskrepanz in der wir uns heute befinden, besteht
zwischen dem mit in erster Reihe stehenden positiven medizinischen
Maßnahmen und dem perfekten hohen medizinischen Standard und
Ansehen weltweit. Und mit dem Anspruch, gerade in der Zahnmedizin
mit enormen Anstrengungen technisch hervorragenden Zahnersatz zu
schaffen; dagegen jedoch gleichzeitig Verursacher für den in
einen gewerblichen Krankenstand mit Todesfolge einmündenden
Tatbestand hauptverantwortlich zu sein.
Es
sind nach meinen derzeitigen Erkenntnissen die Hersteller durch
die Herstellungsverfahren von Dentalwerkstoffen und Medizinprodukten,
dafür verantwortlich. Gelehrt werden die Verfahrensweisen jedoch
an den Universitäten in Radiophysik, Radiochemie, Radiobiologie
und darüber werden in gemeinsamen Absprachen zulässige
Grenzwerte und durch Politiker und per Gesetze verabschiedet. Was
bisher dabei jedoch völlig außer Acht gelassen wurde,
sind die vielfältigen strahlenbedingten W i r k u n g e n der
niederintensiven Radioaktivität, die aus den vernachlässigten
Grenzwerten innerhalb und unterhalb der zulässigen Werte aus
Unkenntnis völlig unbeachtet und fälschlicherweise vernachlässigt
werden. Betroffen dagegen früher oder später
ist jeder, der sich in zahnärztliche Behandlung begibt oder
bereits begeben hat. Die radioaktive Strahlenwirkung läßt
n i e m a n d e n aus, der sie allgegenwärtig mit sich in den
Zähnen trägt!
Die
bekanntesten Behandlungsopfer infolge radioaktiver Strahlenwirkung
der unterschiedlichsten Dentalwerkstoffe von ... bis, über
Gold, Glas-Keramik, Kunststoffe, Implantate, Zahnprothesen, um nur
die gebräuchlichsten Zahnmaterialien zu nennen, sind:
| Name
|
Betroffen
durch |
lebend/tot
|
| Diverse
TV-Nachrichtensprecher |
Weiße
Haare Krebs
|
verstorben
|
| Willi
Brand |
Darm-Krebs
|
verstorben
|
| Fürst
Thurn & Taxis |
Herztransplantation
|
verstorben
|
| Sabine
Sinjen |
Augenkrebs
|
verstorben
|
| Heidi
Brühl |
Brustkrebs
|
verstorben
|
| Ronald
Reagen |
Alzheimer
|
lebend
|
| Mohamed
Ali |
Parkinson
|
lebend
|
| Jacky
Kennedy |
Krebs
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verstorben
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| Christiane
Herzog |
Krebs
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verstorben
|
| Hannelore
Koh1 |
„Licht-Allergie“
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verstorben
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Licht-Allergie
Die sogenannte Licht-Allergie ist nach meinem Ermessen
eine Neuschöpfung in der Medizin und hat ganz eindeutig vermeidbare
Ursachen und läßt sich umgehend beseitigen.
Als
Ursache kann zum einen auf einer oder beiden Seiten im Oberkiefer
ein toter Zahn liegen, der noch n i c h t wurzelkanalbehandelt ist.
Die Wirkung ist derart steigerungsfähig im Schmerzbarometer,
daß besonders bei einem schrägen, das heißt einem
seitlichen Lichteinfall in ein Auge, aus einer Lichtquelle in das
Auge fallend also n i c h t von vorn frontal, sondern n u
r von der Seite, eine rasende Migräne ausgelöst wird.
