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Biologische
Krebsabwehr
Biologische
Krebsabwehr
Einleitung
Zu dem besagten Mittel, dessen Namen aus gesetzlichen Gründen
nicht genannt werden darf, gibt es über 1000 nachgewiesene
Fälle, in denen schulmedizinisch aufgegebene Patienten geheilt
wurden. Es liegen dem Lieferanten des Berichtes von 3 Universitätskliniken
in Österreich und in Deutschlang diesbezügl. Berichte
mehrerer Professoren vor. Aber wie alles was kostengünstigst
hilft, wird auch dieses Mittel von der Wirtschaft bekämpft!
Seit
1960 hat ein privater Forscher ein Mittel gegen Krebs gefunden,
das so einfach und wirkungsvoll ist, wie es die meisten Menschen
nicht für möglich halten. Der Erfinder versucht seit über
30 Jahren für diese Substanz eine Zulassung als Medikament
für alle Menschen zu erhalten, bisher ohne positives Ergebnis.
In Großversuchen, auch in Universitätskliniken wurde
die überragende Wirksamkeit vielfach nachgewiesen und dokumentiert.
An über 1320 Patienten (die von der Schulmedizin aufgegeben
wurden) ist dieses Mittel klinisch in der Praxis erprobt. Es wurden
keine Nebenwirkungen oder Schäden beobachtet. Der Erfinder
hat die Erfolgsberichte von Ärzten und Professoren in vielen
Ordnern gesammelt.
Wie
wirkt das Mittel ?
Die Wirksubstanz besteht aus Pfingstrosen- und Königskerzenextrakt.
Dieses Konzentrat ist sehr sauer (pH-Wert 1 - 1,5) und kann deshalb
schlecht vom Körper aufgenommen werden (bei Spritzen veröden
die Venen). In einem geheimen Prozeß wird diese Wirksubstanz
an verschiedene Aminosäuren (Proteine, Eiweiße) angehängt
(der Herstellungsprozeß dauert 12 Stunden) und hat daraufhin
einen neutralen pH-Wert. Die Substanz wird oral (getrunken) verabreicht.
Eine
wachsende Krebszelle benötigt ständig Aminosäuren
(Eiweiße), sie nimmt damit die Wirksubstanz mit diesen
Aminosäuren auf. Die Säure steigt in der Krebszelle
mit jeder Aminosäureaufnahme immer weiter an und koaguliert
(gerinnen, ausfallen), die Krebszelle geht zu Grunde. Die getrunkenen
Aminosäuren finden immer den Weg zu jeder Krebszelle, das ist
ganz einfach, aber sehr wirkungsvoll. Auch die gesunden Zellen
nehmen diese Aminosäuren auf. Durch ihren äroben Prozeß
der Verbrennung mit Sauerstoff, scheiden sie die saure Wirksubstanz
ohne Probleme aus. Die Krebszelle trennt die Wirksubstanz vom Protein.
Durch die anäroben Prozesse (ohne Sauerstoff; eine Krebszelle
bezieht ihre Energie aus Zuckergärung und nicht aus dem Sauerstoffstoffwechsel)
in der Krebszelle, kann sie die saure Wirksubstanz nicht verarbeiten
und stirbt ab.
Schon
eine lebende Krebszelle gibt ständig giftige Abfallprodukte
(unvollständig verbrannte Schlacken) ab, die der Körper
(Leukozyten= weiße Blutkörperchen) aufnehmen muß.
Ist der Tumor schon ziemlich groß, und die Metastasen weit
verbreitet und man beginnt mir der Einnahme von dieser Trinktur
zu intensiv, führt dies zu einem ziemlich staken Schub von
abgetöteten Krebszellen (Nekrotisierung), was sich mit Schmerzen,
Unwohlsein bis zum Erbrechen und Kopfschmerzen bemerkbar macht.
