03.
Oktober 2001
Beitrag zu:
Adressiert
an:
Bundesministerium des Innern Bundesministerium der Verteidigung
Herrn Minister Otto Schily Herrn Minister Rudolf Scharping.
Innere
Sicherheit - Biowaffen, Weltkrise
Panikreduzierung zur Biowaffe Pockenvirus
- Diagnostischer Bluttest, Sparmaßnahmen
HP
Helmtrud Harnack , Nimmerfallstr.6 81925 München ; Koreferat
Dr.med.H. M.Schreiber, Ärztin für öffentliches
Gesundheitswesen, Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie,
Arabellastr.5, Raum 133c, 81925 München
Nachfolgender
Brief wurde am 3.Oktober 01 an Herrn Minister Schily und Herrn
Minister Scharping gerichtet
Im Focus 40/2001 vom 01.102001 ist zu Biowaffen Mehr
Dampf im Labor ein Beitrag zu Impfstoffen.
Es
wird über die Entwicklung und zur Verfügbarkeit
von Impfstoffen zum Pockenvirus berichtet.
In Deutschland ist die Pockenschutzimpfung 1984 eingestellt
worden. Erst die Jahrgänge ab 1985 sind nicht mehr geimpft.
Die
Gen-Forschung verwendet heute diese Pockenviren, Impfviren,
zur Gen-Therapie. Unter anderem muss das Forschungsteam heute
noch gegen Pocken geimpft werden. Es gibt eine diagnostische
Blutuntersuchung, ein Neutralisationstest, womit nachgewiesen
werden kann, ob noch ein Impfschutz, eine Immunität
gegen das Virus vorliegt. Diese Untersuchung wird z.B. auch
bei Personen laufend durchgeführt, die in der Gen-Forschung
und zur Züchtung dieser Pockenviren beschäftigt
sind. Diese Personen müssen wieder geimpft werden, wenn
kein Impfschutz, keine Immunität
mehr im Blut nachweisbar ist. 1996 wurde bei mir selbst dieser
Neutralisationstest von Herrn Prof. Dr. Czerny, Leiter des
deutschen Pockenforschungsinstituts in München,
durchgeführt. Ich wurde 1944 und 1955 durch die Impfpflicht
geimpft. 41 Jahre nach der zweiten Impfung habe ich immer
noch eine Immunität, einen mehrfach kontrolliertem
Wert von 8, wobei ab einem Wert von 4 ein Impfschutz
besteht. Impfviren wie Wildviren bleiben ein Leben lang im
Körper aktiv.
Es
ist aus gesundheitlichen und finanziellen Gründen zu
überdenken und zu überlegen, ob dieser Bluttest
zur Vorbeugung bei allen bereits gegen Pockenviren geimpften
Personen durchgeführt werden könnte bzw. sollte,
um zu wissen, wie viele Personen noch einen Impfschutz
haben. Dadurch würde eine Beruhigung und Sicherheit in
der Bevölkerung vor der Biowaffe des Pockenvirus eintreten,
dass noch sicher weitreichend ein Impfschutz besteht,
der nur durch eine Blutuntersuchung festgestellt werden kann.
Da in dem genannten Beitrag darauf hingewiesen wird, dass
die Impfungen häufig schwere Nebenwirkungen wie Gehirnentzündungen
mit den daraus folgenden schweren Dauerschäden haben,
würden bei einer noch bestehenden hohen Impfschutzrate
auch weniger Impfungen notwendig werden. Die kostspielige
und unnötige Durchimpfung der Gesamtbevölkerung
kann auf diese Weise vermindert werden. Gleichzeitig werden
Nebenwirkungen und Dauerschäden in der Bevölkerung
durch eine neue Impfung reduziert. Untersuchungen, ob noch
ein Impfschutz besteht, werden üblicherweise
nicht durchgeführt. Man stellt lediglich eine Hypothese
auf, dass ein Impfschutz angeblich nur eine gewisse Zeit hält
- obwohl er auch noch z.B. nach 41 Jahren, also praktisch
ein Leben lang, besteht. Nach der Zulassung des neuen Impfstoffes,
der gerade entwickelt wird, bestehen auch noch keine Erfahrungen,
welche irreversiblen Langzeitschäden dieser Impfstoff
hervorruft. Bei einer jetzigen Durchimpfung der Bevölkerung
müsste auf den Impfstoff von 1970 oder 1978 zurückgegriffen
werden, auch wenn durch die WHO wegen schwerer gesundheitlicher
Risiken durch diese Impfstoffe die Pockenimpfungen eingestellt
wurden.
