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Neue
Medizin
[Beweisführung]
290 Millionen Menschen sprachen sich für die Vitaminfreiheit
aus
http://www.vitamine-fuer-alle.de
Hotline
MR Publishing B. V. (Dr. Rath):
In
der Zusammensetzung des EU-Ausschusses für Gesundheit sind
überraschende Änderungen bekannt gegeben worden. Über
30 Abgeordnete fanden sich plötzlich anderen Ausschüssen
zugeordnet. Selbst einige der derart versetzten Mitglieder
zeigten sich überrascht über diesen Vorgang
Ist
es vorstellbar, daß die nachfolgenden und andere Naturheilkundemittel
verboten und weiterhin nicht zugelassen werden sollen?
Einstweilige
Verfügung gegen wirksames Naturheilkunde-Krebsheilmittel erwirkt!
verena@rz-online.de
Im
Alter von 8 Wochen befand sich unsere Tochter Verena im Endstadium
Krebs, Neuroblastom/Nervenzellenkrebs, bei Geburt bereits mit Metastasen
von Kopf bis Fuß, die Überlebenschance lag bei 5% - und
das nur für kurze Zeit. Das war 1991. Heute ist sie, was viele
nicht glauben wollen, erstaunlich stabil gesund, ist kaum zu bändigen
und geht mit ihren fast 10 Jahren jetzt in die 5. Klasse.
Verena, im November 2000
Unsere Vermutungen haben sich immer mehr bestätigt, dass nicht
die `minimale´ Chemotherapie die überraschende Wende
eingeleitet hat, sondern die (heimliche!) Kombination mit einer
körpereigenen Substanz, die, - im Dünndarm wirksam aufgenommen!
- ohne die gesunden Zellen zu schädigen, nachträglich
in entarteten Krebszellen einen programmierten Zelltod (Apoptose)
ausgelöst hat, ein Naturprinzip, dass in einem gesunden Körper
normalerweise automatisch tagtäglich abläuft.
"Liebe
Betroffene, sehr geehrte Damen und Herren,
an dieser Stelle sehen wir uns im Moment gezwungen, die weiteren
Umstände zu Verenas Genesung sowie die Informationen zur eingesetzten
Substanz bis auf Weiteres aus dem Netz zu nehmen. Obwohl wir nach
wie vor der Meinung sind, mit Verenas Geschichte anderen Betroffenen
helfen zu können, wurde dies uns durch eine einstweilige Verfügung
des Landgerichts Bad Kreuznach untersagt.
Wir
fühlen uns durch diese Maßnahme in unserer Meinungsfreiheit
beschnitten.
Nun sind WIR es, die IHRE Hilfe benötigen: Schreiben Sie z.B.
in unser Gästebuch, welche Erfahrungen Sie mit UNS, der Familie
Schnier, gemacht haben,... Dies geht leider auch nicht mehr, da
man gegen uns eine Ordnungsstrafe wegen Weiterführung des Gästebuchs
(mit der Möglichkeit der Nennung von irgendwelchen Präparaten)
erwirkt hat."
wissenschaft-unzensiert:
Das Gästebuch wurde ebenso zensiert!
Für
den Fall, daß Sie wissen möchten, welches Präparat
bereits vor einigen Jahren in der Apothekerzeitung m. E. zu UNRECHT
als dubioses Krebsmittel bezeichnet wurde, kann ich Ihnen weiterhelfen!
wissenschaft-unzensiert liegen mehrere Fälle vor, die
die Aussagen von Verenas Eltern bestätigen!
Haben
Sie Fragen?
gerd-zesar@t-online.de
Berichte
hierzu!
1) Reduziertes Glutathion (G-SH) bei der Behandlung maligner Erkrankungen
Reduziertes Glutathion (G-SH) ist ein Tripeptid und ist das am meisten
in allen Zellen vertretene und mobile SH-Molekül. Generell
findet sich in gesunden Zellen das reduzierte Glutathion gegenüber
der oxidierten Form in einem Verhältnis von 400 :1. Durch dieses
Verhältnis wird ein bestimmtes Redoxpotential gewährleistet
das für die Vitalität und Funktionsfähigkeit einer
Zelle von grundlegender Notwendigkeit ist. Dieses Verhältnis
kann durch eine Vielzahl von Ereignissen empfindlich gestört
werden (z.B. Intoxikationen, radikale Prozesse, oxidativer Streß,
Infektionen usw.). Glutathion wird DNA-unabhängig biosynthetisiert.