Hier wird der Organismus zu stark mit Giften belastet, weil er mit
dem Abbau der Toxine nicht nachkommen kann. Wenn solche Probleme
auftauchen, hängt dies mit der zu hoch dosierten Gabe des Wirkstoffes
der Trinktur. Ist der Zerfallsprozeß zu intensiv, so muß
die Dosierung an die individuelle Situation angepaßt werden.
Die
Dosierung sollte aber hoch genug sein, um rechtzeitig und intensiv
gegen das Krebsgeschehen im Körper anzugehen, aber nicht so
hoch, daß der Körper der Intensität nicht gewachsen
ist. Der Maßstab hierfür, ist das subjektive Empfinden
des Patienten selbst. Ein gesunder Mensch, der drei Flaschen pro
Tag für ca. 2 Wochen trinkt, fühlt sich oft wie neu geboren.
Man wird aktiver, braucht deutlich weniger Schlaf und wird geistig
wacher. Häufig spürt man schon nach 1 - 2 Stunden nach
dem Trinken einen deutlichen "Rückenwind", alles
läuft einfach besser. Neben der Verbesserung des Wohlbefindes
hat man zwei Wochen eine wirksame Vorbeugung gegen Krebs.
Die
andere Möglichkeit ist, man trinkt täglich eine Flasche
der Trinktur und baut sich so langfristig einen eigenen Schutz auf.
Der Wirkstoff stapelt sich so in der Krebszelle langsamer und sie
sterben etwas später ab.
Empfohlener
Preis pro 0,33 l Flasche 4,80; Kurpreis pro 0,33 l Flasche 4,50
ab 42 Flaschen
Ein
Mensch der unbekannter Weise Krebs hat, oder bei dem die Krankheit
noch nicht sehr weit fortgeschritten ist, wird bei einer Trinkkur
von 3 Flaschen pro Tag nach einer Woche ein leichtes Unwohlsein
verspüren: z. B. Kopfschmerzen, Schwindel, Schlappheit, Appetitlosigkeit,
Müdigkeit usw.. Dies sind Zeichen einer Intoxikation. Die absterbenden
Krebszellen bewirken eine leichte toxische Belastung. Eine klinische
Untersuchung wäre dann ratsam. Dieser Mensch könnte daraufhin
unter wöchentlicher medizinischer Kontrolle, zum Beispiel
die Wirksubstanz des Mittels in Ampullen (500mg) oral einnehmen.
Erfahrungsgemäß
ist dann der Kranke nach ca. 1 - 3 Monaten geheilt und hat sein
Immunsystem aufgebaut. Die Krebsursache spielt dabei keine Rolle.
Bei
massiver Krebserkrankung bilden die toxischen Zerfallsprodukte der
Krebszellen ein Problem. Man beginnt mit 2 Ampullen a 500 mg
Wirkstoffestäglich oral und wartet eine Woche. Wenn danach
eine Reduzierung des Wohlbefindes eintritt, also Kopfschmerz, Müdigkeit
usw., dann sind dies typische Anzeichen einer inneren Vergiftung
durch abgestorbene Krebszellen (Intoxikation). Ist das Geschehen
zu intensiv, sollte man einige Tage pausieren (bis die angestauten
Toxine weitgehend abgebaut sind und anschließend mit reduzierter
Dosis weitermachen.
Treten
die Symptome nicht auf, zeigt das, daß die gewählte Dosis
zu niedrig ist und sie wird auf 3 Ampullen täglich a´500
mg Wirkstoff der Trinktur erhöht. Die Dosis kann noch weiter
erhöht werden, z. b. auf 4 - 5 Ampullen täglich. So findet
man die Idealdosis heraus, bis der Patient das Geschehen deutlich
wie oben angegeben spürt, aber nicht darunter leidet. Nebenwirkungen
treten nicht auf., eine Überdosierung ist nicht möglich.
Die Therapiezeit ist individuell unterschiedlich, je nach Patient,
ca. 1 - 3 Monate, das ist die ganze Kunst.
