Wissenswertes zu Antibiotika

Impfungen - Antibiotika

Schon vor über 40 Jahren schrieb Dr. B Dupperat, Azt am Saint-Louis-Krankenhaus, in der Presse Medical vom 12. 3. 1955:

"Impfungen verursachen u. a. Leukämie". Der Organismus muß so lange wie möglich rein gehalten werden, und seine Vitalität sollte durch Physiotherapie erhalten werden. Gegenwärtig schaffen wir uns selbst unsere Krankheiten und gehen dabei auf eine allgemeine Verkrebsung und auf eine Debilität infolge von Enzephalitis (Erkrankung des zentralen Nervensystems) durch den Gebrauch von Medikamenten, Impfstoffen und durch chemotherapeutischen Mißbrauch zu. Krebs muß auf ein Maß wie vor 30 Jahren zurückgeführt werden, indem wir die Veränderung unseres Organismus durch den Mißbrauch solcher Mikrobentoxine wie Medikamente, Strahlen, Antibiotika und Impfstoffe stoppen"

Wissenschaftliche Monographien: Krebsursachen und -therapien, Prof. Dr. med. Leon Grigoraki - Proffessor an der Fakultät Athen - Direktor des Forschungszentrums im Satoria-Krankenhaus (Athen) -mehrfacher Preisträger des Institutes und der Akademie für Medizin - von J. Gulard und Ch. Joyeux etc. für den Nobelpreis vorgeschlagen.

20 Jahre wurden Millionen von Menschen Grippe- und Gelbfieberimpfstoffe verabreicht, die auf Eiern kultiviert wurden, die mit dem Leukämievirus kontaminiert sind, heißt es in der Monographie Nr. 29, die im Dezember 1968 vom Nationalen Krebsinstitut in den USA veröffentlicht wurde. Weiter im Text heißt es: Das Geflügel wird schon sehr früh mit einem Impfstoff gegen Lungenkrankheiten infiziert, der mit dem Leukämievirus kontaminiert ist.

Aus "Impfungen der Großangriff auf Gehirn und Seele von Harris L. Coulter, erschienen im Hirthammer Verlag, München und einem Vorwort und Anhang von Dr. med. Gerhard Buchwald:

"Diese Störungen haben den Namen "Entwicklungsstörungen" erhalten. An der Spitze steht wohl "Dyslexie", auch als minimaler Hirnschaden bezeichnet. Eine weitere wichtige Störung ist "Autismus". Aber es gibt auch noch viele andere: "Hyperaktivität", "reaktive Bindungsstörung" im Kindesalter". Hemmung der aggressiven Phase". "Identitätstörungen", "funktionale Enuresis" (Bettnässen) usw.

Etwa 20 % der amerikanischen Kinder - eins von fünf - leiden an einer solchen "Entwicklungsstörung". Das ist eine verblüffende Zahl. Würde ein feindlicher Staat unserem Land dermaßen zusetzen, so würden wir ihm den Krieg erklären. Aber die folgenden Seiten werden beweisen, daß wir uns selbst dermaßen zusetzen. Und wir hören und hören nicht damit auf. Es wird in diesem Buch gezeigt, daß diese "Entwicklungsstörungen" fast immer von Enzephalitits verursacht sind. Und die Hauptursache für die Enzephalitis ist in den Vereinigten Staaten und anderen Industrienationen das Impfprogramm für Kinder.

Um es noch einmal in aller Deutlichkeit zu sagen: Ein großer Teil der Millionen amerikanischer Kinder und Erwachsenen, die an Autismus, Anfällen, geistiger Zurückgebliebenheit, Hyperaktivität, Dyslexie und anderen immer nachwachsenden Köpfen der Hydra mit dem Namen "Entwicklungsstörungen" leiden, verdanken diese Störungen einer Impfung gegen Kinderkrankheiten. Täglich wird dieses Programm fortgesetzt und hunderte von normalen und gesunden Babys tragen Schäden davon."

Wer weiß denn schon, daß folgender Standpunkt im Bericht des Generaldirektors des Exekutivkomites der WHO (Weltgesundheitsorganisation zum Programm der Pockenimpfung aus dem Jahre 1977 bestätigt: "Nichts deutet daraufhin, daß die Pockenimpfung die Krankheit zum Erliegen oder auch nur zum Rückgang gebracht hat. Alles führt zu dem Schluß, daß der Rückgang der Pocken nichts mit den Impfungen zu tun hat."

In Frankreich hatten die Diphterieimpfungen 1948 eine verheerende Ausbreitung der Seuche zur Folge. Hector Grasset gibt in seinem Buch "Le Transformisme Medical" interessante Informationen, wie man die Statistiken fälschte, indem man verglich, was unvergleichbar ist.