Oxidiertes Glutathion kann durch energiekonsumierende Prozesse wieder
in die reduzierte Form überführt werden.
Neben
Einstellung und Erhaltung eines optimalen intrazellulären Redoxpotentials
besitzt das reduzierte Glutathion noch eine Vielzahl zellfunktionserhaltender
Aufgaben von grundlegender biochemischer Bedeutung. z.B.
- Optimierung
der Arbeitsfähigkeit aller Enzymreaktionen, wodurch allein ein
physiologischer Zellstoffwechsel garantiert wird;
- Struktur-
und Funktionsoptimierung durch Erhaltung zentraler Regulationsfunktionen
im GSG und G-S-S-G Metabolismus;
- Sicherung
und Erhaltung einer physiologischen Zellteilungskinetik und Proteinbiosynthesekapazität;
- Reparatursteuerung
von DNA-Schäden und damit Verhinderung maligner Zelltransformationen;
- Verhinderung
der allen Krankheiten zugrunde liegenden Lipidperoxidationen;
- Cofaktor
vieler Entgiftungsenzyme, so z.B. der Glutathionyl-S-Transferasen
mit ihrer breiten Substratspezifikation für viele Xenobiotika;
- Entgiftung
toxischer Schwermetalle durch Chelatbindung;
- Renaturierung
von fast allen nichtenzymatischen Scavengern in ihre antioxidative
Potenz. (Redoxcycling mit Ascorbinsäure, Vitamin E, -Carotin);
- Verhinderung
und Terminierung radikalischer Kettenreakionen;
- Die Ermöglichung
einer breiten Entgiftungspalette, vor allem die kanzerogene Fremdstoffentgiftung,
wodurch nicht nur eine Normalisierung von physiologischen Immunfunktionen,
sondern auch eine wesentliche Prävention von Infektionskrankheiten
und/oder Krebserkrankungen möglich wird.
In
einer Vielzahl von Untersuchungen konnte der protektive Effekt von
G-SH gegenüber kanzerogenen Stoffen nachgewiesen werden (1
- 4).
Signifikante Wachstumshemmung auf verschiedene
Experimentaltumore in vivo
Karma1i untersuchte die Wirksamkeit von oral verabreichtem G-SH
an auf Ratten transplantierten R 3230 AC Mamma-Adenokarzinomen (5).
SowohI Tumorgröße als auch Tumorgewicht waren nach einer
3-wöchigen Therapie bei den mit Glutathion behandelten Tieren
im Vergleich zur unbehandelten Gruppe signifikant kleiner. Ebenfalls
konnte in dieser Studie eine Hemmung der tumoreigenen PGE-2-Produktion
durch G-SH beobachtet werden.
In
einer bisher nicht veröffentlichten Untersuchung der Universitätsklinik
Frankfurt wurden 40 gesunden Graumäusen je 106 maligne Melanomzellen
überimpft. Zehn unbehandelte Kontrolltiere starben im Zeitraum
von 8 - 12 Tagen.
30
weitere Tiere wurden vom Beginn der Versuchsreihe an dreimal wöchentlich
mit je 300 mg reduziertem Glutathion behandelt. Von diesen Tieren
starben drei innerhalb von 15 Tagen, weitere fünf innerhalb
von 20 Tagen und weitere sieben innerhalb von 30 Tagen.
15
Tiere, das sind 50 % der mit reduziertem Glutathion behandelten
Tiere, überlebte den 30 Tage dauernden Beobachtungszeitraum
nach Impfung mit den Tumorzellen (siehe Anhang).
Nachweis
der Tumorregression und Lebenszeitverlängerung beim Leberzellkarzinom
in vivo
Novi
konnte in ihren Untersuchungen zeigen, daß reduziertes Glutathion
über die protektiven Eigenschaften hinaus, bei bereits vorhandenen
Tumoren eine Regression herbeiführen kann. Über einen
Zeitraum von 16 Monaten konnte sie mit Aflatoxin B1 bei Ratten zu
100 % hepatozelluläre Karzinome erzeugen. Die mit AFB 1 provozierten
Ratten wurden in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe erhielt täglich
100 mg Glutathion, die andere blieb therapiefrei. Alle unbehandelten
Ratten starben innerhalb von vier Monaten an den Folgen des Lebertumors.