Jeder
reagiert anders und so kann man keine Standardregeln aufstellen,
der eine bekommt 2 Ampullen täglich und das Geschehen ist so
intensiv, daß er es kaum aushalten kann (Dosis auf eine Ampulle
täglich reduzieren). Ein anderer erhält 5 Ampullen täglich
und spürt kaum etwas und das bei der gleichen Diagnose und
dem etwa gleichen Stadium der Erkrankung. Wenn keine besonderen
Veränderungen eintreten, genügt ein wöchentliches
Gespräch mit einem erfahrenen Therapeuten, so daß die
Behandlung ambulant erfolgen kann.
Beobachtungen,
Reaktionen und Erfahrungen
Am besten sprechen Krebserkrankungen von Organen mit einem aktiven
Stoffwechsel an: Gehirntumoren, Lebertumoren, Drüsentumoren,
Tumoren aller Organe, weil sie mehr von der Wirksubstanz anziehen
und aufnehmen. Bei Gehirntumoren reichen schon kleine Dosen,
geht es zunächst sehr gut, aber durch den raschen Zerfall der
Krebszellen kommt es zu einer Entzündung, einem Ödem,
und der Körper kann das rasche Geschehen nicht mehr beherrschen.
Ist aber der Krebs im Anfangsstadium, der Tumor noch klein,
kann man hoch dosieren und die Symptome werden kaum, oder gar nicht
auftreten. Der Patient fühlt sich sehr schnell besser. Hautkrebs
reagiert weniger gut. Hat der Patient bereits eine Chemotherapie
erhalten, so ist das ein großer Nachteil, weil das Immunsystem
dadurch sehr geschwächt ist. Wird ein Tumor durch die Therapie
zum Zerfallen gebracht, braucht man dingend ein gutes Immunsystem,
um die dadurch entstehenden Intoxikationen zu beherrschen und zu
beseitigen. Es ist dann wie eine Stadt, bei der die Müllwerker
streiken. Nach der Chemotherapie sind die Leukozyten aber so niedrig,
daß da kaum noch Aktivität vorhanden ist. Hier dauert
die Behandlung sehr lange und der Patient muß viel mehr leiden.
Das Problem ist, daß durch die Chemotherapie das Krebsgeschehen
zwar meist gestoppt werden kann, aber das Immunsystem nachhaltig
geschädigt ist. Bevor das Immunsystem wieder funktionsfähig
ist, hat der Krebs sich längst wieder erholt und kann nun ungehindert
wachsen.
Ein
großer Vorteil wäre eine Stoßtherapie mit dem Mittel,
2 Wochen vor der Chemotherapie oder Operation, dadurch wird das
Immunsystem maximal gestärkt. Nach der Operation oder Chemotherapie
wird weiter mit der Trinktur behandelt, dadurch wird eine Metastasierung
weitgehend verhindert. Die Wirksubstanz der Trinktur ist völlig
untoxisch, eine Überdosierung ist nicht möglich.
Altersdiabetes
und auch Nephritis (Nieren) sprechen gut auf die Behandlung mit
dem besagten Mittel an. Sollten die Leberwerte ohne spezielle Ursachen
zu hoch sein, hilft die Behandlung hervorragend, auch bei Fußpilz
(äußerliche Behandlung) sind Erfolge beobachtet worden.
Probleme
gibt es im Endzustand einer Krebserkrankung. In diesem Zustand
ist eine ärztliche Kontrolle dringend notwendig, mit allen
Möglichkeiten der Entgiftungstherapien wie Infusionen usw...
Die
Therapie ist mit allen anderen Therapien verträglich, sie verstärkt
oder potenziert sogar andere Therapien. Die Menge der Säurewirksubstanz
ist so gering, daß es durch diese Therapie nicht zur Erhöhung
der allgemeinen "Übersäuerung" kommt.
Es
hört sich wie ein Wunder an: Es gibt unzählige Faktoren,
wodurch Krebs entstehen kann, aber dieses Mittel hilft!!!
Welche
Ursache zum Krebs führte, spielt dabei keine Rolle.