Die medizinische Zeitschrift "Jama" untersucht in ihrer Nummer vom 8. Juli 1982 eine Keuchhusten Epidemie, die 1982 in Maryland ausbrach und schließt mit den Worten:

"Trotz (oder wegen?: Der Autor) der hohen Impfrate von 98 % mit drei Dosierungen für jedes Schulkind zeigte sich 1982 in Maryland eine starke Vermehrung der Keuchhustenanfälle. Mehr als 50 % der Patienten mußten eine Woche lang oder noch länger stationär behandelt werden. 18 % der Patienten unter einem Jahr bekamen Lungenentzündung."

Abschließend soll noch zum Thema Kinderlähmung (Poliomyelitis) von einer schweren "Epidemie" die es im Jahre 1970 in der Stadt Niort gegeben hat, berichtet werden. Die Seuche brach aus, obwohl die Verantwortlichen der Gesundheitsbehörde des Departements einem Journalisten versichert hatten ("Parasien Libere" vom 13. 12. 1969, alle zwischen 1 und 32 Jahre alten Personen zu 90 % geimpft worden waren!

Das letzte französische Department mit Kinderlähmung verschwand, als der Bezirksrat Kredite zur Reparatur der Wasserleitung beschlossen hatte. Zufall?

Welche erstaunlichen Möglichkeiten hoch dosierte Anwendungen von Vitamin C auch im Falle einer Poliomyelitis bieten, werden Sie wissen, wenn sie die folgenden Zeilen über Dr. Klemmer gelesen haben, der wichtige aber nicht bekannt gewordene Beiträge zur Behandlung und Heilung der Poliomyelitis lieferte: Robert Landwehr versuchte das in einem Titel "Der Ursprung der 42jährigen Steinmauer gegen Vitamin C" ans Licht zu bringen. Es ist schwer zu glauben, was hier aufgedeckt wird. Ich zitiere einen Teil dieser erstaunlichen Information aus "Falscher Stolz, Vorurteile und Vitamin C", Martin Zwelling, Ch. E P. E.

Im späten Frühjahr 1949 erlebten die USA die bisher schlimmste Poliomyelitits-Epedemie. Am 10. Juli 1949 wurde ein Artikel über die Wege zur Rettung von Polioopfern mit bulbärer Verlaufsform auf der Jahrestagung der American Medical Association verlesen. (anschließend abgedruckt in der Zeitschrift der Vereinigung JAMA 3. 9. 1949. Seiten 1 - 8 Band 141 Nr. 1.. Hier ist ein Teil des Abstract einer Anmerkungen, wie sie in JAMA zu finden sind.

"Dr. F. R. Klenner. Reidsville. N. C.: Es mag vielleicht interessant sein, wie Poliomyelitits während der Epedemie 1948 in Reidsville behandelt wurde. In den vergangenen 7 Jahren wurden Virusinfektionen innerhalb von 72 Stunden durch den Einsatz massiver häufiger Injektionen mit Askorbinsäure behandelt und geheilt. Ich glaube, daß nach einer Gabe von Vitamin C in diesen Dosen 6 - 20 Gramm innerhalb von 24 Stunden, keiner der Patienten mit Poliomyelitits gelähmt wird und es keine weiteren Verkrüppelungen oder Poliomyelitis Epidemien geben wird.... Es wurde wie jedes andere Antibiotikum alle 2 - 4 Stunden verabreicht. Die Anfangsdosis betrug altersabhängig 1000 bis 2000 mg. Kinder bis zu vier Jahren erhielten die Injektionen intramuskulär.

In den 50er Jahren probierten vereinzelte Ärzte in der ganzen Welt Klenners Heilmethode. Diejenigen, die Vitamin C Dosen anwandten, die unter den von Klenners Empfehlungen lagen, erzielten keine positiven Ergebnisse; diejenigen, die seine Dosierungen einhielten, berichteten über positive Ergebnisse. Von 1948 - 1969 wurde mit Abstand von 3 Jahren fünf internationale Poliomyelitits-Kongresse abgehalten, die sich mit der Poliomyelitis-Epidemie befaßten. In all den umfangreichen Berichten von diesen Konferenzen findet sich kein Hinweis auf Klenner oder Vitamin C.

Persönliche Erfahrungen zeigen, daß hoch dosierte Vitamin C Anwendungen auch gegen Erkältungen, Grippe und andere Erkrankungen außerordentlich wirksam sind, wenn die hierfür notwendige Dosis verabreicht wird. Die Dosierungen können bei Erkältungen 20 bis 30 Gramm am Tag liegen. Es scheint nur die Dosierung wirksam zu sein, die die jeweilige Toxinbelastung ausscheiden kann.


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