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Neue
Medizin
[Beweisführung]
Notizen: Vortrag von Dr. Stefan Lanka (12.12.2001)
Impfen, Infektionskrankheiten (Milzbrand), Existenz von Viren
Vorbemerkung: Die folgenden Aufzeichnungen sind keinesfalls
auch nur annähernd vollständig. Auch für die Richtigkeit
der Wiedergabe kann keine Gewähr übernommen werden. Leider
besuchten nur ca. 25 Personen diesen Vortrag in Sindelfingen, zwei
Tage zuvor in Ulm waren es immerhin ca. 100 gewesen
Für
manchen sicherlich überraschend begann Dr. Lanka nicht mit
biologischen oder medizinischen, sondern mit rechtlichen Ausführungen.
Das war kein Zufall, wie weiter unten noch ganz deutlich werden
wird! Wie sieht also die Rechtslage zum "Impfen" aus?
Art. 2 Abs.2 S.1 des Grundgesetzes (GG) bestimmt: Jeder hat das
Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Daß auch
Wissenschaftler grundsätzlich daran gebunden sind, ergebe sich
aus Art. 5 Abs. 3, S.2: Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von
der Treue zur Verfassung.
Das
GG bestimmt aber auch, daß in die körperliche Unversehrtheit
aufgrund von Gesetzen eingegriffen werden darf. Und seit 20.07.2000
haben wir ja das "Gesetz zur Neuordnung seuchenrechtlicher
Vorschriften" (SeuchRNeuG). Dieses Gesetz geht schon selbst
davon aus, daß Impfen einen Eingriff in die körperliche
Unversehrheit darstellt. Denn § 2 Nr.11 definiert einen "Impfschaden"
als ...die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über
das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden
gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung...
Der Eingriff "Impfen" könnte durch eben dieses Gesetz
jedoch zulässig sein, aber nur, wenn es sich um eine "Schutzimpfung"
handelt, die nach § 2 Nr. 9 wie folgt definiert ist: die
Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren
Krankheit zu schützen. Laut Lanka enthält diese Klausel
3 Voraussetzungen: Erstens muß der Erreger, der für die
Übertragung einer Krankheit verantwortlich gemacht (gegen die
geimpft wird), nachgewiesen sein; zweitens muß ein solcher
nachgewiesener Erreger als Ursache für die jeweilige Krankheit
feststehen, und drittens (falls die ersten beiden Punkte erfüllt
sind), muß der Nachweis geführt werden, daß Impfen
gegen diese Krankheit schützt.
Gesetzlich
vorgeschrieben ist auch die Information des Patienten vor einer
jeden Impfung. Lanka dazu: "Ich habe noch niemanden getroffen,
der eine solche Information tatsächlich bekommen hat!"
Will man nun selbst herausfinden, was denn eigentlich geimpft
wird, stößt man ebenfalls auf eine Mauer, denn: Die Zusammensetzung
der Impfstoffe sei geschütztes Betriebsgeheimnis der jeweiligen
Hersteller!
Unmittelbares
Ziel der Impfungen ist es ja, eine "immunologische Reaktion"
zu provozieren. Wie aber wird das erreicht? Bis 1995, so Lanka,
war in jedem einschlägigen Lehrbuch zu lesen, daß eine
immunologische Wirkung NUR erzielt wird, wenn dem eigentlichen
Impfstoff Adjuvantien beigefügt werden. Auch die Art und Menge
dieser (giftigen) Zusatzstoffe ist aber Betriebsgeheimnis. Bei gelegentlichen
Messungen sei schon das 8-fache des von der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) geforderten Grenzwerts festgestellt worden.
Impfschäden
sind angesichts dieses unkontrollierten Hantierens mit Toxinen nicht
selten, auch wenn man der Definition des Gesetzes folgt, und die
"üblichen" Belastungen durch Impfen nicht zum Impfschaden
erklärt. Das Paul-Ehrlich-Institut selbst gebe an, daß
nur 2 - 5% aller Impfschäden auch bekannt werden, d.h. die
offizielle Zahl ist um den Faktor 20 bis 50 zu multiplizieren. Die
offizielle Zahl ergibt sich übrigens aus der Summe aller Fälle,
die einen Impfschaden vor Gericht erfolgreich geltend gemacht haben,
und das ist naturgemäß schwer.
