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Neue
Medizin
[Beweisführung]
Beweisführung der ursächlichen Pathogenese der Krebskrankheit
ist
bereits 1947 von Dr. Wilhelm von Bremer in seinem Buch, "Siphonospora
polymorpha v. Br. in ihrer Bedeutung für Blut- und Geschwulstkrankheiten"
Semmelweißverlag, Hoya publiziert worden, daß ein Zusammenhang
zwischen der stäbchenförmigen Sporenformen von Siphonospora
(nur im Fleisch enthalten) und einer zunehmenden Verschiebung des
pH-Wertes des Blutes in Richtung Aklaleszenz besteht. Ohne Siphonospora,
aber auch ohne pH-Wertverschiebung kein Krebsstoffwechsel!
Der
pathologische Stoffwechsel folgt dem normalen Stoffwechsel im Körper,
wenn nach Brehmer folgende Störungen eintreten:
"Im
pathologischen Stoffwechsel entwickeln sich die Siphonosporastäbchen.
Dieser ist also der Vorläufer zum Krebsstoffwechsel und als
Dispositionsfaktor für 'bösartige Geschwülste aufzulassen,
denn die genannten Stäbchen stehen allein in jedem Falle mit
der Tumorgenese im ursächlichen Zusammenhang. Ohne Symbiose
der Stäbchen mit Körperzellen entsteht keine Ca-Epithelzelle
und damit kein Krebs als komplexes Gebilde. - Der Krebsstoffwechsel
steht also in direkter Verbindung mit den Stäbchen des Blutparasiten
Siphonospora polymorpha
Der
pathologische Stoffwechsel folgt «ein normalen Stoffwechsel
im Körper, wenn folgende Störungen eintreten:
- Abweichung
des generellen pH-Wertes des Blutes von dem für das Alter
des Menschen zutreffenden Normal-Mittelwert. Die verschiedenartigen
Gründe einer solchen Verschiebung sind früher besprochen.
- Infektion
des Blutes durch Siphonospora polymorpha
- Beginnende
Entpufferung des Blutes durch Sinken des Hb-Gehaltes der Erytrozyten-Zahl,
als Folge der Entwicklung der Siphonospora in den Erytrozyten.
Das Haemoglobin ist bis zu 90 Prozent der Träger der Pufferkapazität
des Blutes, und der Salzspiegel u. a. nur bis zu 10 Prozent. Leichte
sekundäre Anämie, Müdigkeit, Arbeitsunlust u. a.
manifestieren die eingetretenen pathologischen Störungen
des Stoffwechsels.
- Störungen
im Salz-,- Metall-, Ferment-, Vitamin-, Hormonhaushalt des Körpers.'
Der
Krebsstoffwechsel entwickelt sich aus dem pathologischen Stoffwechsel
des Körpers, wenn folgende Störungen eintreten:
- Weitere
Verschiebung des generellen pH-Wertes des Blutes in Richtung Alkaleszenz.
- Stärkere
Infektion der Ery. durch Siphonospora, Entwicklung der Stäbchen
des Blutparasiten, fortschreitende Entpufferung des Blutes, stärkere
sekundäre Anämie. Durch Eindringen der Stäbchen
über den Weg eines mehr oder weniger abgeklungenen entzündlichen
Prozesses aus dem Blut ins Zellumen, durch pathologische Kernteilung
mit anschließendem anarchistischen Zellwachstum infolge
Reizwirkung kommt es
- zur
Entstehung der malignen Geschwulst (Ca. Sa). Deren Wachstumstendenz
und Wachstumsenergie ist die Summe der Einzelwachstumsenergie
der Körperzellen und der Siphonosporastäbchen; ihre
gegenseitigem Wechselbeziehungen sind typisch für symbiotische
Gebilde.
- Fortschreitende
Störung des Hormon-, Vitamin-, Ferment-, Salz-, Zucker- u.
a. -Haushaltes des Körpers mit anschließender Fällung
der organspezifischen Metallkatalysatoren durch den wachsenden
Tumor und seine toxischen Ausscheidungsprodukte.
Weitere Verschiebung des pH-Wertes des Blutes durch die toxischen
Ausscheidungsprodukte des Tumor, fortschreitende.Störungen
des Stoffwechsels und im haematopoetischen System, erhebliche Autointoxikation
durch die Resorption zerfallenden Tumoreiweißes und Einschmelzungen
bzw. Verdrängung oder Außerfunktionssetzung lebenswichtiger
Organe oder Organteile führen zum letalen Ausgang.
Der
Krebsstoffwechsel ist erst die Folgeerscheinung des bereits vorhandenen
Krebs und nicht umgekehrt!
Über
den Krebsstoffwechsel an sich sind bekanntlich eine Reihe wertvollster
Forschungsarbeiten publiziert worden. Es genügt, wenn auf diese
verwiesen wird. Die hohe Bedeutung der Erforschung des Krebsstoffwechsels
lag darin, durch ihn Einblick in die Tumorgenese und Hinweise auf
eine befriedigende innertherapeutische Behandlung der 70 Prozent
Krebskranker zu bekommen, für welche eine Operation und Bestrahlung
nicht mehr zum Erfolg führen können Nachdem die Tumorgenese
durch die Siphonospora polymorpha. v. Br. ihre Lösung gefunden
hat und damit die Wege für eine spezifische Therapie der Tumoren
gewiesen sind, rückt die praktische Bedeutung der an sich hoch
interessanten Arbeiten über den Krebsstoffwechsel mehr und
mehr in den Hintergrund".
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