Was jedoch weitgehend unbekannt ist als weiterer Faktor, ist die
Tatsache, daß ein Großteil der Brillengläser und
Brillengestelle seit vielen Jahren niederintensiv radioaktiv strahlenwirksam
ist oder technisch gemacht wurde durch z.B. spezielle Beschichtungen,
die an Zirkonium und damit an Uran gebunden sind. Das heißt,
es erfolgt zusätzlich über die Brille, die Kontaktlinsen,
den Brillenbügel und das Gestell, eine radioaktive Strahlenwirkung
und resoniert mit der Strahlenbelastung aus den Zähnen mit
den A u g e n. Dieses radioaktive Strahlengeschehen bei einem ahnungslosen
Zahnarztgeschädigten muß zwangsläufig in die Katastrophe
und damit gleichzeitig in die absolute Hölle führen, denn
die radioaktive Strahlenwirkung bzw. radioaktive Strahlenbelastung,
die von den Zahnmaterialien und gegebenenfalls von der Brille ausgehen,
liegen jeweils auf gleicher Energieebene im Nanometerbereich der
Nanotechnologie wie die Aura und verschieben das körpereigene
Frequenzmuster.
Wir
senden Licht aus!
Das empfindlichste was wir haben, dürfte unter anderem unser
Sehzentrum sein. Aus dem senden wir Uratonen als weißes Licht
und Flotonen als farbiges Licht in Resonanz aus den Augen (Forschungsergebnis
1. Diavortrag 1987) aus.
Alles
was natürlich aus Stoff und Substanzen entstand, aus dem wir
letztendlich auch bestehen und was uns am Leben erhält - außer
der Matrix - besteht aus rechtsdrehenden Elektronen (Naturgesetz
Das P-Gesetz, Magazin 2000 Nr.151 Teil 1 und Nr. 155
Teil 2/2000 im Argo-Verlag). Radioaktivität unterscheidet sich
bekanntermaßen durch Alpha-, Beta- und Gammastrahlung, entsprechend
dem P-Gesetz, dem die variablen Drehmomente der
Elektronen des Sonnenspektrums zugrunde liegen. Das heißt:
die Elektronen einschließlich der Uratonen und Flotonen, wenn
sie durch Radioaktivität belastet werden, drehen sich nicht
mehr rechts herum, sondern bei Alphastrahlenbelastung links und
rechts (bipolar) in ständiger Wiederholung, bei Betastrahlung
rechts und links (bipolar) in ständiger Wiederholung - ohne
Unterbrechung - herum. Bei Gammastrahlung werden die natürlich
rechtsdrehenden Elektronen in den Stillstand gezwungen, sie stehen
oder bewegen sich nur noch geradlinig fort. Das Sehen selbst geschieht
n u r in Resonanz durch Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel.
Trifft die ausgesandte Energie, die Uratonen und Flotonen nun auf
radioaktive Brillengläser, Halogenlicht, Leuchtstoffröhren,
Druckartikel, Lebensmittel etc., wird das hochsensible Energiesystem,
die Augen, damit gewaltsam in ihrer Grundstruktur durch zusätzliches
Einholen von niederintensiv radioaktiv informierten Lichtteilchen
belastet. Somit kommt es aus dieser zwangsweisen Lichtveränderung
zum S t r a h l e n s c h m e r z , der sich kaum noch mit irgend
welchen überwiegend radioaktiven oder und gammabestrahlten
Medikamenten beheben läßt. Lichtsehen erzeugt, obwohl
wir aus Licht bestehen, welches wir durch Interferenz (Aufhebung)
nicht wahrnehmen, die extreme Lichtempfindlichkeit. Also nicht einmal
eine Krankheit, wenn man die Fakten auseinandernimmt, sondern reine
Radiobiologie und physikalische Vorgänge.
Nur
wer derartiges jahrelang erlebt hat, kann die Aussagen und die Tragweite
des Ganzen ermessen und kennt die Hölle des Strahlenschmerzes.
Eine Lichtschutzbrille muß ständig getragen werden, sie
ist auch bei Wolken und Regenwetter, bei diesen diffusen Lichtverhältnissen
erforderlich. Zeitweilig wird die Lichtschutzbrille sogar im Bett
zum Einschlafen erforderlich, wenn noch schwache Lichtquellen sich
im Zimmer befinden.