Nun
zu einem dramatischen Aspekt: Vom Impfen ist nicht nur die geimpfte
Generation betroffen, sondern auch die nachfolgenden, sofern es
sie überhaupt noch gibt. Denn die Fruchtbarkeit, insbesondere
der Frau, wird durch Impfen nachhaltig beeinträchtigt, da die
Mitochondrien (die in der Eizelle zahlreich enthalten sind) geschädigt
werden. Man könne sich leicht ausrechnen, daß wenn die
Abnahme der Fruchtbarkeit so weitergehe, die Deutschen in 2 Generationen
praktisch ausgestorben sein würden; aus diesem Grund müsse
die Regierung auch "Frischfleisch aus dem Kaukasus" holen
(wo nicht geimpft werde).
Seit
einiger Zeit gibt es die "genetische Impfung". Hier wird
nun eine immunologische Reaktion tatsächlich auch ohne Hilfsstoffe
erzielt (wie auch immer sie zu interpretieren ist!). ABER: Nukleinsäure,
die heute mit jedem Chemie-Baukasten herstellbar sei, machten ebenfalls
vor Samen- und Eizellen nicht halt und Mißbildungen bei Babys
könnten die Folge sein. Folgen wie bei einer Zerstörung
des Zellkerns, genau das wovor sein Lehrer Erwin Chargaff
in seinem Buch "Das
Feuer des Heraklit"
schon vor 30 Jahren gewarnt hätte. Als einziger Journalist
weltweit habe Nell Boyce diese Zusammenhänge erkannt und zur
Veröffentlichung gebracht; Lanka zeigte den kurzen Artikel,
den ich mittlerweile auch im Internet gefunden habe: Suffer
the Children (New Scientist, 14.03.98)
Auch
bei Ebola seien die Zellen durch Radioaktivität stark
gestört; die Folge von Bestrahlungen durch genetische Impfungen.
Diese Menschen würden innerlich und äußerlich verbluten.
Das gefürchtete Ebola-Virus hingegen sei nach wie vor
nicht nachgewiesen.
Soweit
zunächst zu den durch Impfungen verursachten Desastern. Nun
zur Frage, ob Impfungen gegen "übertragbare Krankheiten"
schützen. Und die Kernfrage hier lautet: Gibt es solche übertragbaren
Krankheiten überhaupt?
Bakterien wurden bereits im 19. Jahrhundert nachgewiesen.
Überall in der Fachliteratur (nicht Sekundärliteratur!)
des 19. und 20. Jahrhunderts finde man jedoch dieselbe Erkenntnis,
nämlich: Mit Bakterien lassen sich keine Krankheiten auslösen.
Davon zu trennen seien die Toxine, die entstehen, wenn Bakterien
aufgrund von Sauerstoffentzug abgestorben sind. Diese Toxine kann
man selbstverständlich einem Individuum spritzen und damit
Erkrankungen auslösen.
Auch
Milzbrand, bekanntlich hochaktuell, wirkt nur über Toxine,
die entstehen, wenn die Milzbrandbazillen unter extremen Bedingungen
zerfallen. Versuche, Milzbrand als Infektionskrankheit darzustellen,
beruhen laut Lanka auf Versuchen, in denen Fröschen die Milz
einer Maus unter die Haut implantiert wurde (also wertlos). 1882/83
sei im Rahmen bestimmter politischer Prozesse auch Koch zum Betrüger
geworden, indem er das 3. Koch´sche Postulat so formulierte:
"...dieselbe oder eine ähnliche Krankheit hervorzurufen".
Damit hätte das Zeitalter das Tierversuche begonnen, in denen
man Tiere so lang quält bis sie Symptome zeigen, die denen
der gewünschten Erkrankung ähneln - wie beim genannten
Milzbrand-Experiment.
Viren
wiederum seien im 19. Jh. nicht wie die Bakterien (unter dem Lichtmikroskop)
nachweisbar gewesen. Man habe sie zunächst einfach postuliert,
und zwar u.a. gerade deshalb, weil Bakterien sich als ungefährlich
erwiesen hätten. Viren dagegen wurde unterstellt, IMMER
Gifte zu produzieren, nicht nur beim Zerfall ("Viren"
bedeutet nichts anderes als "Gifte"). Daher brauchte
man sie, "erfand" man sie.