Über 80% der mit G-SH behandelten Tiere lebten noch acht Monate
nach Therapiebeginn und waren offensichtlich geheilt!. (6)
In
vitro Studien zu Glutathion
In einer in-vitro-Studie untersuchten Zucker et.al. den proliferations-hemmenden
Effekt von G-SH auf HL-60 Leukämie-ZelIen. Nach einer Zugabe
von 200 g/ml konnte das Zellwachstum im Vergleich zur Kontrolle
signifikant verzögert werden (7).
In
einer Reihe von in-vitro-Untersuchungen an verschiedenen Experimentaltumoren
konnten mit reduziertem Glutathion zum Teil beeindruckende Ergebnisse
erzielt werden. Die Arbeitsgruppe aus der Universitätsklinik
in Frankfurt hat ihre Versuche an folgenden Tumoren durchgeführt:
- HELA (Zervixkarzinom)
- HT-29 (Colonkarzinom)
- IMR-32 (Neuroblastom)
- H69 (humanes
kleinzelliges Bronchialkarzinom)
Der
Versuchsansatz lief über einen Zeitraum von 15 Tagen. In dieser
Zeit wurde fünfmal G-SH zugegeben. Es wurde mit fünf verschiedenen
G-SH-Konzentrationen gearbeitet. Die größte zytotoxische
Wirksamkeit mit nahezu 100 % wurde beim kleinzelligen Bronchialkarzinom
beobachtet, aber auch beim Neuroblastom (78 %) und Zervixkarzinom
konnten überzeugende Effekte beobachtet werden (siehe Anhang).
Weiterhin
gelang der Arbeitsgruppe der Nachweis einer durch G-SH in Tumorzellen
ausgelösten Apoptose (Vortrag 1st World Congress on Advances
in Oncology, October 22- 26, 1995).
Klinische
Ergebnisse beim inoperablen HCC
Daihoff und Mitarbeiter behandelten acht Patienten mit inoperablem
hepatozellulären Karzinom (HCC) mit 5 g Glutathion täglich.
Zwei Patienten reagierten auf das in Orangensaft zubereitete Glutathion
mit gastrointestinalen Irritationen und wurden aus der Studie herausgenommen.
Bei drei weiteren Patienten konnte keine sichtbare Wirkung auf den
Tumor beobachtet werden, sie verstarben 119 bis 202 Tage nach Therapiebeginn.
Drei Patienten sprachen deutlich mit Tumorregression (2 Pat.) oder
Stabilisation auf die Therapie an. Die Werte für den Tumormarker
AFP konnten zum Teil bis zur Norm gesenkt werden. Die Überlebenszeit
der Responder lag deutlich höher 322 -> 820 Tage (8).
G-SH
in Kombination mit Chemotherapie
Der Grundgedanke die Chemotherapie mit G-SH zu kombinieren ergibt
sich aus den protektiven Eigenschaften, die reduziertes Glutathion
gegenüber toxischen Stoffen und Xenobiotika hat. Eine ganze
Reihe von in vitro- und in vivo-Untersuchungen, aber auch einige
klinische Studien bestätigen die protektiven Eigenschaften
von G-SH.
Für die Substanzen Cisplatin, Cyclophosphamid und Doxorubicin
wurde bei in vitro- und in vivo-Studien mit Experimentaltumoren
nachgewiesen, daß sogar hohe Dosierungen von C-SH (bis zu
500 mg/kg) keinen hemmenden Einfluß auf den therapeutischen
Effekt dieser Zytostatika haben (23 -28) In einigen Untersuchungen
zeigte sich sogar ein additiver Effekt (23. 24).
Weiterhin ergaben die präklinischen Untersuchungen, daß
G-SH einen deutlichen bis signifikanten Schutz gegenüber Zytostatikentoxizität
besitzt. So z.B. bei der Nephrotoxizität von Cisplatin, bei
der Urotoxizität von Cyclophosphamid und bei der Kardiotoxizität
von Doxorubicin.
Diese protektiven Eigenschaften konnten auch in einigen klinischen
Studien bestätigt werden (29 - 33).
In zwei weiteren randomisierten Studien zeigte sich auch ein deutlicher
Trend zu besseren klinischen Ergebnissen in den Studiengruppen,
die zusätzlich zur Chemotherapie G-SH erhielten. Und zwar sowohl
bei der Reimissionsinduktion als auch bei der medianen Überlebenszeit
(34, 35).