Warum
ist dieses Mittel noch nicht bekannt? Prof. Kurt Tepperwein
nannte das Beispiel Dr. Semmelweiß mit Kindbettfieber......
Die bisherigen Krebstherapien,......Die offiziellen Krebsspezialisten.........,
Gutachter, Gegengutachter, Behörden.......
Die
große Bedeutung dieser Therapie liegt in der Prophylaxe, in
der Vorbeugung also, Verhütung der Krankheit. Durch eine 2-wöchige
Trinkkur, werden die Krebszellen einfach vertrieben und niemand
müßte an Krebs sterben.
Tumore
bilden sich langsam. Bei 1 cm Durchmesser sind es bereits ca. 16.
Millionen Zellen, bei ca. 4 cm Durchmesser sind schon viele "unsichtbare
Metastasen" da.
Der
Zucker im Getränk ist notwendig, um die Wirksubstanz ins Blut
zu transportieren. Es wurde ein natürlicher Geschmacksgrundstoff:
Hagebutte-Hibiskus verwendet. Das Getränk ist 15 Monate unter
normaler Lagerung haltbar.
Der
Erfinder
Ist Bulgare. Im Jahre 1955 flüchtete er von Bulgarien nach
Wien zu seinem Bruder. Er studierte 7 Semester Medizin, wechselte
daraufhin zur Biochemie über. Am Krebsproblem war er ursprünglich
nicht interessiert. Seine Grundfrage war: Wie kann man wieder jung
werden, oder bleiben? Er hatte viel Literatur studiert und Theorien
aufgestellt, um hierzu eine Antwort zu bekommen. Bei der Suche mach
einem Mittel erkannte er, daß die chemischen Substanzen schon
sehr gut erprobt waren, also probierte er es mit Kräutern aus
der Natur. Bald erkannte er, daß Krebszellen ein saures Milieu
nicht vertragen können. Er extrahierte die verschiedensten
Kräuter und expirimentierte mit 20 Kräuterkombinationen:
Nach nur drei Monaten fand er die richtige Wirkstoffkombination:
Bei seinen Forschungen erkannte er am 31. Sept. 1959, um 6 Uhr,
daß sich durch die gefundene Kombination der Tumor einer Ratte
sich nicht weiter entwickelte. Das erprobte er an 3000 Ratten aus.
Er entdeckte den Wirkstoff in beiden Pflanzen: Pfingstrose und Königskerze
in hoher Konzentration, isolierte ihn in seiner Form und koppelte
ihn mit Aminosäuren. Die Aminosäuren haben keinen Einfluß
auf den Krebs, im Gegenteil, die Krebszellen brauchen die Aminosäuren
zum Wachsen.
Seine
Ergebnisse publizierte er in Fachzeitschrift in Deutschland, doch
die Krebsforscher wollten nicht davon wissen, sie hatten ja ihre
eignen Ideen. Seine besonderen Kenntnisse der Kräuter und der
Symptome der Krebserkrankung führten Prodan Christoff auf diese
Erfindung. Für ihn ist es vollkommen unwichtig durch welche
Ursachen der Krebs entstanden ist, oder entsteht. Für ihn ist
es wichtig, ein Mittel gefunden zu haben, das den Krebs besiegt.
Lindau
22. 5. 1997
Ein
Bericht von Hildegart Steinhauser und Helmuth Koch
Der
Einsatz lohnt sich: Trotz der sehr guten Erfolge haben staatlichen
Stellen eine Zulassung zum Medikament verhindert.
Der
berühmte Krebsarzt Dr. Issels hat in seiner Ringbergklinik,
in Großversuchen die Wirksamkeit dieser Substanz mit dem Namen
(Name aus gesetzlichen Grunden gestrichen) bestätigt. (siehe
Anhang beigelegter Sonderdruck der Erfahrungsheilkunde Heft 7, 1968).
