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Neue
Medizin
[Beweisführung]
Schutz der Bevölkerung vor Terrorangriffen -
Innere Sicherheit 10. Oktober 2001
Bioterrorismus
- Zentrale Risikostellewird eingeführt
Impfstoffe und deren Verteilung - Der biologische Krieg besteht
bereits verdeckt.
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Stoiber,
sehr geehrter Herr Minister Dr. Beckstein,
Bayern
will vor der Bundesregierung erste Abwehrstrategien zum Schutz der
Bevölkerung entwickeln.
Sie
erlauben, dass ich Ihnen für zusätzliche Überlegungen
das Schreiben vom 03.10.2001 an das Bundesministerium des Innern
und der Verteidigung sende. Bitte lesen Sie diesen Brief zuerst.
Erfahrungsgemäß
werden vorrangig Strategien für Impfkampagnen entwickelt. Gerade
Bayern ist dafür in Deutschland das Entwicklungsland mit staatlich
unterstützten Forschungsprojekten schlechthin. Besonders die
vorige bayerische Ethikkommission lies sich durch positive Darstellungen
von der Pharmaindustrie zum vermeintlichen Gesundheitsschutz durch
Impfungen blenden, ebenso wie zuständige Behörden. Das
Infektionsschutzgesetz wurde als Impfgesetz erstellt, in dem die
Bevölkerung unter Druck und verdecktem Zwang freiwillig in
Körperverletzungen - Impfungen, einwilligen soll und jeder
Geimpfte für Schäden selbst verantwortlich ist. Der Kommentar
des Gesetzes, d.h. die Durchführung des Gesetzes, ist so geregelt,
dass es offiziell keine Impfschäden mehr geben kann. Ärzte
werden mit finanziellen Anreizen als Erfüllungsgehilfen zur
Verbreitung von Seuchen eingebunden. Ständig durchgeführte
Impfungen unterhalten eine immer-währende Verbreitung von Krankheitserregern
bei Lebendimpfstoffen wie Masern, Mumps, Röteln, Windpocken,
bei anderen Impfstoffen werden Teile von Krankheitserregern verwendet.
Durch Impfstoffe werden Krankheiten nicht oder nur kaum sichtbar,
Erreger aber weiter verbreitet. Das auffälligste Beispiel ist
die offizielle Statistik für Masern in Bayern. Bei der so hochinfektiösen
Erkrankung treten seltsamerweise aber nur ein bis drei Krankheitsfälle
in einer Woche auf, ohne dass bekannt gegeben wird, ob der Erkrankte
geimpft wurden oder ob eine Infektion durch ein Wildvirus entstand.
Durch Impfungen wird u.a. verschleiert, wie viel tatsächlich
infektiös Erkrankte es gibt. Am 11. Oktober startet in der
Grundschule in Unterschleißheim eine Impfkampagne, um Masernausbrüche
zu vermeiden. Die Notwendigkeit einer zweiten Impfung wird dadurch
begründet, dass es trotz Impfungen zu gehäuften Infektionskrankheiten
kam. In Wirklichkeit sollen wohl mehr Impfstoffe verkauft und mittels
des Impfprinzip der biologische Krieg angezettelt werden, ob nun
durch Masernimpfungen oder erneute Pockenimpfungen oder andere Impfungen.
Bayern
möchte sich als fortschrittliches Bundesland vor allem mit
pharmazeutischen Forschungsprojekten profilieren. Die Pharmaindustrie
bringt aber deshalb nicht mehr Steuergelder ins Land, denn ehe Steuergelder
fällig werden, leitet man schnell Firmenverkäufe und neue
Fusionen ein. Von Bayern gehen auch die meisten Versuche für
Tierimpfungen aus. Tiere werden vor einem möglichen Ausbruch
von Impfkrankheiten automatisch gekeult. Impfkrankheiten sind u.a.
auch für BSE mit verantwortlich.
Die
besten Krankheitsüberträger, vor allem in einem biologischen
Krieg sind Haustiere wie z.B. geimpfte Katzen. Mäuse als Krankheitsüberträger
sind durch Hygienemaßnahmen nicht mehr lukrativ. Das deutsche
Pockenforschungsinstitut ist in München. Vor dort aus werden
laufend unter dem Deckmantel eines Gesundheitsschutzes Tier- und
Menschenversuche gemacht. Von Bayern aus werden seit 1978 Pockenimpfviren
in Deutschland verbreitet, die als Forschungsprojekte für Impfstoffe
getarnt sind.
Dadurch
kann langsam eine neue Seuche entstehen, in deren Folge wieder durch
öffentlich empfohlenen Impfungen Impfstoffe verkauft werden
können.
