Biologische Krebsabwehr

Krebs - das Resultat von Stoffwechselstörungen

Die Resultate aus dieser Forschung wurden mehr als 20 Jahre lang nicht zitiert. Später versuchten einige Leute darüber zu spekulieren. In den späten 60er Jahren und frühen 70ern begannen sie darüber nachzudenken, weil die Molekularbiologie die moderne Medizin übernahm, und erörterten - gegen das existierende Wissen, gegen Fakten -, daß Krebs durch infektiöse Einheiten verursacht würde: durch Viren oder Mutationen, oder Viren, die Mutationen verursachen. Man ignorierte das Faktum, daß Krebs etwas mit Sauerstoffmangel zu tun hat, was schon durch Otto Warburgs Forschung festgestellt worden war. Warburg hatte seinen ersten Nobelpreis dafür bekommen, daß er demonstriert hatte, wie eine Zelle viel mehr Energie produzieren kann als mit dem Prozeß der Fermentation, wenn sie oxidative Atmung verwendet.

Und er erhielt seinen zweiten Nobelpreis dafür, daß er bewies, daß Krebs durch den Prozeß der Fermentation charakterisiert ist, daß oxidative Atmung in Krebs nicht stattfindet. Und das wurde einfach ignoriert.

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