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Neue
Medizin
[Beweisführung]
Palladium die Gefahr im Mund
Schreiben der Frau E. Hebst aus Deutschland
Und
dann kamen Zeiten, in denen ich kaum arbeitsfähig war. Die
vermeintliche Allergie stellte sich nämlich als etwas ganz
anderes heraus. Weshalb auch sämtliche Methoden, die ich erprobte,
immer nur kurze Zeit halfen. Dann kam ich auf die Idee, den Zahnarzt,
der eine Zeitlang bei uns Mitglied war so daß ich fälschlicherweise
annahm, daß er keine Gifte verwendet zu fragen, was
er denn vor 10 Jahren in der Überkronung für Material
verwendet hatte: Palladium. Zwar hatte ich mich in den vergangenen
10 Jahren entgiften lassen, aber selbst so gute Tester hatten bis
jetzt als Zahnarztgifte nur die verschiedenen Amalgame zum Testen.
Nun ließ ich Ampullen von Palladium besorgen und testen: Palladium
war die Ursache meiner 10-jährigen Qualen! Nun lasse ich mir
von einer Zahnärztin der sogenannten Ochsenreiter-Liste das
Gift heraus machen und ungiftiges einsetzen.
Ich
habe es immer wieder erlebt, daß zuerst vermeintlich Schlimmes
letztlich einen Sinn hat. So auch hier. Amalgam habe ich mir schon
vor 6 Jahren herausmachen lassen, aber die Schäden und Folgen,
die durch andere Zahnarztgifte entstehen, waren und sind noch kaum
bekannt. Ich musste also diese Qualen mitmachen, um das zu erleben
und entsprechend davor warnen zu können. Der E-Smog gestörte
Schlafplatz ist schon schlimm genug, aber davon kann man sich wenigstens
tagsüber erholen. Aber die Gifte, die man eingemauert bekommt,
hat man pausenlos 24 Stunden lang im Körper und davon kann
man sich nie erholen.
Natürlich
dauert die Ausleitung noch lange Zeit, denn das Gift hat sich inzwischen
im ganzen Körper festgesetzt und fast sämtliche Organe
geschädigt: Alle Schleimhäute, Nase, Nebenhöhlen,
Rachen, Magen, Darm, Drüsen, Stoffwechsel usw.
Von
Heilpraktiker Dipl. Ing. F. Ochsenreiter aus D.
Einmal
abgesehen von den relativ wenigen fällen, daß NEM-Verunreinigungen
oder Osmium in einer Legierung enthalten sind, sind die von Edelmetalllegierungen
verursachten Organsschäden im Allgemeinen nicht so gravierend,
denn die einzelnen Bestandteile sind relativ stabil in der Legierung
gebunden, wenn nicht jedoch eine
Nichtedelmetalllegierung
oder sogar Amalgame hinzukommen oder vorher vorhanden waren, werden
auf elektrolytischem Wege einzelne Metalle aus dem Legierungsverband
herausgelöst. Dann können massiv die Symptome des Palladium
auftreten: Übelkeit, Erbrechen, Augenhintergrundschmerz, Asthma,
Muskelschmerz, Schleimhautbelastungen der Bronchien, des Rachens,
und des Urogenitalbereiches. Oder des Gallium, des Tinnitus, Gehörsturz,
Parästhesie (Lähmungserscheinungen), Depression, Atemnot
und Müdigkeit durch Sauerstoffblockade der roten Blutkörperchen.
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