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Neue
Medizin
[Beweisführung]
Hilfe bei verminderter Hirndurchblutung
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Patienten der neurologischen Universitätsklinik Wien mit verminderter
Gehirndurchblutung nahmen jetzt an einer Studie teil.. Ihnen wurden
20 verschiedene Wirkstoffe verabreicht., um feststellen zu können,
ob sich die Durchblutung verbessern ließe. An der Spitze der
Erfolgsskala rangierten überraschenderweise zwei Pflanzenmittel;
Ginko und besonders Strophantin.
Das
seit 1859 bekannte Herzmittel Strophantin scheint unglaubliche Wirkungen
auf das Gehirn zu haben. Es verbessert die Verwertung des lebensspendenden
Sauerstoffs des Gehirns bis auf den doppelten Wert. Menschen, denen
wegen Herzproblemen und Hirnleistungsschwäche dieses stark
wirkende, aber natürliche Mittel gegeben wurde, berichten schon
nach nur 3-wöchiger Verabreichung, daß sie sich 20
Jahre jünger fühlten.
Trotz
dieser enormen Wirkung wird Strophantin heute in der Medizin praktisch
nur noch selten verwendet. Das rührt im Wesentlichen von einem
Missverständnis her, von einer geradezu mörderischen Dosisempfehlung
in einem wichtigen Lehrbuch.....
Haben
Sie Fragen?
Gerd-zesar@t-online.de
Tel. 02441-6049, Fax 6050
Mitglied im Vorstand der internationalen Gesellschaft für interdisziplinäre
Wissenschaft e. V.
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