Ein
besonders wichtiger Punkt, auf den in diesem Zusammenhang
hingewiesen werden muss, ist die altbekannte Tatsache, dass
Impfungen keine Infektion, Ansteckung, keine Neu-Infektion
bzw. Neu-Ansteckung und Erkrankung verhindern. Die entsprechende
Infektionskrankheit, zu der geimpft wird, läuft lediglich
subklinisch ab, d.h. man erkennt die Krankheit nicht oder
sie kommt nur sehr schwach zum Ausbruch. Dennoch können
geimpfte Infizierte das Virus weiter übertragen. Nicht
übersehen werden darf dabei, dass bei Geimpften das Virus
auch durch Blutübertragungen weiter verbreitet wird (bekannt
z.B. auch bei Hepatitis B, C, HIV).
Infizierte
Geimpfte können so durch die unerkannte Weiterverbreitung
des Erregers zu einer potenziellen Gefahr für die Allgemeinheit
werden. Geimpfte werden in Deutschland dadurch zu menschlichen
Biowaffen-Überträgern. Zu Forschungszwecken
für Impfstoffe impft man in Deutschland vor allem Katzen.
Immer wieder wird von Katzenpocken bei Tierhaltern
oder auch anderen Personen und Tieren in der medizinischen
Fachliteratur berichtet, die sich durch Kratzer von geimpften
Tieren angesteckt haben.
Es
sind dabei sowohl Geimpfte als auch Nichtgeimpfte betroffen,
bei denen nur ein Kratzer einer geimpften Katze wie bei einer
Impfung zur Erkrankung ausreichte. Bei den erkrankten Tieren
wurde immer wieder nachgewiesen, dass es sich um das derzeitige
Impfvirus, einem MVA-Stamm, handelte, mit dem Forschungen
betrieben werden und das erstmals für den Impfstoff 1978
zugelassen wurde.
Reihenweise
findet man Arbeiten zu den Katzenversuchen in
der wissenschaftlichen Literatur.
Auffällig
ist dabei, dass bei Katzenpocken-Infizierten niemals
von durchgeführten gesicherten Blutuntersuchungen zu
einem bestehenden Impfschutz berichtet wird.
Die
Ergebnisse der diagnostischen Bluttests blieben immer geheim.
In
der tiermedizinischen Fachliteratur findet man auch Beiträge,
dass von geimpften Katzen auch andere Tiere infiziert wurden
und dass diese infizierten Tiere wiederum andere Tiere und
Tierhalter infizierten.
Nur
wenn eine hohe Durchimpfungsrate bei Menschen und Tieren vorliegt,
kann nicht mehr erkannt werden, woher der Erreger stammt und
wie er verbreitet wurde. Das ist das Prinzip der Biowaffe
mit Impfstoffen. Infektionskrankheiten nach und mit Impfungen
können übrigens auch erst nach Jahren auftreten,
wenn niemand mehr daran denkt.
Im
genannten Beitrag im Focus wird auch darauf hingewiesen,
dass nicht alle Infizierten gleich tödlich erkranken.
Das Virus, Impfvirus ist schlau. Es vermehrt sich
nur sehr langsam, ohne erkannt zu werden. Deshalb eignet sich
besonders das Pockenimpfvirus auch so gut als Biowaffe. Nicht
vergessen werden darf, dass zur Impfstoffherstellung Impfviren
gezüchtet werden müssen, dass es die gleichen Viren
sind, die auch als Biowaffe verwendet werden. Alle Viren,
auch die Impfviren können sich aber nur in einem lebenden
Organismus, z.B. Tier und Mensch, nach Kontakt und Blutübertragungen
vermehren, ansonsten sterben sie relativ schnell ab, selbst
das so genannte AIDS-Virus. Impfviren werden übrigens
ständig genetisch verändert. Im Jahre 2000 wurde
aus Australien während der Herstellung eines neuen Impfvirus
bei Mäusen bekannt, wie gefährlich und unberechenbar
veränderte Impfviren werden können und sind. Gerade
Mäuse sind natürliche Wirte für viele Viren,
auch Pockenviren, wobei Mäuse nur Überträger
sind, nicht aber selbst krank werden. Deshalb werden Mäuse
auch als Versuchstiere verwendet und bekanntlich als Biowaffe
eingesetzt. Sie wurden auch immer wieder als Seuchenverbreiter
und Biowaffe in Kriegen eingesetzt. Selbst Prof. Kurth vom
RKI hat darüber berichtet.
Bitte
diskutieren Sie, ob man auch finanziell rational und zur Beruhigung
der Bevölkerung einen generellen Bluttest zum Nachweis
eines bestehenden Impfschutzes einführt.