Die
Hepatitis B-Impfstrategien wurden in Bayern entwickelt. Bayern machte
sich für Impfungen gegen MKS (Maul und Klaunseuche) besonders
stark. Die Pharmaindustrie hat Strategien entwickelt, indem sie
den Bauern Impfforderungen in den Mund legten. In England wurde
die MKS durch einen Impfstoff inszeniert. Die Sommer-MKS durch Verteilung
von geimpften Tieren ist heute noch nicht im Griff. Man spricht
sogar schon von einer neuen Virusvariante. Eine solche Virusvariante
kann sich nur durch Entwicklung neuer Impfstoffe bilden. In England
werden dennoch keine Impfungen durchgeführt, da zu sehr bekannt
ist, dass dadurch die Seuche ständig weiter unterhalten wird.
Das Sprichwort bewahrheitet sich: Die Geister, die du riefst...
Bayern
richtet vor der Bundesregierung eine zentrale Stelle ein, um die
originäre Aufgabe des Staates zu erfüllen: den Schutz
der Bevölkerung vor Terrorangriffen und Abwehrstrategien zu
entwickelt.
So
sollten vor allem Überlegungen für Aufklärung von
Krankheitssymptomen, Hygienemaßnahmen mit eingebunden werden.
Ärzte können heute kaum mehr Infektionskrankheiten erkennen.
Die Diagnostik wurde vernachlässigt, da durch Impfungen die
Krankheiten nicht mehr erkennbar werden. Ärzte müssten
zur Erkennung der Infektionskrankheiten wieder intensiv geschult
werden. Überlegt werden sollte, weshalb sich Ärzte selbst
nicht gerne impfen lassen. Sie wissen zu gut, dass durch Impfungen
und ständige Auffrischimpfungen letztlich das Immunsystem geschwächt
wird. Je mehr aber Impfungen durchgeführt werden, um so sicherer
können Ärzte sein, dass sie durch die Impfkrankheiten
niemals arbeitslos werden. Regelrechte Werbung für Impfungen,
selbst in der Toilette von Arztpraxen, sind keine Gesundheitsinformationen
mehr, es sind Aufrufe zur freiwilligen Einwilligung in Körperverletzungen.
Bekanntlich kommt es immer wieder zu so genannten Impfausbrüchen,
Impfdurchbrüchen.
Korrekt
sind das Seuchenausbrüche von biologischen Kampfstoffen - Impfstoffen.
Lagertüren
mit Impfstoffen tragen in der Pharmaindustrie die Aufschrift Vorsicht,
Biologische Waffe oder Ähnliches.
Bitte
beachten Sie vor allem das Schreiben des RKI vom 02.05.2001. Die
zuständige oberste staatliche Bundesbehörde weiß
sehr genau, dass durch Impfungen Seuchen geradezu prädestiniert
entwickelt und verbreitet werden. Impfexperten sind in der Regel
fest mit der Pharmaindustrie verwurzelt, da sie Impfstoffe mit entwickeln
und prüfen. Ob sie für die Entwicklung von Abwehrstrategien
in beratender Funktion neutral sein können, ist äußerst
fraglich, ebenso wie Experten der Pharmaindustrie. Selbst der derzeitige
Vorsitzende der STIKO, früher auch bei der WHO tätig und
für Impfungen plädierend, kann sich nur für vermeintliche
Behandlungsmaßnahmen und für Impfungen zur Unterbindung
der Ausbreitung von Seuchen entscheiden. Die STIKO-Mitglieder empfehlen
außerdem nur Impfungen von zugelassenen Impfstoffen zur langsamen
Vermehrung von Krankheitserregern oder zur Bildung von Antikörpern,
ohne Verantwortung für ihre Empfehlungen zu haben. Die Vermeidung
von Infektionen - Ansteckungen ist dabei nicht gegeben. STIKO-Mitglieder
empfehlen Impfungen immer dann sofort, wenn ein Impfstoff zugelassen
wurde. Für diese Zulassung wiederum sorgen deren eigenen Mitglieder.
Die WHO ist eine Wirtschaftsorganisation. Sie muss Ziele, z.B. Ausrottung
von Krankheitserregern, angeben, um bestehen zu können, auch
wenn diese Ziele nie erreicht werden können. Mit Impfstoffen
werden deklarierten Zusatzstoffen wie z.B. Thiomersal (Quecksilberverbindung)
an weite Kreise verabreicht, die Gesundheitsschäden hervorrufen.
Auch nicht offiziell deklarierte Komponenten können verabreicht
werden, um die Bevölkerung zu reduzieren. Mit Impfstoffen werden
durch Impfungen Krankheitserreger nicht ausgerottet oder eliminiert,
sondern Menschen!
Prüfen
und überlegen Sie bitte genau, mit welchen Maßnahmen
effektiv Ausbreitungen von Seuchen verhindern. Lassen Sie sich bitte
nicht von Täuschungen und schönen Worten, Versprechungen
und geschickten Formulierungen blenden. Der Landesvater hat selbst
Kinder und Enkelkinder. Ein Landesvater ist aber für mehr Kinder
zuständig und verantwortlich.
Mit
freundlichen Grüßen
Harnack
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