Depressionen
Mit dem zuvor genannten Geschehen ist meist eine leichte bis schwere
Depression, die von starken Angstzuständen begleitet wird,
verbunden. Die Depression ist die Folge der Frequenzverschiebung
des körpereigenen Lichts der Aura, gleichzeitig bedingt wird
damit die Veränderung des Hormonstatusses.
Beheben
läßt sich die Depression relativ einfach, indem man entsprechend
mit dem, was durch die radioaktive Strahlenwirkung beseitigt wird,
gegensteuert. Das, was dem Körper am meisten fehlt und die
Depressionen über die radioaktive Strahlenwirkung auslöst,
besteht in einem Mangel an B-Vitaminen. In drei, vier spätestens
acht Tagen, ist die Depression aufgelöst und der Normalzustand
wieder hergestellt. Allerdings ist dabei unbedingt zu beachten,
daß die B-Vitamine nicht radioaktiv durch Alpha-, Beta-, oder
Gammastrahlung verunreinigt sind, fremdbelastet oder bestrahlt wurden.
Leider gibt es kaum noch nichtradioaktive Vitamine und Mineralien,
wie Vitamin C, Magnesium, Calcium zu kaufen, ganz schlimm sieht
es mit Q10 und anderen aus. Ich habe derzeit zwei Chargen eines
Vitamin B Komplex Präparates als Bulkware von einer sehr bekannten
Firma je berühmter der Name, umso strahlender
das Produkt zum Test erhalten. Es handelt sich dabei um ganz
frische Ware, die für die nächsten drei Jahre
eingekauft wurde. Damit kann allerdings niemand eine Depression
beseitigen, sondern damit wird u.a. die Depression regelrecht aufrecht
erhalten und unter anderem erzeugt.
Die
Auswertung
Die
Auswertung von einigen Fotos aus der Tagespresse (Bildzeitung vom
10.7.2001) von Hannelore Kohl ergaben den Hinweis einer ungewöhnlichen
hohen Belastung durch Gammastrahlung.
Der
erste Meßwert auf der Stirn ergibt den Hinweis für Gammastrahlung,
gleichzeitig aber auch für Tod. Es scheint sich hierbei um
einen Doppelwert zu handeln. Eine saubere Trennung ist damit erschwert,
da der Tod tatsächlich eingetreten ist und muß somit
als Ausnahmefall gelten. Gammastrahlung, Krebs/Tumor und Tod haben
annähernd den gleichen Meßwert. Eindeutig läßt
sich der Meßwert jedoch dagegen aus den Augen entnehmen, der
unmittelbar auf gammastrahlenbelastete Kontaktlinsen hindeutet,
(bekannt sind mir bisher jedoch nur Alpha- und Betastrahlung, eine
Gammastrahlung für Kontaktlinsen wäre neu, aber auch nicht
unmöglich). Es kann sich aber ebenso um reine Gammastrahlenwirkung
handeln, die besonders konzentriert aus den Augen austritt und die
extreme Lichtempfindlichkeit, unter anderem verstärkt durch
die Edelsteine, hervorruft.
Einige
Zähne, so weit sichtbar, sind mit radioaktivem Zahnmaterial
versorgt. Da aus dem Foto nicht der letzte Stand einer Zahnarztbehandlung
ohne weitere Daten sichtbar wird, kann die Auswertung des Fotos
nur als Annäherung an den Jetztzustand gelten.
Für eine saubere Zahnanalyse ist eine PanoramaRöntgenaufnahme
oder ein Foto mit entsprechenden Zeitangaben notwendig. Trotzdem
weist es auf eingesetzte Implantate in den Frontzähnen mit
zirkonhaltiger Metallkeramik hin. Soweit erkenntlich (Bild Berlin-Brandenburg)
handelt es sich auf dem Titelfoto von Seite 1, um Ohr-Clips mit
in Goldrand gefaßten Aquamarinen, die stark durch Gammastrahlung
(vermutlich Uran) strahlend wirken. Die Halskette deutet
auf Gold hin und ist positiv polar, ohne radioaktive Strahlenbelastung.