Eine Kosten-Nutzen-Risikoabwägung würde auch durch
vermeidbare Impfungen bei bestehendem Impfschutz
das Gesundheitswesen entlasten, zusätzlich auch Folge-
und Dauerschäden schwerer Nebenwirkungen. Bekannt ist,
dass die Pockenschutzimpfung durch die WHO 1978 generell eingestellt
wurde, da die Nebenwirkungen größer waren als der
Nutzen der Impfung. In den USA wurde die Pockenschutzimpfung
schon 1978 eingestellt, in Deutschland bei der Bundeswehr
ebenfalls 1978, während sie für die Bevölkerung
erst 1984 vollständig eingestellt wurde.
Die
Pockenviren sind nicht durch Impfungen ausgerottet worden,
wie immer wieder behauptet wird.
Es
ist vielmehr so, dass Virusanzüchtung zur Impfstoffherstellung
und Impfungen sogar für das Überleben und die Weiterverbreitung
von Viren sorgen. Dabei werden sie immer aggressiver und unberechenbarer.
Zur Impfstoffzulassung durch das PEI ist es aber nach dem
AMG nur notwendig, dass gesichert sein muss, dass bei Lebendimpfstoffen
sich die Viren langsam im Körper vermehren, ohne eine
akute Viruserkrankung hervorzurufen.
Bei
allen anderen Impfstoffen muss nur gesichert sein, dass Impfstoffe
im Körper des Geimpften Antikörper gegen die Komponenten
des Impfstoffes bilden, ohne eine Infektion oder Erkrankung
zu verhindern, auch bei den neuen DNA-Impfstoffen. Damit ist
die Wirksamkeit des Impfstoffes nachgewiesen. Die Sicherheit
eines Impfstoffes muss soweit gewährleisten, dass nach
einer Impfung keine akute und schwere Krankheit auftritt.
Impfstoffe und Impfungen können also keine Infektion
oder Krankheit verhindern. Sie kann dennoch erst später
in abgewandelter Form auftreten ohne erkannt zu werden. Statistiken,
auch neue Statistiken nach dem Infektionsschutzgesetz, IfSG
zu Infektionskrankheiten, weisen leider in ihrer Gliederung
keine Einteilung nach Erkrankten auf, die geimpft waren oder
nicht geimpft.
Bitte
diskutieren Sie meinen Vorschlag zu diagnostischen Bluttests
zur Ermittlung des Impfschutzes zur Sicherheit
der Bevölkerung. Dabei sollte das Referenzlabor für
Pocken eingeschaltet werden.
Herr
Dr. Faulde, Zentrales Institut des Sanitätsdienstes der
Bundeswehr Koblenz und zuständig für Erregerübertragung
und Infektionskettenunterbrechung, hat im Bundesgesundheitsblatt
2001, 44:116-11136, Springer Verlag, auf mangelnde Hygienemaßnahmen
in Deutschland zur effektiven Infektionsbekämpfung hingewiesen,
die durch Impfungen vernachlässigt und als überflüssig
erachtet werden.
Im
Frühjahr 2001 zeigte die Impfdiskussion bei der MKS,
dass deren Verbreitung/Übertragung nur durch strenge
Hygienemaßnahmen verhindert wurde. Der neue MKS-Ausbruch
im Sommer 2001 in England wurde durch geimpfte Tiere verursacht.
Das Virus ist hitzelabil und kann sich im Sommer auf natürliche
Weise nicht vermehren. Vor dem ersten MKS-Ausbruch in England
kam beim Militär Impfstoff abhanden. Man könnte
sagen: Ein biologischer Krieg durch geimpfte Tiere
wurde bereits in England inszeniert, durch hygienische Nachlässigkeiten
in andere Länder übertragen.
Im
Infektionsschutzgesetz ist verankert, dass jede Impfung eine
Körperverletzung ist. Deshalb soll in jede Impfung freiwillig,
freiwillig unter Druck, eingewilligt werden. Allgemeine Panikverbreitung
durch Medien, getarnt als Gesundheitsinformation, soll bei
der Bevölkerung eine freiwilligen Einwilligung in Körperverletzungen,
Impfungen, fördern.
Unnötige
Impfungen bei nachgewiesener bestehendem Impfschutz,
Immunschutz durch Bluttests verhindern so Körperverletzungen
und irreversible Gesundheitsschäden. Es sind auch Sparmaßnahmen
bei der Nutzen-Risikoabwägung zum Nutzen für die
Gesundheit der Bevölkerung. Aus der Anlage, dem Schreiben
des RKI vom 02.05.2001, können Sie zur Erregerausscheidung
und Wirksamkeit geimpfter Personen die offizielle Wirkung
der Impfungen entnehmen. Impfstoffe, Impfungen können
Krankheitserreger weder ausrotten noch im Körper eliminieren.
Die
Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung obliegt als
oberste Priorität dem Staat.
Ich bitte um Eingangsbestätigung und Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Harnack
Anlage: Schreiben des RKI vom 02.05.2001
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