Wissenswertes zu Antibiotika

Werkschutz statt Wissenschaft?

Oder wie zwei unabhängige Wissenschaftler Aufruhr in die Aktionärsversammlung brachten, als sie während einer Hauptversammlung des Pharmakonzerns darüber aufklären wollten, dass die Chef-Virologin des Konzerns Wissenschaftsbetrug begeht, und dass das Bayer-Antibiotikum Ciprobay nachhaltige Zellschädigungen hervorrufen könnte.
In "raum & zeit" spezial 4, "AIDS" Dichtung und Wahrheit wird wie folgt berichtet:

"Als Dr. Lanka in seiner Rede auf diese Fälschung kommt, wird ihm das Mikrofon abgedreht.
Ein Rollstuhlfahrer macht sich auf den Weg zum Rednerpult. Todd Smith ist Bluter, wurde durch bewußt und vorsätzlich vertriebene stark verunreinigte Gerinnungs-Eiweißpräparate der BAYER-Tochter Cutter schwer krank. Todd Smith fragte den Aufsichtsrat, warum der Bayer-Konzern in Japan jedem betroffenen Bluter 650.000 DM Entschädigung zahlte, in den USA und Deutschland hingegen nicht."

"Vorstandsvorsitzenden als Lügner bezeichnet!"

"Da kann man auch schon mal lügen, wie Vorstandsvorsitzender Schneider, um die Aktionäre zu beruhigen. Deshalb wird er auch auf eine Anzeige gegen Dr. Lamka, der ihn einen Lügner nannte, verzichten: Solange das Problem der mitochondralen (für die Zellatmung verantwortliche Kraftwerke der Zellen) Schäden durch Antibiotika nicht öffentlich diskutiert wird, solange die Aktionäre von Gewinnen, Umsätzen und Dividenden geblendet sind, kann man auf bewährte Weise weitermachen."


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