Als
der Erfinder Dr. Issels aufforderte, die Wahrheit über seine
Behandlungserfolge, nämlich die Bedeutung der Substanz der
Öffentlichkeit mitzuteilen, weigerte sich Dr. Issels dies zu
tun. Daraufhin wurde Dr. Issels die Wirksubstanz der Öffentlichkeit
entzogen.
Der
größte Wunsch des Erfinders ist es, daß alle Menschen
in den Genuß des Mittels kommen können. Da er finanziell
am Ende war, wandte er sich an einen reichen Mann und verkaufte
an ihn die Rechte. Er wurde dann gemeinsam mit Prof. Dr. Kurt Tepperwein
ein neuer Weg gesucht, um diese Substanz an die Öffentlichkeit
zu bringen.
Die
Grundidee ist folgende
Für ein Getränk ist die offizielle Genehmigung relativ
einfach zu erhalten. Wie bei Coca Cola gibt es das Getränk
in Flaschen und das Konzentrat in einer anderen Verpackungseinheit.
In
einer neuen Fabrik wurde ein schmackhaftes Getränk in 0,33
L Flaschen entwickellt. EJede 0,33 L Flasche enthält 1,5 mg
der Wirksubstanz. Das Konzentrat wird in Trinkampullen mit 500 mg
Wirksubstanz abgefüllt. Die Produktion wurde aufgebaut und
das Getränk ist nun erhältlich.
Klinische
Gutachten und Befunde
Zum Beispiel
Das Mittel ist in der Ringbergklinik an 1056 Kranken mit metastasierenden
Malignomen im Rahmen unserer internen Krebstherapie klinisch geprüft
worden. Diese klinische Prüfung hat die guten Erfahrungen früherer
Untersuchungen bestätigt und folgendes ergeben:
Es
hat sich als ein auf maligne Zellen in selektiver Weise giftig wirkender
Stoff erwiesen, der für gesunde Zellen unschädlich ist.
Seiner selektiven Wirksamkeit wegen muß die Trinktur als ein
echtes Maligno-Statikum (= als ein ausschließlich auf bösartige
Zellen hemmend wirkendes Mittel) bezeichnet werden.
Die
tumor-hemmende Wirkung konnte im klinischen Versuch bei zwei Dritteln
der damit behandelten Kranken als Wachstumsstillstand oder als Verkleinerung
oder Verschwinden des Tumors objektiviert werden. Eine für
die Wirkungsweise des Mittels charakteristische Auswahl dieser Fälle
ist als Kasuistik vorgetragen worden.
Es
hat sich außerdem als vollkommen venenverträglich und
gewebsfreundlich erwiesen.
Ein
optimaler Dosierungs-Standard konnte entwickelt werden.
Wegen
seiner guten, auf selektiv maligno-statischer Wirksamkeit beruhender
Verträglichkeit kann es ohne zeitliche Begrenzung zur Anwendung
kommen. Die für das Mittel ansprechbaren Geschwulst Krankheiten
können daher auch dauernd mit dieser Trinktur behandelt und
unter Kontrolle gehalten werden.
In
der terminalen Phase eines malignen Krankheitsgeschehens angewandt,
vermag es auf Grund seines tumor-selektiven Sofort-Effektes die
geringe "restliche Lebenserwartung" vieler Schwerkranker
in signifikantem Umfang zu verlängern, so daß auch bei
diesen Kranken die oft erst nach längerer Anlaufzeit wirksam
werdenden immunologisch-ganzheitlichen Maßnahmen voll zur
Entfaltung kommen können, wodurch die Chancen für eine
weitere Lebensverlängerung beziehungsweise für eine Heilung
entscheidend verbessert werden.
Seiner
erwiesenen selektiven Wirksamkeit und Unschädlichkeit wegen
muß dieses Mittel daher als wertvolle Ergänzung einer
biologischen Ganzheitsbehandlung der Geschwulstkrankheit betrachtet
werden. Abschließend kann festgestellt werden:
Es
ist ein tumorspezifisches Mittel, das seiner besonderen Eigenschaften
wegen geeignet ist, die Heilungschance der Inkurablen zu verbessern.
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