Viren,
die mit bestimmten Krankheiten korrelieren, seien jedoch bis
zum heutigen Tag nicht nachgewiesen worden, also auch nicht
mit den modernsten Elektronenmikroskopen. Die einzigen Viren, das
im Menschen überhaupt nachgewiesen werden konnte, seien
die Adenoviren, die allerdings nie als Ursache irgendwelcher Krankheiten
angesehen worden seien. An dieser Stelle ergab sich für mich
als Zuhörer ein gewisser Widerspruch, denn dem Lanka/Krafeld-Buch
"Impfen
- Völkermord im 3. Jahrtausend?" glaube ich zu entnehmen,
daß Adenoviren durchaus mit Erkältungskrankheiten etc.
in Verbindung gebracht werden (selbstverständlich ohne daß
die virale Verursachung tatsächlich bewiesen wäre).
Der
einzige Wissenschaftler, der die Rolle der Mikroben im ausgehenden
20. Jh. richtig erfaßt hätte, sei Dr.
Ryke Geerd Hamer gewesen, so Lanka, obwohl sich bei ihrer Unterredung
gezeigt hätte, daß Hamer niemals bakteriologisch oder
virologisch tätig war, sondern einfach aus seinen medizinischen
Beobachtungen die richtigen Schlüsse gezogen hätte. Er
bescheinigte Dr. Hamer ein tiefes Verständnis für "das
Leben".
Aber
auch die Schulmediziner alter Prägung, wie v. Pettenkofer und
Virchow hätten noch ganzheitlich gedacht. Der Bau von Kläranlagen
sei ein Produkt dieser (richtigen) Denkweise. Die Vertreter dieser
Richtung, die weniger die Übertragungswege von Mikroben beseitigen
will, sondern für bessere Lebensbedingungen, die Vermeidung
von Kontakt mit Leichengiften etc. eintritt, seien wenige Jahrzehnte
später jedoch kaum noch zu finden gewesen: v. Pettenkofer selbst,
der auch für einen spektakulären Selbstversuch bekannt
wurde, beging schon früh Selbstmord; andere gute Leute saßen
1933 entweder im Gefängnis oder waren stark von Gefängnis
bzw. Tod bedroht.
Somit
haben wir seit ca. 130 Jahren den "Irrtum" Impfen. 1874
starben laut Lanka 10% der gegen Pocken geimpften Kinder sofort
(Später wurde die Dosis reduziert). Wann ist Impfen ein
Irrtum (ein tragischer Irrweg), wann ist es Völkermord?
Im Titel seines o.g. Buches steht noch ein großes Fragezeichen
hinter "Völkermord" - "aber", so führte
Dr. Lanka aus, "im Fall von Friedhelm Repnik ist hinter
den "Völkermord" bereits jetzt ein dickes
Ausrufungszeichen zu setzen!" - Was was geschehen? Nun, der
baden-wuerttembergische Sozialminister und Landtagsabgeordnete war
von den Aktivisten der klein-klein-aktion (Impfen) angeschrieben
worden, verweigerte aber eine Beantwortung der Fragen und machte
stattdessen in letzter Zeit lieber Primitivpropaganda für´s
Impfen. [Nachzulesen bei klein-klein-aktion.de
(Besonders pikant: Laut Krafeld ist Repnik auch promovierter
Pharmakologe!)
Ganz
schlecht weg kam auch der Herr Pastor Fliege, "der immer so
fromm tut". Diesen habe er persönlich getroffen, und die
Aufzeichnung einer Talkrunde zum Impfen sei noch fair gewesen; alles
Wesentliche sei in der Ausstrahlung jedoch weggeschnitten worden,
so daß die Impf-Hinterfrager nur ganz kurz und entstellend
zu Wort gekommen seien.
Wie
die Schulmedizin Krankheiten auslöst, umdefiniert und Erfolge
vorgaukelt, erläuterte Dr. Lanka am Beispiel "Polio"
("Kinderlähmung"). Eine Krankheit, die im wesentlichen
durch 2 Faktoren ausgelöst werde, nämlich völlig
mangelhafte Ernährung und Impfen. Die frühere Definition
habe aus bestimmten Entzündungsparamatern in Verbindung mit
einer mind. kurzzeitigen "schlaffen" Lähmung bestanden.