Reduziertes
Glutathion und das Immunsystem
Ein direkter oder indirekter Einfluß von G-SH auf das Immunsystem
wurde lange Zeit diskutiert. Durch einige Studien gelang es hier
eine positive Wirkung von Glutathion nachzuweisen.
Dröge und Mitarbeiter konnten bereits 1986 in einer in-vivo-Untersuchung
eine signifikante Steigerung der Aktivität von zytotoxischen
T-Zellen nachweisen. Im Vergleich zu unbehandelten Mäusen reagierten
die Mäuse, denen G-SH verabreicht wurde, mit einer fünffach
stärkeren zytotoxischen Reaktion auf eine künst1iche Hautläsion
(15).
Iwata et al. konnten in einer in vitro Studie den direkten Einfluß
von L-Cystein und G-SH auf Lymphocyten nachweisen. Der mitogen oder
zytokine induzierte Response auf Lymphocyten in einem Kulturmedium
war deutlich reduziert, wenn ein L-Cystein- und G-SH-Mangel vorlag
(16).
Weitere bedeutsame Zusammenhänge zwischen reduziertem Glutathion
und Immunsystem wurden von Iwata et. al. und Dröge et. al.
publiziert (16, 17).
G-SH
Pharmakokinetik
In der Literatur gibt es sehr widersprüchliche Informationen
über die Resorptions- und Transportmechanismen intakter Peptide
wie z.B. Glutathion. Dies mag im Wesentlichen durch unterschiedlichen
Versuchsaufbau und/oder Meßtechnik bedingt sein. Von verschiedenen
Forschungsgruppen wird die intakte Aufnahme von G-SH als sicher
angenommen und durch entsprechende Untersuchungen belegt (9 - 13).
Andererseits
gibt es Hinweise auf die Überlegenheit von G-SH-Derivaten bezüglich
der Bioverfügbarkeit gegenüber dem einfachen G-SH (14).
Aus
vielen Einzelbeobachtungen mit Recancostat (red. Glutathion + L-Cystein
+ Anthocyane) läßt sich ein deutlich positiver Einfluß
auf das Tumorgeschehen erkennen:
- Hemmung des Tumorwachstums (Rückgang / Stillstand)
- Rückgang der Tumormarker (bis zum Normbereich)
- deutlicher Schmerzrückgang
- wirkt Kachexie entgegen
- verbessert durch Optimierung der Zellsteuerungsprozesse das
Wohlbefinden
und die Lebensqualität
- Nebenwirkungen werden nur selten beobachtet.
2) Reduziertes Glutathion
bei der Behandlung von AIDS
Es konnte nachgewiesen werden, daß bei HIV-infizierten Personen
in allen Stadien der Erkrankung deutlich erniedrigte Plasma-Cystin-
und Plasma-Cystein-Konzentrationen vorliegen. Die Konzentration des
intrazellulären Glutathions ist bei HIV-infizierten ebenfalls
deutlich geringer (18, 19).
Staal
und Mitarbeiter haben die intrazelluläre Konzentration von
G-SH in T-Zellen (CD4 und CD8), B-Zellen und in Monozyten gemessen.
Bei
Patienten mit nachgewiesener HIV-Infektion oder Aids-Erkrankung
wurden signifikant geringere Glutathion-Konzentrationen in den CD4
und CD8 T-Lymphocyten nachgewiesen als in einer nicht infizierten
Vergleichsgruppe. Zwar konnten auch bei den B-Zellen und Monozyten
erniedrigte Werte festgestellt werden, diese waren jedoch nicht
signifikant, außerdem waren die interindividuellen Schwankungen
bei den Erkrankten sehr ausgeprägt (20).
Poli
et al. konnten nachweisen, daß die HIV-Produktion in vitro
durch inflammatorische Zytokine stimuliert werden kann (22). Thiole
zeigen die Eigenschaft, durch ihre Wirkung auf Zytokine diesen Ereignissen
entgegenzuwirken. N-Acetylcystein (Precursor für G-SH) hemmt
die zytokin stimulierte HIV-Replikation in akut infizierten Zellen
und G-SH und G-SH Derivate blockieren intrazellulär die zytokin-stimulierte
HIV-Transkription (21).
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