Neue Medizin
[Beweisführung]

Dieser Artikel kommt von Frau Dr. Hildegard Schreiber,
Arzt für öffentliches Gesundheitswesen,
Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie

Was geschieht nach einer Impfung?..
Schreiben des RKI vom 02.05.2001

Zitat Dr. med. Gernot Rasch, Sekretariat der STIKO:
"Eine geimpfte Person kann sich im ungünstigen Fall anstecken und erkranken oder die Infektion subklinisch durchmachen. In dieser Zeit kann sie den Erreger auch übertragen.

Außerdem gibt es Krankheiten, bei denen die Impfung zwar die Erkrankung verhindert, aber nicht die Besiedelung der Schleimhäute mit dem Erreger.(z.B. Diphterie (Anti-Toxin), Pneumokokken und Meningokokken) Absonderungsmaßnahmen nach IfSG (§34) richten sich nur gegen klinisch Erkrankte bei bestimmten Infektionskrankheiten, (z.B. Masern, Mumps, Windpocken-Abs.1), gegen Ausscheider von Erregern bestimmter Darmerkrankungen(Abs.2), und gegen Kontaktpersonen, in deren Wohngemeinschaft ausgewählte Infektionskrankheiten (z.B. Masern oder Mumps Abs.3) aufgetreten sind.
Von der Absonderung absehen können die Gesundheitsämter, wenn im Falle des Abs.3 die Personen geimpft sind.
Bei Röteln und Windpocken ist eine Absonderung auch für Ungeimpfte nach § 34 IfSG nicht vorgesehen."

Kommentar:
Durch Impfungen ist eine Erregerübertragung an Ungeimpfte möglich, der Mensch wird zur Biowaffe.

03. Oktober 2001
Beitrag zu:

Adressiert an:
Bundesministerium des Innern Bundesministerium der Verteidigung
Herrn Minister Otto Schily Herrn Minister Rudolf Scharping.

Innere Sicherheit - Biowaffen, Weltkrise
Panikreduzierung zur Biowaffe Pockenvirus - Diagnostischer Bluttest, Sparmaßnahmen

HP Helmtrud Harnack , Nimmerfallstr.6 81925 München ; Koreferat Dr.med.H. M.Schreiber, Ärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Arabellastr.5, Raum 133c, 81925 München

Nachfolgender Brief wurde am 3.Oktober 01 an Herrn Minister Schily und Herrn Minister Scharping gerichtet
Im Focus 40/2001 vom 01.102001 ist zu Biowaffen „Mehr Dampf im Labor“ ein Beitrag zu Impfstoffen.

Es wird über die Entwicklung und zur Verfügbarkeit von Impfstoffen zum Pockenvirus berichtet.
In Deutschland ist die Pockenschutzimpfung 1984 eingestellt worden. Erst die Jahrgänge ab 1985 sind nicht mehr geimpft.

Die Gen-Forschung verwendet heute diese Pockenviren, Impfviren, zur Gen-Therapie. Unter anderem muss das Forschungsteam heute noch gegen Pocken geimpft werden. Es gibt eine diagnostische Blutuntersuchung, ein Neutralisationstest, womit nachgewiesen werden kann, ob noch ein „Impfschutz“, eine „Immunität“ gegen das Virus vorliegt. Diese Untersuchung wird z.B. auch bei Personen laufend durchgeführt, die in der Gen-Forschung und zur Züchtung dieser Pockenviren beschäftigt sind. Diese Personen müssen wieder geimpft werden, wenn kein „Impfschutz“, keine „Immunität“ mehr im Blut nachweisbar ist. 1996 wurde bei mir selbst dieser Neutralisationstest von Herrn Prof. Dr. Czerny, Leiter des deutschen Pocken­forschungs­instituts in München, durchgeführt. Ich wurde 1944 und 1955 durch die Impfpflicht geimpft. 41 Jahre nach der zweiten Impfung habe ich immer noch eine „Immunität“, einen mehrfach kontrolliertem Wert von 8, wobei ab einem Wert von 4 ein „Impfschutz“ besteht. Impfviren wie Wildviren bleiben ein Leben lang im Körper aktiv.