Als Erfolge (durch "Impfen") nötig waren, habe man
eine mind. 60 Tage andauernde Lähmung gefordert, wodurch viele
Fälle per definitionem aus der Statistik herausflogen (siehe
zum Polio-Betrug auch Dr.
Viera Scheibner ).
Am
03.12.2001 hat Dr. Lanka endlich eine Antwort von der WHO erhalten.
Dies sei erst gelungen, nachdem er in seinem letzten Schreiben erwähnt
hatte, daß er von deutschen Behörden an die WHO verwiesen
worden sei. Dieser Brief sei der definitive Offenbarungseid! Sobald
ich das Schreiben vorliegen habe, werde ich ihn ins Internet stellen,
und ggf. die entscheidenden Passagen daraus übersetzen.
Desweiteren
kündigte Dr. Lanka eine Ergängung seines Buches in der
nächsten Auflage an: Zwar habe er in seinem Buch die Rolle
des EIS (Epidemic Intelligence Service) beschrieben und in diesem
Zusammenhang auch das Pentagon erwähnt; das Bedeutung des Pentagon
käme dabe aber zu kurz. Das wolle er in der nächsten Auflage
ändern. Insbesondere gehe es dabei um Empfehlungen des Pentagon
an die WHO. Impfpolitik, betonte er noch einmal, sei Militärpolitik.
Zu
den abgelehnten Landtagspetitionen führte Lanka aus, daß
die Ablehnungen damit begründet wurden, daß der Virennachweis
keineswegs wie von den Antragstellern gefordert "nach den aktuellen
Stand von Forschung und Technik" geführt werden müsse,
sondern man könne sich u.U. auch auf die althergebrachten Methoden
(d.h. die des 19. Jh.!) berufen. Lanka wies darauf hin, daß
dies mit dem Gesetzeswortlaut beim besten Willen nicht vereinbar
sei, der ausdrücklich Nachweise nach "dem neuesten Stand"
verlange. Im übrigen gibt es natürlich überhaupt
keine Virennachweise aus den Anfangszeiten der Mikrobiologie, daher
kann man das Fehlen moderner Nachweise sicher nicht damit kaschieren,
daß man auf die fehlenden Nachweise von früher verweist...
Was
tun wenn ein Impfschaden auftritt? Dr. Lanka maßt sich
nicht an, Arzt spielen zu wollen, besteht aber darauf sich in bestimmten
Fragen so intensiv mit der Therapiefrage beschäftigt zu haben,
daß er sich insoweit ein Urteil urlauben könne. Bei Impfschäden
habe er sich mit der klassischen homöopathischen Therapie
beschäftigt. Die Erfolge seien so offensichtlich, daß
er diese Therapieform guten Gewissens und nachdrücklich empfehlen
könne (ob andere Therapien ähnlich gute Ergebnisse bringen,
könne er jedoch nicht beurteilen).
Zu
den gewaltigen Kräften, die sich neuen Erkenntnissen in Medizin
und Biologie entgegenstellen, äußerte sich Dr. Lanka
so: Alle diese Eigeninteressen, Profitgier, Verschwörungen
etc. müßten am Rechtsstaat ihre Grenze finden.
Nun sind ja Juristen (das sage ich, nicht Stefan Lanka) überall
dort zur Stelle, wo es Unrecht zu zementieren gilt. Insofern könnte
Lankas Vorstellung etwas naiv anmuten. Er bringt jedoch einen entscheidenden
weiteren Aspekt ins Spiel, nämlich daß rechtsstaatliche
Ansprüche auch zahlreich und vehement wahrgenommen werden müßten.
Sollte sich herausstellen, daß der großen Mehrheit der
Bürger "Zukunft" und "Leben" gleichgültig
sind, kann das Recht auch nicht verwirklicht werden.
Folgende
weitere Themen kamen im Lauf des Vortrags bzw. der anschließenden
Fragestunde zur Sprache:
Entwicklungsschub
durch Kinderkrankheiten? Dieses Argument wird vor allem von solchen
Impfgegnern gern vorgebracht, die Impfungen für (begrenzt)
wirksam halten, aber dieser Wirkung (das Ausschalten von Kinderkrankheiten)
nicht für erwünscht halten. Dr. Lanka erteilte diesen
Überlegungen eine recht klare Absage und äußerte
die Vermutung, es könne sich um "Nachholeffekte"
handeln - während der Krankheit werde die Entwicklung gebremst,
dies hole der genesene Organismus dann nach. Dies kann sicher nur
eine Arbeitshypothese sein.