Die
Auswertung der Fotos auf Seite 12, das große Foto in der Mitte
hat ergeben, daß die Amethyst -Ohr-Clips radioaktiv durch
Gammastrahlung belastet sind. Die Frontzähne ergeben einen
anderen Wert und deuten auch auf Gammastrahlung. Die Halskette aus
Kugel Amethysten ist durch Gammastrahlung kontaminiert.
Das
Armband, nicht eindeutig in der Zusammensetzung erkennbar, weist
alleine drei radioaktive Meßwerte durch Gamma-, Alpha- und
Betastrahlung auf. Der Ring am kleinen Finger, ebenfalls nicht eindeutig
erkennbar, bringt zwei Meßwerte: positiv polar und Gammastrahlung,
die vermutlich aus kleinen Steinchen, anzunehmen von Brillanten,
herrühren.
Das
Foto in der Küche (oben rechts in der Ecke) ergibt in der Auswertung
für die Armbanduhr Gammastrahlung. Das kleine Foto (rechts
mit Helmut Kohl zusammen) ergibt in der Auswertung für einige
Frontzähne Gamma- und auch wieder Alphastrahlung
Der
Schmuck
Hin und wieder läßt sich in der allgemeinen Presse eine
winzig kleiner Hinweis finden, daß Edelsteine vor der Verarbeitung
radioaktiv bestrahlt oder in Uranbäder gegeben werden sollen.
Auf jeden Fall läßt sich durch Einwirkung von radioaktiver
Strahlung die Farbe von Brillanten und Edelsteinen verstärken
oder gänzlich verändern. Das regelrecht teuflische dabei
ist, daß sich das, soweit mir bekannt ist und durch Meßverfahren
versucht wurde nachzuweisen, mit physikalisch technischen Meßgeräten
kaum erfassen läßt. Um so größer ist dagegen
die Wirkung beim ahnungslosen Träger. Nach spätestens
24 Stunden setzen radioaktive Strahlenschmerzen ein, für die
sich allgemein und medizinisch kein Hintergrund finden läßt.
Wird die Ursache, der radioaktive Schmuck entfernt, verschwindet
auch der Strahlenschmerz durch bloße Verstoffwechselung (Das
gleiche Prinzip in der Wirkung wie bei BSE Nachweis seit 1992) nach
24 Stunden wieder.
Nachweis
der Ursache
Was
bleibt, ist allein der Nachweis, der zuerst durch eine Panorama
Röntgenaufnahme und deren Analyse zu führen ist. Die Auswertung
über die Polarisation des Lichts ist immer an das P-Gesetz
gebunden. Die Decodierung der Information der radioaktiven Zahnwerkstoffe
läßt sich bereits im Vorfeld auf einem gewöhnlichen
Foto wie hier als Ursache - nachweisen, um dann gezielt durch
einen Zahnarzt entsprechend der labortechnischen Röntgenauswertung
entfernt werden zu können. Wichtig, unbedingt erforderlich
ist, daß danach die verbleibenden radioaktiv belasteten Zähne
ganz gezielt e n t s t r a h l t werden müssen sowie die Person,
die gewöhnlich ebenso betroffen ist. Erst danach kann eine
Zahnsanierung erfolgen. Bleiben danach noch Beschwerden, sind bei
derart extrem Betroffenen weitere radioaktive Quellen im gesamte
Wohn-Umfeld mit zu berücksichtigen und unbedingt zu ermitteln,
da hier wiederum in Resonanz viele radioaktiv strahlenbelastete
Dinge des täglich Bedarfs sich eingeschlichen haben, die einen
Akutfall immer wieder neu aufrufen können.
FOTOS
auf Anfrage
www.radiumforschung.com
www.Zahn-online.de/zahninfo/schlabitz.shtml
www.gesundheitstrends.de
(Kontakt, News : 4 Textbeiträge)
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