Es ist aus gesundheitlichen und finanziellen Gründen zu überdenken und zu überlegen, ob dieser Bluttest zur Vorbeugung bei allen bereits gegen Pockenviren geimpften Personen durchgeführt werden könnte bzw. sollte, um zu wissen, wie viele Personen noch einen „Impfschutz“ haben. Dadurch würde eine Beruhigung und Sicherheit in der Bevölkerung vor der Biowaffe des Pockenvirus eintreten, dass noch sicher weitreichend ein „Impfschutz“ besteht, der nur durch eine Blutuntersuchung festgestellt werden kann. Da in dem genannten Beitrag darauf hingewiesen wird, dass die Impfungen häufig schwere Nebenwirkungen wie Gehirnentzündungen mit den daraus folgenden schweren Dauerschäden haben, würden bei einer noch bestehenden hohen „Impfschutzrate“ auch weniger Impfungen notwendig werden. Die kostspielige und unnötige Durchimpfung der Gesamtbevölkerung kann auf diese Weise vermindert werden. Gleichzeitig werden Nebenwirkungen und Dauerschäden in der Bevölkerung durch eine neue Impfung reduziert. Untersuchungen, ob noch ein „Impfschutz“ besteht, werden üblicherweise nicht durchgeführt. Man stellt lediglich eine Hypothese auf, dass ein Impfschutz angeblich nur eine gewisse Zeit hält - obwohl er auch noch z.B. nach 41 Jahren, also praktisch ein Leben lang, besteht. Nach der Zulassung des neuen Impfstoffes, der gerade entwickelt wird, bestehen auch noch keine Erfahrungen, welche irreversiblen Langzeitschäden dieser Impfstoff hervorruft. Bei einer jetzigen Durchimpfung der Bevölkerung müsste auf den Impfstoff von 1970 oder 1978 zurückgegriffen werden, auch wenn durch die WHO wegen schwerer gesundheitlicher Risiken durch diese Impfstoffe die Pockenimpfungen eingestellt wurden.

Ein besonders wichtiger Punkt, auf den in diesem Zusammenhang hingewiesen werden muss, ist die altbekannte Tatsache, dass Impfungen keine Infektion, Ansteckung, keine Neu-Infektion bzw. Neu-Ansteckung und Erkrankung verhindern. Die entsprechende Infektionskrankheit, zu der geimpft wird, läuft lediglich subklinisch ab, d.h. man erkennt die Krankheit nicht oder sie kommt nur sehr schwach zum Ausbruch. Dennoch können geimpfte Infizierte das Virus weiter übertragen. Nicht übersehen werden darf dabei, dass bei Geimpften das Virus auch durch Blutübertragungen weiter verbreitet wird (bekannt z.B. auch bei Hepatitis B, C, HIV).

Infizierte Geimpfte können so durch die unerkannte Weiterverbreitung des Erregers zu einer potenziellen Gefahr für die Allgemeinheit werden. Geimpfte werden in Deutschland dadurch zu „menschlichen Biowaffen-Überträgern“. Zu Forschungszwecken für Impfstoffe impft man in Deutschland vor allem Katzen. Immer wieder wird von „Katzenpocken“ bei Tierhaltern oder auch anderen Personen und Tieren in der medizinischen Fachliteratur berichtet, die sich durch Kratzer von geimpften Tieren angesteckt haben.

Es sind dabei sowohl Geimpfte als auch Nichtgeimpfte betroffen, bei denen nur ein Kratzer einer geimpften Katze wie bei einer Impfung zur Erkrankung ausreichte. Bei den erkrankten Tieren wurde immer wieder nachgewiesen, dass es sich um das derzeitige Impfvirus, einem MVA-Stamm, handelte, mit dem Forschungen betrieben werden und das erstmals für den Impfstoff 1978 zugelassen wurde.