Viagra?
Darauf war Lanka bereits in einem Interview
vom Dez. 1998 (lesenswert!) eingegangen, als Viagra noch ziemlich
neu war. Viagra, laut Lanka eine zweischneidige Sache, blockiert
die Neutralisierung von Stickoxid, während nitrithaltige Drogen
wie Poppers direkt Stickoxide produzieren, mit ähnlichem Ergebnis.
Lanka ergänzte, es gebe bekannte Methoden, um nitrithaltige
Potenzmittel herzustellen, die noch eine weitaus stärkere Wirkung
hätten (an dieser Stelle konnte einige der lauschenden Damen
ein Kichern nicht unterdrücken). Aber die ernste Seite ist
die: Viagra sei auf dem Weg, sich als blutdrucksenkendes Medikament
für Kinder zu etablieren.
Ritalin?
Die Wunderwaffe im Kampf gegen Hyperaktivität, ADD etc.? Mit
Impfen hat Ritalin insofern etwas zu tun, als daß Impfen im
starken Verdacht steht, eben die Verhaltensstörungen auszulösen,
die mit Ritalin dann wieder bekämpft werden. Zu den Gefahren
von Ritalin verweise ich auf Ritalin-Kritik.de
. Hier wartete Dr. Lanka mit unglaublichen Zahlen auf, von denen
ich nur hoffen kann, daß er einer fragwürdigen Lektüre
aufgesessen ist, nämlich: 30% der Schulkinder in Baden-Württemberg,
und 90% der Schulkinder in den USA werde heute bereits Ritalin verabreicht.
Keine
Impfgegner: Eine Zuhörerin fragte Dr. Lanka, was sie gegen
die drohende Hepatitis B Impfung ihres Kindes tun könne. Antwort:
"Ich würde die Impfung nicht (pauschal) verweigern, denn
wir sind keine Impfgegner!" Eine Schutzimpfung sei eine feine
Sache, aber die Voraussetzungen dafür müssen erfüllt
sein, d.h. zunächst Nachweis des Erregers verlangen; solange
der nicht vorliegt kann es keine Schutzimpfung geben! Sollte der
Virusnachweis noch vorgelegt werden, plus Kausalitätsnachweis,
plus Nachweis, daß Impfen schützt...dann Schutzimpfung
jederzeit, gerne!
Verhindert
Impfen den Widerstand gegen das Impfen? Gegen Ende der Veranstaltung
kam diese gleichermaßen faszinierende wie bedrückende
Frage auf. Anders ausgedrückt: Können geimpfte Gehirne
noch den Betrug durchschauen und sich gegen das Impfen wehren? Oder
hat Impfen unsere Gehirne bereits zu tiefgreifend zerstört?
- Sie, lieber Leser, ahnen es bereits, diese Frage mußte offen
bleiben.
Die
Veranstaltung dauerte ca. 3,5 Stunden! Einige Zuhörer gingen
vorzeitig, was ich gar nicht verstehen konnte, selbst wenn der Abend
sehr spät zu werden drohte. Vielleicht wußten sie aber
schon das meiste über das Thema, da ja der Neue Medizin Stammtisch
Ulm der (Mit)veranstalter war. Die Impfbücher von Lanka/Krafeld
sowie Veronika Widmer lagen zum Kauf aus, ebenso zahlreiche Broschüren,
Flugblätter und kopierte Artikel. Ich nahm einen Stoß
Macht
Impfen Sinn Flugblätter, da hier die Thematik gut zusammengefaßt
ist, außerdem ein Interview mit Karl Krafeld, von dem ich
noch einige Ausschnitte ins Netz stellen werde. Karl Krafeld konnte
entgegen der Ankündigung leider nicht selbst am Vortrag mitwirken.
20./26.12.2001
Juergen Faas
Gerd
Ernst Zesar
Mitglied im Vorstand der internationalen Gesellschaft
für interdisziplinäre Wissenschaft e.V.
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