Reihenweise findet man Arbeiten zu den „Katzenversuchen“ in der wissenschaftlichen Literatur.

Auffällig ist dabei, dass bei „Katzenpocken“-Infizierten niemals von durchgeführten gesicherten Blutuntersuchungen zu einem bestehenden „Impfschutz“ berichtet wird.

Die Ergebnisse der diagnostischen Bluttests blieben immer geheim.

In der tiermedizinischen Fachliteratur findet man auch Beiträge, dass von geimpften Katzen auch andere Tiere infiziert wurden und dass diese infizierten Tiere wiederum andere Tiere und Tierhalter infizierten.

Nur wenn eine hohe Durchimpfungsrate bei Menschen und Tieren vorliegt, kann nicht mehr erkannt werden, woher der Erreger stammt und wie er verbreitet wurde. Das ist das Prinzip der Biowaffe mit Impfstoffen. Infektionskrankheiten nach und mit Impfungen können übrigens auch erst nach Jahren auftreten, wenn niemand mehr daran denkt.

Im genannten Beitrag im „Focus“ wird auch darauf hingewiesen, dass nicht alle Infizierten gleich tödlich erkranken. Das Virus, Impfvirus ist „schlau“. Es vermehrt sich nur sehr langsam, ohne erkannt zu werden. Deshalb eignet sich besonders das Pockenimpfvirus auch so gut als Biowaffe. Nicht vergessen werden darf, dass zur Impfstoffherstellung Impfviren gezüchtet werden müssen, dass es die gleichen Viren sind, die auch als Biowaffe verwendet werden. Alle Viren, auch die Impfviren können sich aber nur in einem lebenden Organismus, z.B. Tier und Mensch, nach Kontakt und Blutübertragungen vermehren, ansonsten sterben sie relativ schnell ab, selbst das so genannte AIDS-Virus. Impfviren werden übrigens ständig genetisch verändert. Im Jahre 2000 wurde aus Australien während der Herstellung eines neuen Impfvirus bei Mäusen bekannt, wie gefährlich und unberechenbar veränderte Impfviren werden können und sind. Gerade Mäuse sind natürliche Wirte für viele Viren, auch Pockenviren, wobei Mäuse nur Überträger sind, nicht aber selbst krank werden. Deshalb werden Mäuse auch als Versuchstiere verwendet und bekanntlich als Biowaffe eingesetzt. Sie wurden auch immer wieder als Seuchenverbreiter und Biowaffe in Kriegen eingesetzt. Selbst Prof. Kurth vom RKI hat darüber berichtet.

Bitte diskutieren Sie, ob man auch finanziell rational und zur Beruhigung der Bevölkerung einen generellen Bluttest zum Nachweis eines bestehenden „Impfschutzes“ einführt. Eine Kosten-Nutzen-Risikoabwägung würde auch durch vermeidbare Impfungen bei bestehendem „Impfschutz“ das Gesundheitswesen entlasten, zusätzlich auch Folge- und Dauerschäden schwerer Nebenwirkungen. Bekannt ist, dass die Pockenschutzimpfung durch die WHO 1978 generell eingestellt wurde, da die Nebenwirkungen größer waren als der Nutzen der Impfung. In den USA wurde die Pockenschutzimpfung schon 1978 eingestellt, in Deutschland bei der Bundeswehr ebenfalls 1978, während sie für die Bevölkerung erst 1984 vollständig eingestellt wurde.

Die Pockenviren sind nicht durch Impfungen ausgerottet worden, wie immer wieder behauptet wird.

Es ist vielmehr so, dass Virusanzüchtung zur Impfstoffherstellung und Impfungen sogar für das Überleben und die Weiterverbreitung von Viren sorgen. Dabei werden sie immer aggressiver und unberechenbarer. Zur Impfstoffzulassung durch das PEI ist es aber nach dem AMG nur notwendig, dass gesichert sein muss, dass bei Lebendimpfstoffen sich die Viren langsam im Körper vermehren, ohne eine akute Viruserkrankung hervorzurufen.

Bei allen anderen Impfstoffen muss nur gesichert sein, dass Impfstoffe im Körper des Geimpften Antikörper gegen die Komponenten des Impfstoffes bilden, ohne eine Infektion oder Erkrankung zu verhindern, auch bei den neuen DNA-Impfstoffen. Damit ist die Wirksamkeit des Impfstoffes nachgewiesen. Die Sicherheit eines Impfstoffes muss soweit gewährleisten, dass nach einer Impfung keine akute und schwere Krankheit auftritt. Impfstoffe und Impfungen können also keine Infektion oder Krankheit verhindern. Sie kann dennoch erst später in abgewandelter Form auftreten ohne erkannt zu werden. Statistiken, auch neue Statistiken nach dem Infektionsschutzgesetz, IfSG zu Infektionskrankheiten, weisen leider in ihrer Gliederung keine Einteilung nach Erkrankten auf, die geimpft waren oder nicht geimpft.

Bitte diskutieren Sie meinen Vorschlag zu diagnostischen Bluttests zur Ermittlung des „Impfschutzes“ zur Sicherheit der Bevölkerung. Dabei sollte das Referenzlabor für Pocken eingeschaltet werden.

Herr Dr. Faulde, Zentrales Institut des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Koblenz und zuständig für Erregerübertragung und Infektionskettenunterbrechung, hat im Bundesgesundheitsblatt 2001, 44:116-11136, Springer Verlag, auf mangelnde Hygienemaßnahmen in Deutschland zur effektiven Infektionsbekämpfung hingewiesen, die durch Impfungen vernachlässigt und als überflüssig erachtet werden.

Im Frühjahr 2001 zeigte die Impfdiskussion bei der MKS, dass deren Verbreitung/Übertragung nur durch strenge Hygienemaßnahmen verhindert wurde. Der neue MKS-Ausbruch im Sommer 2001 in England wurde durch geimpfte Tiere verursacht. Das Virus ist hitzelabil und kann sich im Sommer auf natürliche Weise nicht vermehren. Vor dem ersten MKS-Ausbruch in England kam beim Militär Impfstoff abhanden. Man könnte sagen: „Ein biologischer Krieg“ durch geimpfte Tiere wurde bereits in England inszeniert, durch hygienische Nachlässigkeiten in andere Länder übertragen.

Im Infektionsschutzgesetz ist verankert, dass jede Impfung eine Körperverletzung ist. Deshalb soll in jede Impfung freiwillig, freiwillig unter Druck, eingewilligt werden. Allgemeine Panikverbreitung durch Medien, getarnt als Gesundheitsinformation, soll bei der Bevölkerung eine freiwilligen Einwilligung in Körperverletzungen, Impfungen, fördern.

Unnötige Impfungen bei nachgewiesener bestehendem „Impfschutz“, „Immunschutz“ durch Bluttests verhindern so Körperverletzungen und irreversible Gesundheitsschäden. Es sind auch Sparmaßnahmen bei der Nutzen-Risikoabwägung zum Nutzen für die Gesundheit der Bevölkerung. Aus der Anlage, dem Schreiben des RKI vom 02.05.2001, können Sie zur Erregerausscheidung und Wirksamkeit geimpfter Personen die offizielle Wirkung der Impfungen entnehmen. Impfstoffe, Impfungen können Krankheitserreger weder ausrotten noch im Körper eliminieren.

Die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung obliegt als oberste Priorität dem Staat.
Ich bitte um Eingangsbestätigung und Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Harnack
Anlage: Schreiben des RKI vom 02.05.2001

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